In Tokio hat die erste Sauerstoff-Bar exklusiv für Hunde eröffnet. Für umgerechnet 13 Euro können Hunde, die unter der belasteten Großstadtluft leiden, dort eine halbe Stunde in einem speziellen Zylinder Sauerstoff tanken. Die Bar gehört zu Air Press, einer Kette von 20 Sauerstoff-Cafes in Japan. Weiter...
Sitten. – Die Walliser Steppen sind einzigartig in ihrer biologischen Reichhaltigkeit. Doch sie sind bedroht. Vor allem Pappeln erobern die Trockenwiesen und verändern deren Charakter bis hin zum Verschwinden von seltenen Arten. Jetzt sollen Esel die Entwicklung stoppen. Pro Natura, die Gemeinde Chalais und der Kanton starteten ein entsprechendes Programm, um die Wiesen zu schützen, die nicht mehr von Ziegen und Schafen beweidet werden. Die Steppen sind der Vegetation in Osteuropa und der Mittelmeerebene vergleichbar. (SDA)
Einmal Striegeln, bitte!
Streicheleinheiten müssen sein – für den Zwei- wie für den Vierbeiner. Darüber hinaus will so ein Hundefell zwischendurch auch gepflegt werden, wobei Bürsten und Kämme aller Art zum Einsatz kommen. Striegeln ist Handarbeit, also warum eigentlich nicht einen Handschuh dafür verwenden? Mit dem Suna-Fellpflege-Handschuh jedenfalls striegelt und streichelt es sich in einem. Zwei unterschiedlich raue Seiten sorgen dabei für gute Durchblutung, entfernen lose Haare und geben schönen Glanz. Den Suna gibt es in zwei Grössen, für Welpen ( eignet sich auch für Katzen und andere Haustiere) und für grosse Hunde. Suna-Fellpflege-Handschuh, Grösse XS 19.50 Franken, Grösse S 32.50 Franken. Hunde
Modisch in den Herbst
Auch die Strandmode macht keinen Halt vor Vierbeinern – oder dem Geldbeutel von Frauchen und Herrchen. Dieses weiss-grün gestreifte Modell mit Kapuze gibt es exklusiv bei Barker & Ball. Immerhin: Ein Teil des Erlöses kommt dem britischen Tierschutz zugute. (rcz) Strandmode für Vierbeiner bei Mode
TagesAnzeiger/Zürich 19.9.07
Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) will wildlebenden Tieren in Deutschland ein Wandernetz von rund 20000 Kilometern einrichten. Vor allem Wildkatzen, von denen es hierzulande nur noch zwischen drei- und fünftausend Exemplare gebe, soll so ermöglicht werden, von einem Gebiet in ein anderes zu gelangen. Noch im Herbst werde in Thüringen ein erster „Katzen-Wanderweg“ vom Nationalpark Hainich bis zum Thüringer Wald angelegt. Die längsten Wildkatzen-Wege sollen Schwarzwald, Pfälzer Wald, Hunsrück und Eifel sowie den Harz mit dem Thüringer und dem Bayerischen Wald verbinden. Weiter...
Zeig dein Haustier: bei der zweiten "Pet Parade" - der einzigen in Europa!
Stofftiere, Masken und Bilder sind ebenfalls willkommen.
Fahr mit in der "Katzen-Kutsche"!
Probier den leckeren Parade-Kuchen!
Jedes Tier, das sich auf der Bühne vorstellt, bekommt ein Geschenk von der Tombola.
Ein Tierdolmetscher ist natürlich vor Ort.
"Pet Parade - der Film" wird eine Fortsetzung bekommen.
Viel Spaß! Es kostet nichts!
Die Parade beginnt am Sonntag, den 23. September 2007, um 14:00 Uhr vor dem Nachbarschaftsheim Neukölln, Schierkerstraße 53.
Wer bereit ist, mitzuhelfen oder als Ordner zu fungieren, kann mit den Veranstaltern, Doug und Noël, Kontakt aufnehmen. Telefon 030/627 299 27 oder per eMail: petparade@gmx.de.
Tierfotos oder Tiervideos können ebenfalls per eMail geschickt werden. Diese werden dann Online in unsere Tier- Galerie unter https://www.pet-parade.de/ erscheinen.
Honigbienen auf Zypern haben eine effektive Methode entwickelt, ihnen körperlich überlegene Hornissen zu töten. Gemeinsam ersticken sie ihr Opfer, wie ein Video zeigt. Weiter...
Es muss ein schwerer Schock für den Pferdebesitzer aus Jönköping gewesen sein, als er eines seiner Tiere blutverschmiert auf der Weide fand. Ihm war klar: Ein Raubtier hatte das Pferd angefallen, und sein Verdacht fiel schnell auf den Luchs, der in der Nähe sein Revier hat.
Der Fall erweckte in Schweden keine besondere Aufmerksamkeit, die Menschen dort sind an Angriffe von Raubtieren gewöhnt. Wölfe, Bären und Luchse suchen regelmäßig abgelegene Bauernhöfe auf, um ihren Hunger mit Nutztieren zu stillen. Dachte man bisher. Nun haben Forscher festgestellt, dass mancher Riss zu Unrecht den Wölfen angelastet wird. Weiter...
Die Anklage gegen einen Footballstar, der Hundekämpfe organisierte, hat die amerikanische Öffentlichkeit aufgerüttelt. Der sogenannte «Blutsport» ist weit verbreitet. Weiter...
Über 100 Maschinen starteten zu dem Proteststernflug für den Erhalt des Flughafens Tempelhof. Hobbypilot Smudo, Rapper der Fantastischen Vier, war auch mit dabei.
Ein kleiner Punkt am Himmel – weit entfernt. Für den kleinen Jonas ist es nicht einfach, das Flugzeug zu erkennen, das über den Dächern von Neukölln zum Flughafen Tempelhof schwebt. Zusammen mit seinen Großeltern steht Jonas auf der Tempelhofer Seite am Flughafenzaun. „Wir sind von Buckow hierherkommen, damit der Junge die vielen Flugzeuge sehen kann“, sagt Helma Hamisch. Und viele waren es, die gestern mit einer Demonstration am Himmel für den Weiterbetrieb von Tempelhof ein Zeichen setzen wollten. 102 Maschinen mit 235 Menschen an Bord waren nach Angaben von Sundus Rifaat, dem Initiator der Sternflugaktion, um die Mittagszeit in Tempelhof gelandet. Ohne Probleme. Weiter...
Der Fahrplan des Volksbegehrens gegen die Schließung des Berliner Flughafens Tempelhofs steht fest. Die Interessengemeinschaft City Airport Tempelhof e.V. (ICAT) hat sich nach eigenen Angaben vom Dienstag mit dem Landeswahlleiter auf die entsprechenden Termine geeinigt.
Wie die ICAT weiter mitteilte, soll die Sammlung der erforderlichen 170.000 Unterschriften für ein Volksbegehren am 15. Oktober 2007 beginnen. Bei einem Erfolg werde Mitte 2008 ein Volksentscheid beginnen. Weiter...
Im Burgenland haben Jäger und Wissenschaftler die Wege von Wildtieren ermittelt und auf Karten vermerkt. Bei der Planung von Straßen können so künftig die Wildwege berücksichtigt werden. Weiter...
Mit einem Aufkleber weist Coop künftig aus, welche Waren per Flugzeug importiert worden sind. Zudem will Coop weniger Produkte einfliegen lassen.
Das Logo in Flugzeugform wird auf exotischen Früchten, Gemüse, Rosen sowie Lammfleisch aus Neuseeland und Rindfleisch aus Argentinien zu finden sein. Coop wolle mit dem Aufkleber mit der Aufschrift «BY AIR» ihren Kundinnen und Kunden grösstmögliche Transparenz bieten, teilte der Detailhändler mit.
Neben der Deklaration prüfe Coop zudem den Verzicht auf Importe per Flugzeug bei diversen Produkten, heisst es. Eine interne Richtlinie soll dafür sorgen, dass Flugtransporte nur dort zugelassen werden, wo dies aus Qualitätsgründen oder bei Zeitknappheit nicht anders möglich sei.
Weiter kompensiert Coop nach eigenen Angaben den CO2-Ausstoss von ihren Geschäftsreisen und Flugtransporten.
TagesAnzeiger/Zürich 14.9.07
Kolumba breitet in Köln seine Schätze aus
Heute wird Kolumba, das Kunstmuseum des Erzbistums Köln, eröffnet. Mit dem Bau von Peter Zumthor erhält das ehemalige Diözesanmuseum ein eigens für die Sammlung bestimmtes Haus, in dem Werke verschiedener Epochen sich gegenseitig zum Schwingen bringen. Weiter...
Wer es schafft, bis zum 31. Dezember 2012 ein privat finanziertes Gefährt auf der Mondoberfläche zu landen, dort mindestens 500 Meter zurückzulegen und ein Datenpaket zur Erde zu senden, der bekommt 20 Millionen US-Dollar. Das Geld hat die X Prize Foundation zusammen mit dem Such- und Werbedienstleister Google ausgeschrieben. Die beiden versprechen sich für den "Google Lunar X Prize" ein Wettrennen zum Mond, an dem sich weltweit Privatunternehmen beteiligen. Weiter...
Hunde sind die besten Zuhörer der Welt: Sie legen den Kopf schief und signalisieren verständnisvolle Zustimmung. Doch manche antworten sogar - sprechende Hunde in der Clip-Kritik. Weiter...
Das Bundesgesundheitsministerium will mit einer Internetseite über Allergien aufklären. Jeder vierte Bundesbürger leidet an dieser Störung des Immunsystems. Weiter...
Der kleine Pazifik-Staat Tuvalu hat die Welt aufgerufen, den Ausstoss an Treibhausgasen rasch zu reduzieren. Das Inselparadies ist vom Untergang bedroht. Weiter...
Ein internationales Forscherteam unter Leitung eines Wissenschaftlers der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) in München https://www.uni-muenchen.de hat herausgefunden, was mit den immensen Mengen an Eiern und Spermien geschieht, die während der massenhaften Ablaiche ("Coral Spawning") der Korallen im Great Barrier Reef, Australien, abgegeben werden. Die Auswirkungen dieser fein abgestimmten "Sexorgie" löst eine Kaskade von Prozessen aus, die das Leben am Riff maßgeblich beeinflusst, berichten die Forscher in der jüngsten Ausgabe des Wissenschaftsmagazins Coral Reef. Weiter...
Das waren noch Zeiten: Um 1900 beherrschten die Schornsteine von rund 20 Tuchfabriken die Silhouette der Kreisstadt. Euskirchen und Umgebung waren damals eine Hochburg der Streichgarn- und Uniformproduktion. Die Öffnung der Zollgrenzen, die die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft in den 50er Jahren mit sich brachte, führte zu starker Konkurrenz - vor allem aus Italien. Weiter...
Freizeitparks – ein Vergnügen für Jung und Alt. Netter Slogan – aber haben Sie schon einmal einen ganzen Achterbahnzug voller Senioren gesehen? Sicher nichts für Warmduscher und Herz-Risiko-Patienten – aber ein wachsender Trend. Mit der besseren körperlichen Fitness und gesundheitlichen Versorgung im Alter, sind derartige Aktivitäten für viele Senioren heute kein Problem mehr und vielleicht bald Normalität. Und das nicht nur als passive Zuschauer der Enkel, schließlich wuchs die 50plus Generation bereits mit den Parks auf.
Um auch die reiferen Semester verstärkt in die Parks zu locken startet bspw. der Heide-Park Soltau einen interessanten PR-Event: Zusammen mit dem Guinnessbuch der Rekorde wird die älteste Achterbahn-Mannschaft der Welt gesucht, um am 20. Oktober den derzeitigen Weltrekord zu brechen. Geknackt werden muss ein Durchschnittsalter von 75,25 Jahren welches am 24. September 2003 von einer 32-köpfigen Gruppe auf dem „Big Dipper“ im Blackpool Pleasure Beach Lancashire, England aufgestellt wurde. Gesucht werden deshalb 30 mutige Recken und Reckinnen der 75plus-Generation, welche u.a. mit einer Senioren-Jahreskarte für den Park belohnt werden.
Und was bleibt für den Rest? Vielleicht noch längere Warteschlangen vor den Achterbahnen wenn sich zunehmend mehr Senioren einreihen! www.reifemaerkte.de
Nach einem Urteil vom Mittwoch sind Klauseln im Mietvertrag unwirksam, die den Mieter beim Auszug unabhängig vom Zustand der Wohnung zur Renovierung verpflichten. Durch eine solche Bestimmung werde der Mieter unangemessen benachteiligt, entschied das Karlsruher Gericht. Denn nach dem Wortlaut der Bestimmung müsse die Wohnung auch dann instand gesetzt werden, wenn sie eigentlich in tadellosem Zustand sei.
Mit seinem Urteil gab das Karlsruher Gericht Mietern einer Wohnung in Bremen Recht. Sie müssen nun überhaupt nicht renovieren. Der BGH hat in jüngster Zeit mehrfach einseitige Renovierungsklauseln zu Lasten der Mieter gekippt. (Az: VIII 316/06 vom 12. September 2007) Weiter...
Essen, Wohnen und Mobilität haben Auswirkungen auf die Ökologie und damit auf die Natur. Der ökologische Fußabdruck drückt jene Spuren aus, die jeder Mensch im täglichen Leben auf der Erde hinterläßt. "Die Auswirkungen sind den Menschen nicht immer bewusst", erklärt Michael Narodoslawsky vom Institut für Ressourcenschonende und Nachhaltige Systeme (RNS) an der TU Graz gegenüber pressetext. Auf Basis jahrelanger Forschungsarbeit hat der Forscher gemeinsam mit Kollegen und Studierenden und dem Ingenieurbüro Natan den Online-Rechner https://www.fussabdrucksrechner.at entwickelt, der die zentralen umweltrelevanten Aspekte des täglichen Lebens zusammenfasst. Weiter...
In der von Green Cross veröffentlichten Rangliste «Dirty Ten» figurieren vor allem Städte in China, Indien und Russland. Die betroffenen Menschen kämpfen um ihre Gesundheit. Zum Blacksmith Institut...
Der Bundesrat soll aus der «Berner Konvention», die den Wolf unter Schutz stellt, aussteigen, fordert die Walliser Regierung. Das Tier soll gejagt werden dürfen. Weiter...
In Naturschutzgebieten reicht Anleinen nicht immer
Hunde gelten als treue Kameraden und wichtige Begleiter des Menschen. In der Natur verbreitet der Nachfahre des Wolfes aber nach wie vor Angst und Schrecken. Vor allem für das Wild ist der Hund ein erheblicher Störfaktor. In den Naturschutzgebieten der Schweiz gilt deshalb ein strikter Leinenzwang. Weiter...
Empor ins Reich der Edelmenschen
Ein Mann zwischen Glamour und Gefängnis: In Berlin im Deutschen Historischen Museum, Pei-Bau widmet sich die Ausstellung «Karl May – Imaginäre Reisen» dem Autor und Simulanten. zur Ausstellung...
11’500 Kilometer Nonstop von Alaska nach Neuseeland: Diese beeindruckende Leistung zeigte die Pfuhlschnepfe «E7».
Das Vogelweibchen landete nach der langen Reise von Alaska über den Pazifik am vergangenen Freitag in Neuseeland, wie der «New Zealand Herald» berichtet. Wissenschaftler hatten dem Weibchen im Februar einen Mini-Sender eingepflanzt, der über Satellit Daten der Flugroute übertrug.
Nach Angaben von Phil Battley von der Massey Universität flog die Schnepfe im Frühling von Neuseeland zunächst rund 10’000 Kilometer nach China, wo sie sich fünf Wochen aufhielt, ehe sie 7300 Kilometer weiter zum Brüten nach Alaska flog.
Ende August machte sich «E7» laut Battley auf den Rückweg, ohne auf Hawaii oder den Fidschi-Inseln einen Zwischenstopp einzulegen. «Sie hätte an der Küste Alaskas entlang fliegen und die Pazifiküberquerung rund 500 Kilometer weiter südlich beginnen können», sagte Battley. «Das hat sie aber nicht.» Das zeige, dass ein so langer Flug kein Problem für sie sei. «E7» halte damit – soweit bekannt – den Strecken-Rekord für Zugvögel.
TagesAnzeiger/Zürich
Corvallis. – Seit 1995 Wölfe in den Yellowstone- Nationalpark zurück gebracht wurden, haben dort auch die Espen wieder eine Chance. Das stellen der Forstwissenschaftler William Ripple und seine Kollegen von der Oregon State University in Corvallis (USA) fest. Vorher wurden die jungen Bäume von Hirschen so kräftig angeknabbert, dass praktisch kein Keimling überlebte. Innerhalb von zehn Jahren haben die Wölfe die Zahl der Hirsche im Yellowstone- Nationalpark halbiert. Gleichzeitig meiden die Hirsche die Gebiete, in denen sie besonders leicht von Wölfen erwischt werden. Vor allem dort haben die Espen wieder eine Chance auszuwachsen. Auch in Mitteleuropa halten Hirsche und Rehe vor allem Laubbäume und Weisstannen kurz. Experten hoffen daher, dass eine Rückkehr der Wölfe auch diesen Bäumen wieder eine Chance gibt, zu einem gesunden Mischwald zu wachsen. (RHK) «Biological Conservation», Bd. 138, S. 514