Die amerikanischen Eliteuniversitäten Yale und Columbia präsentierten am Eröffnungstag des Weltwirtschaftsforums eine neue Studie zum Stand des Umweltschutzes in 149 Ländern.
Die Rangliste ergibt sich aus dem so genannten Environmental Performance Index (EPI). Der erste EPI-Report wurde 2006 veröffentlicht. Die Version 2008 setzt sich aus sechs Kategorien zusammen: Gesundheit der Umwelt, Luftverschmutzung, Wasserqualität, Artenreichtum, Umgang mit natürlichen Ressourcen und Klimawandel. Für jede dieser Kategorien erstellten die amerikanischen Forscher eine eigene Rangliste. Zum Ranking...
Als Zierfische sind männliche Guppys beliebt, als Sexualpartner sind sie rabiat. Guppyweibchen flüchten in der Natur oft in gefährliche Gewässer, um den Männchen zu entgehen. Nun stellten Forscher fest: Die farbenfrohen Fische machen sogar vor artfremden Weibchen nicht Halt. Weiter...
Eine junge Katze hat eine Flugreise in einem Koffer überlebt. Nach dem stundenlangen Flug über den Wolken sprang sie beim Öffnen des Gepäcks heraus. Der Kofferbesitzer war mehr als überrascht: Es war nicht sein Haustier – und auch nicht sein Gepäck. Weiter...
Fachgerecht eine verletzte Pfote verbinden, Herzdruckmassage und sogar die Atemspende "von Mund zu Schnauze" verabreichen: Besitzer von Hunden können jetzt beim Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) Heiligenhafen lernen, wie sie nach einem Unfall, nach einer Beißerei mit Artgenossen oder bei akuten Erkrankungen Erste Hilfe bei ihrem Vierbeiner leisten können. Weiter...
Die steigende Rate an Asthma und anderen Lungenerkrankungen ist zu einem Teil auf schädliche Abgase zurückzuführen. Ein Mitverursacher ist der Feinstaub, der wie aktuelle Forschungsergebnisse bestätigen, auch zu Herzinfarkt und Krebs führen kann. Der Straßenverkehr, aber auch Laserdrucker und Kopierer in Büros emittieren solche gesundheitsschädlichen Partikel, wie der Umweltsprecher und Mediziner Heinz Fuchsig von der Tiroler Ärztekammer https://www.aektirol.at und von der Organisation Ärzte für eine gesunde Umwelt https://members.nextra.at/aegu/index.htm im pressetext-Interview bestätigt. Weiter...
Rostock. – Stiefmütterlich wurde das Stiefmütterchen bisher von der offiziellen Botanik behandelt. Erst jetzt, nach 111 Jahren unermüdlichen Blühens, hat es einen korrekten, von der Zunft abgesegneten, offiziellen botanischen Namen erhalten: Viola wittrockiana. Zwar hatte der schwedische Botaniker Veit Wittrock die Blume 1896 erstmals beschrieben – doch nicht auf wissenschaftlich gültige Weise. Das haben die Deutschen Johannes Nauenburg und Karl Peter Buttler jetzt nachgeholt. Möge es noch 111 Jahre blühen. (SDA)
Christchurch. – Frank Dowle war ratlos, als er letzten Freitag eine tote Henne in seinem Hühnerstall in der Nähe von Christchurch in Neuseeland fand. Der ehemalige Polizist mit forensischer Erfahrung vermutete einen Marder als Täter, fand jedoch keine einschlägigen Bissspuren an dem Kadaver. So meinte er, das Geflügel sei eines natürlichen Todes gestorben. Doch in der Nacht auf Samstag weckte ihn aufgeregtes Gegacker. «Ich schnappte mir eine Taschenlampe und rannte hinaus», erzählte er der Zeitung «The Press». In der Ecke des Hühnergeheges lag eine Henne. «Ich dachte, sie sei tot, aber sie lebte noch. Und dann entdeckte ich den Igel, der sie am Fuss gepackt hatte. Er hatte sie schon einige Meter weit gezerrt.» Experten zufolge greifen Igel tatsächlich andere Tiere an, auch wenn sie keine Reisszähne haben, um sie zu töten. Sie halten einfach fest, bis die Beute stirbt. Aber dieser Killer-Igel hat sein letztes Opfer gefordert: Dowle tötete ihn. (hbr)
TagesAnzeiger/Zürich 24.1.08
Seitdem in Neukölln und Umgebung witterungsbeständige Hundekot-Tüten verteilt werden, liegen die gefüllten Tüten in den Farben schwarz, blau oder weiß am Wegesrand und an den Bäumen. Am Grunewaldsee werden die gefüllten Tüten sogar an den Zäunen befestigt.
Und warum? Es fehlen einfach genügend Müllkörbe.
Schade, dass das Pilotprojekt Dog Service nicht in Neukölln durchgeführt wird!
Frauchen hat sich hier erst einmal mit Papiertüten versorgt!
220 bis 240 Biber leben im Thurgau. In einzelnen Gemeinden wird Unmut über die Baumfäll- und Wühlarbeit der Nager laut. Einzelne Abschüsse seien in Zukunft denkbar, heisst es beim kantonalen Amt für Jagd und Fischerei. Weiter...
Nach der anhaltenden Kritik an der Parkordnung in Gärten der Potsdamer Unesco-Welterbeschlösser gibt es jetzt Streit mit dem Modeschöpfer Wolfgang Joop (63). Der Designer war mit einem Sicherheitsmitarbeiter in Sanssouci aneinandergeraten, weil er unerlaubt auf dem Fahrrad und mit zwei unangeleinten Hunden unterwegs war. Das sagte ein Sprecher der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten am Montag und bestätigte Medienberichte. Demnach sollen Joop und der Wachmann Anzeige bei der Polizei gestellt haben. «Wir bedauern die Erregung von Herrn Joop», sagte der Sprecher. «Vor der Parkordnung sind aber alle gleich.» https://newsticker.welt.de
Ein Kreideabbruch auf der Insel Rügen hat auch Teile der slawischen Wallanlage nahe des Kaps Arkona zerstört. Die legendäre Tempelburg und Kultstätte der Ranen stammt aus dem 6. Jahrhundert und war nur noch zu einem Drittel erhalten. Weiter...
Während den Vorlesungen hat man sich über alles mögliche unterhalten. Die Jungs über die Mädels und die Mädels über die Jungs. Wer mit wenn, wann und wo...
Heute ein Treffen mit einem früheren Kommilitonen an der S-Bahn. Wie gehts? Und sonst so?
Das letzte mal, als ich ihn gesehen habe, erzählte er mir stolz von seinem ersten Kind. Heute erzählte er mir etwas von zwei Kindern. Das Jüngste ist zwei Jahre alt.
Mal sehn, wie viele Kinder er das nächste mal hat.
Die aus Südeuropa stammende Giftspinne Zoropsis lässt sich in der Schweiz nieder.
Die Schweiz ist ein zoologisches Einwanderungsland. Tropische Stechmücken, asiatische Hirsche und amerikanische Krebse haben sich in den letzten Jahren hier angesiedelt. Regelmässig tauchen auch neue Spinnenarten aus Südeuropa bei uns auf. Einige davon können sich hier nicht halten und verschwinden wieder. Andere lassen sich hier nieder, sind aber so klein, dass sie von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt bleiben. Bei der Kräuseljagdspinne Zoropsis spinimana ist das anders: Sie ist auffällig gross, sie ist giftig, und sie fühlt sich hier so wohl, dass sie bleiben wird, wie sich Experten einig sind. Weiter...
Polare Eismassen konnten sich auch während tropischer Perioden der Erdgeschichte ausdehnen. Diesen Befund macht ein internationales Forscherteam anhand von Tiefseesedimenten aus dem westlichen tropischen Atlantischen Ozean. Mit Hilfe der Sauerstoffisotope in kalkschaligen Mikrofossilien, so genannten Foraminiferen,haben die Forscher die Zusammensetzung des Meerwassers und dessen Temperatur rekonstruiert. Das Verhältnis der Isotope wird unter anderem durch Prozesse der kontinentalen Eismassen beeinflusst. Die Wissenschaftler zeigen auf, dass der Atlantische Ozean in der Kreidezeit zwischen 93 und 89 Millionen Jahren etwa 6 bis 8 Grad Celsius wärmer war als heute. Die Informationen aus dem Sedimentkern belegen aber auch, dass es in dieser Wärmeperiode auch eine relativ kurze Vereisung gab (etwa vor 91 Millionen Jahren), die etwa 200 000 Jahre andauerte. Der antarktische Eisschild, so schätzen die Forscher, entsprach etwa 50 bis 60 Prozent der heutigen Masse. «Science», Bd. 319, S. 189
Ungewöhnlich mildes und regenreiches Januarwetter hat finnische Braunbären viel zu früh aus ihrem Winterschlaf geholt. Vor allem im Südosten Finnlands wurden mehrere Pelztiere beim Überqueren von Strassen beobachtet. Die zu früh erwachten Tiere hätten vermutlich ihr Winterlager «nicht ganz ordentlich» gebaut, sagte ein Bärenforscher. Ein Braunbär würde dieses im Winter nicht verlassen, wenn die als Unterlage ausgelegte Erde porös genug sei, damit sich keine Wasserpfützen unter dem schlafenden Tier bilden könnten. (SDA)
Wie sich Englisch und Deutsch im öffentlichen Raum auf die sprachliche Identität auswirken
Zum einen überschwemmen gekünstelte englische Slogans die Schweiz, und zum anderen pfropft man der Schweizer Standardsprache «fremde» hochdeutsche Ausdrücke auf. Der Autor dieses Textes sieht durch diese Entwicklung die sprachliche Identität der Deutschschweiz gefährdet. Weiter...
Cat Power ist Charlyn Marie Marshall; * 21. Januar, 1972, Atlanta, Georgia. Die US-amerikanische Songwriterin wird dem Genre Alternative Country zugeordnet. .
An die ehemals tiefste Bohrung der Welt erinnert seit 19. Dezember 2007 eine Metallstele in den Sperenberger Gipsbrüchen. Von 1867 - 1871 wurde dort die Bohrung "Sperenberg 1" niedergebracht. Sie war die erste Bohrung über 1.000 Meter Tiefe und mit 1.271,6 Metern für 15 Jahre die tiefste der Welt. Der Entwurf für die Stele stammt vom Luckenwalder Metallkünstler Manfred Stenzel. Sie wurde von Landrat Peer Giesecke und Bürgermeister Frank Broshog enthüllt und ist Teil eines Boden-Geo-Pfades, der derzeit vom Landkreis Teltow-Fläming in den Sperenberger Gipsbrüchen und Klausdorfer Tongruben angelegt wird. Hierfür stehen Mittel der integrierten ländlichen Entwicklung (ILE) und der ARGE Teltow-Fläming zur Verfügung. Weiter...
Der Collie, der neben der Kassa sitzt und wedelt, heißt tatsächlich Harald. Sie können sich vorstellen, wie blöd man sich beim Vorstellen vorkommt: „Ich heiße wie Ihr Hund.“
Harald ist jedenfalls einer von 20 Premierengästen am „Doggy Day“ im Wiener Admiral-Kino. Auch er kann es kaum erwarten, mit seinem Frauerl den Film „Zusammen ist man weniger allein“ anzuschauen. Sechs Euro kostet der Eintritt pro Paar, ein Sackerl mit Hundepopcorn ist inkludiert. Weiter...
Die Prüfung des grenzüberschreitenden Tourismusprojekts „Gärten ohne Grenzen" durch den Rechnungshof des Saarlandes hatte im vergangenen Jahr in der Öffentlichkeit große Aufmerksamkeit hervorgerufen, nachdem Auszüge aus den vorläufigen Prüfungsbemerkungen vorzeitig bekannt geworden waren.
Der Rechnungshof hat nunmehr, da alle Stellungnahmen des Ministeriums und der geprüften Stellen vorlagen, das Verfahren abgeschlossen und dem Landtag und der Landesregierung seinen Sonderbericht „Gärten ohne Grenzen" zugeleitet.
Wegen des großen öffentlichen Interesses, aber auch wegen der früheren Darstellungen in den öffentlichen Medien, die aufgrund – naturgemäß – unvollständiger Kenntnis der Sachlage zu Missverständnissen bzw. Missinterpretationen geführt hatten, teilt der Rechnungshof abschließend Folgendes mit:
Das Projekt „Gärten ohne Grenzen" wurde als grenzüberschreitendes Tourismusprojekt mit Zuschüssen der Europäischen Union sowie ergänzenden Landeszuschüssen gefördert und vom damaligen Ministerium für Wirtschaft und Arbeit betreut.
Der Rechnungshof hatte in seiner Prüfungsmitteilung vom 30.11.2006 auf ein offensichtliches Missverhältnis in der Standortverteilung der „Gärten ohne Grenzen" hingewiesen: 19 Gärten im Saarland, lediglich 6 in Frankreich, 2 in Luxemburg und 1 Garten in Rheinland-Pfalz.
Die auffallend hohe Konzentration der Gärten im Landkreis Merzig-Wadern hält der Rechnungshof unter dem Gesichtspunkt der mit dem Projekt verfolgten saarlandweiten Belebung des Tourismus für wenig zielführend.
Im Rahmen seiner Prüfung hat der Rechnungshof erhebliche Defizite bei der Förderung bzw. Abwicklung dieser Maßnahme festgestellt. Weiter...
„Eines steht fest: Dieser historische Ort muss zu neuem Leben erweckt werden. Hier entsteht ein Zentrum des Wissens über Pflanzen, Gärten und Gartendesign, aber auch der Begegnung für alle Garteninteressierten“ – Gabriella G Pape weiß was sie will: Die Gartenkunst muss auch wieder in Deutschland zelebriert werden!
Um die Gartenkunst wieder zu beleben, hat sie sich dennoch auf historisches Gelände gewagt. 1823 hatte Peter Joseph Lenné eine Königliche Gartenlehranstalt in Berlin-Schöneberg und Potsdam gegründet. 1903 zog die Anstalt nach Dahlem, wo bis 1907 zehn Gewächshäuser gebaut wurden. Zum Schluss gehörte das Gelände der Technischen Universität Berlin. Weiter...
ALLE FÜR EINEN
Der verrückteste Film des Jahres kommt schon jetzt: ein Porträt über Bob Dylan, in dem Bob Dylan mit keinem Ton erwähnt wird. Das Magazin...
Die Lage scheint ernst: Die Universität Zürich wird «germanisiert». Jedenfalls geht so der Tenor von Schweizer Universitätsangehörigen. Den 30 Prozent deutschen Professorinnen und Professoren in Zürich wird an breiter Front vorgeworfen, sie seien ein «Klumpenrisiko», behinderten die Entwicklung des Schweizer Akademiker-Nachwuchses und brächten damit die Universität aus dem Gleichgewicht. Sie seien arrogant und nicht willens, auf die Eigenheiten des Landes einzugehen, indem sie beispielsweise eine andere Landessprache lernten. Solche Kritik kommt aus dem Mund der akademischen Elite. – Es muss etwas schiefgelaufen sein. Weiter...
Ein einziger Euro pro Fluggast kann in ökologisch bedrohten Regionen einen wesentlichen Beitrag leisten: Die Klimaschutz-Organisation Fair-Travel https://www.fair-travel.net pflanzt dafür einen Baum in Mexiko, Peru oder Mosambik. Das österreichische Reiseunternehmen Columbus https://www.columbus-reisen.at ist der erste heimische Veranstalter, der mit der Klimaschutz-Organisation kooperiert. Pro Fluggast zahlt der Veranstalter einen Euro an Fair-Travel. Im Rahmen der Reisemesse-Wien wurde das Projekt nun vorgestellt. Weiter...
Schnurlose Telefone könnten Krankheiten bei Haustieren auslösen oder verstärken, sagt ein Tierarzt. Wissenschaftlich bewiesen ist dies aber nicht. Weiter...