Forscher der Uni Kopenhagen haben herausgefunden, dass der Grönlandwal (Balaena mysticetus) ein wahres Gesangesgenie ist. Sie haben auch etwas ähnliches wie einen Sommerhit.
Die Tiere können zweistimmig «singen» und die Töne anderer Walarten imitieren. Ausserdem wechseln sie im Gegensatz zu anderen Walen ihr Repertoire von Jahr zu Jahr, wie eine Studie mit Unterwasser- Mikrofonen in der westgrönländischen Disko-Bucht ergab. Es ist fast wie in der Welt der Menschen, wo es jedes Jahr einen neuen Sommerhit gibt. Die Forscher verpassten dem eher ungeschlacht aussehenden und grossmäuligen Meeressäuger deshalb den Spitznamen «Nachtigall des Meeres».
Anscheinend war dem kleinen Berliner der Urlaub mit den Großeltern auf dem Campingplatz an der Ostsee nicht spannend genug. Kurzerhand schnappte sich der Dreijährige sein Laufrad und machte sich auf den Weg nach Hamburg. Weiter...
Der kanadische Arzt James Heilman legt sich mit der Psychologen-Gilde an: Er hat die zehn Tintenklecksmuster des Rorschach-Tests mit den häufigsten Interpretationen auf Wikipedia veröffentlicht.
Bruce L. Smith, Psychologe und Präsident der International Society of the Rorschach and Projective Methods, sagt in der «New York Times»: «Je mehr Testmaterial im Umlauf ist, desto eher besteht die Möglichkeit, dass Leute damit spielen. Dadurch werden die Resultate bedeutungslos.» Ursprünglich hatte Heilman nur ein Bild veröffentlicht, doch habe er dies «absurd» gefunden und die restlichen neun auch aufs Netz gestellt.
Lebensmittel aus biologischem Anbau sind nicht zwingend wertvoller für den Körper als konventionelle Produkte – obwohl sie teurer sind. Das zeigt eine neue Studie. Weiter...
Auch Katzen haben eine Schokoladenseite. Zumindest bei kniffligen Aktionen setzen die Tiere immer wieder die gleiche Vorderpfote ein. Welche das ist, hängt vom Geschlecht ab. Weiter...
Die grösste Gefahr bestehe für Kinder und junge Erwachsene, warnt die Internationale Krebsforschungsagentur (IARC).
Wer sich noch vor seinem 30. Lebensjahr regelmässig der UV- Strahlung aussetze, erhöhe sein Hautkrebsrisiko um 75 Prozent, schreiben die Experten der IARC im Fachmagazin «The Lancet Oncology». Zudem hätten Studien einen Zusammenhang zwischen den Bräunungsgeräten und Krebserkrankungen des Auges ergeben.
Daher stufte die Agentur Solarien und andere UV-Bräunungsgeräte in die höchste Krebsrisiko-Kategorie ein. Damit werden Solarien als «krebserregend» bewertet. Bislang waren sie nur als «wahrscheinlich krebserregend» eingestuft worden. Nunmehr wird die Gefahr von Solarien aber auf eine Stufe mit der Gefahr von Zigaretten oder Asbest gestellt.
Badegäste an Teilen der Ostseeküste stöhnen zurzeit über eine ungewöhnlich hohe Zahl von Marienkäfern an den Stränden. In vielen Orten der Lübecker Bucht, aber auch im westlichen Mecklenburg-Vorpommern schwirren Millionen der eigentlich als Glücksbringer geltenden Käfer umher. Viele Gäste empfinden das massenhafte Auftreten der Krabbeltiere als Plage, doch der Naturschutzbund Deutschland (NABU) spricht von einem ganz natürlichen Phänomen. Die Käfer seien vermutlich vom Regen der vergangenen Tage auf die Wasseroberfläche gedrückt worden und würden nun in Scharen an den Stränden angespült, sagte der Sprecher des NABU Schleswig-Holstein, Ingo Ludwichowski, am Dienstag. Weiter...
Laut einer Forschergruppe der Universität Zürich sterben Alpenbewohnerinnen und -bewohner weniger häufig an Herzinfarkten oder Hirnschäden als Unterländer. Wie es dazu kommt ist jedoch unklar. Weiter...
Die Schweizer Gletscher werden in neunzig Jahren wahrscheinlich verschwunden sein. Schon im letzten Jahrzehnt haben sie zwölf Prozent ihrer Masse verloren. Das Ende der riesigen Wasserspeicher bringt den Wasserhaushalt in der Schweiz durcheinander – mit gravierenden Folgen für die Energieversorgung. Weiter...
Dokumentation einer künstlerischen Intervention mit Mensch und Tier
Galerie im Saalbau, 1. August bis 30. August 2009,
Di – Do 10 bis 20 Uhr
In Neukölln wohnen viele Haustiere. Die wichtige Rolle, die sie im öffentlichen und privaten Leben spielen, manifestiert sich in einer hohen Dichte an Tierhaltern, -ärzten und –läden und in manchmal symbiotischen Beziehungen zwischen Mensch und Tier im urbanen Kontext. Die öffentliche Kunstintervention Pet Parade (2006, 2007, 2008) von Noël O'Callaghan und dougfender ist von diesen Beziehungen inspiriert worden.
Zur Eröffnung der Ausstellung am Freitag, den 31. Juli 2009, 19 Uhr spricht u.a. Marcel Gäding (Geschäftsführer des Tierschutzvereins für Berlin und Umgebung)
Galerie im Saalbau
Karl-Marx-Str. 141,
12043 Berlin,
Info-Tel: 6809-3772
Das Erdbeben in der südchinesischen Provinz Sichuan im Mai 2008 zerstörte riesige Teile ihres Lebensraums. Vielerorts steht auch kein Bambus mehr.Das Beben hat auch die Pandabären schwer getroffen. Fast ein Viertel des Lebensraums der Riesenpandas in der Nähe des Epizentrums des Bebens wurde laut einer Studie zerstört, unter anderem durch Erdrutsche. Weiter...
Gigantische Sonnenkraftwerke sollen Europa und Nordafrika mit sauberem Strom versorgen. Das Megaprojekt ist technisch möglich. Doch die Kosten sind zu hoch. Bis jetzt will kein Konzern die erforderlichen Milliarden investieren. Weiter...
Sie sind ein ungewöhnliches Team: Im englischen Norfolk wurden zwei Collies aufgegriffen, von denen einer blind ist - und der andere sein Blindenhund. Die unzertrennlichen Vierbeiner warten nun im Tierheim auf ein neues Zuhause. Weiter...
Im Bundesstaat Florida könnte es bald Kopfgeld für jede erlegte Pythonschlange geben. Vor kurzem war eine der Riesenschlangen ins Bett einer Zweijährigen gekrochen und hatte sie erwürg Weiter...
Levon Helm schrieb Mitte der Sechzigerjahre musikalische Weltgeschichte – zusammen mit seinen Kollegen von «The Band» als Begleiter von Bob Dylan auf Tournee und auf den sagenhaften «Basement Tapes» in einem Keller in Woodstock. Nach dem «Last Waltz» schlug Levon Helm lange Jahre keine grossen Wellen – bis er 2007 mit «Dirt Farmer» ein AmericanaWerk der Extraklasse veröffentlichte.
Jetzt dürfen alle Hunde-Singles aufatmen! Und ihre Herrchen auch: Ab jetzt drohen keine Ferkel-Attacken auf die unschuldigen Knie von Hunde-Besitzern.
Denn: Auf der Haustiermesse in Sao Paulo wurde die erste Sex-Puppe für Hunde vorgestellt. Die "DoggieLoverDoll" gibt's in drei Größen, verfügt über eine Silikon-Vagina und hat sogar ein Sperma-Reservoir! Weiter...
Leela James verleiht dem klassischen Motown- und Memphis-Soul der Sechziger- und Siebzigerjahre neuen Auftrieb. Die Version von James Browns «It’s A Man’s Man’s World» ist rau, kräftig und warm – so wie Soul sein muss. Selber sagt sie: «Meine Musik soll mehr sein als blosse Erinnerung. Ich will einen Wechsel zurück zu echtem Gesang, der die Menschen berührt, und ich will Melodien, die ins Blut gehen.» .
Ob eine Katze wirklich das richtige Haustier für sie ist, können Kinder und Eltern mit dem Kinderbuch «Die Katze: Ich wünsche mir ein Haustier» herausfinden.
Neben einem kurzen Test gibt es viele Informationen über die Bedürfnisse von Katzen, deren Eigenarten und Geschichte. Die kindgerechten Erklärungen (für 4- bis 7-Jährige) von Claudia Toll und Ilka Sokolowski sind mit munteren Bildern von Gerhard Schröder illustriert.
«Die Katze: Ich wünsche mir ein Haustier», Sauerländer-Verlag
In China ist erstmals die Nachzucht eines Pandas aus tiefgefrorenem Sperma geglückt. Damit eröffnen sich nach Ansicht von Experten neue Möglichkeiten, um die notorisch sexmüde Bärenart vor dem Aussterben zu retten. Weiter...