Die Fahrraddemo durch den Charlottenburger Schlosspark fiel gar nicht auf – wegen der vielen anderen Radler, die einfach so da waren. Und auch sonst wurde – trotz des brandneuen Verbots – wie immer auf den Wiesen gesessen. Das Ordnungsamt oder Vertreter der Schlösserstiftung waren nicht zu sehen. Die Bürgerinitiative „Rettet den Schlosspark“, der Fahrradclub ADFC und die Umweltgruppe Bund hatten gestern zu einer Demonstration gegen das neue Fahrradverbot im Schlosspark aufgerufen. Mehr als 100 Charlottenburger trafen sich vor dem Schloss – und bekamen Unterstützung von der Berliner Politik. Weiter...
Die Schweizer Armee will das altgediente Messer durch ein funktionaleres ersetzen
Der technologische Fortschritt macht auch vor dem traditionellen Armeesackmesser nicht halt. Die Schweizer Armee will das altgediente Werkzeug durch ein moderneres ersetzen.
Für den Ersatz sind verschiedene Aspekte ausschlaggebend gewesen. «Eine arretierbare Klinge wird das neue Messer sicherer machen», sagte Armeesprecher Felix Endrich zu einer Meldung der Sendung «Heute Morgen» von Radio DRS. Damit soll die Verletzungsgefahr verringert werden.
Die Anforderungen hätten sich seit der Einführung des alten Messers im Jahr 1961 geändert. Da Geräte heute meist Kreuzkopfschrauben haben, soll der Benützer künftig über einen entsprechenden Schraubenzieher verfügen. Neu wird das Messer mit einer Säge ausgestattet sein; die Klinge ist dank Wellenschliff stabiler.
Vorerst sieht die Armee die Fertigung von 65'000 neuen Messern vor, deren Produktion wird weltweit augeschrieben. Bei einem Stückpreis von 18 Franken beläuft sich das Auftragsvolumen auf 1,17 Millionen Franken. Später sollen nochmals 30'000 Messer bestellt werden.
Am traditionellen grauen Design wird nicht festgehalten. Laut Endrich wird das neue Messer in einem Grünton produziert, aber weiterhin das Schweizer Wappen tragen. Zur Ausstattung gehört neu auch eine Tasche, in der das Messer an einen Gürtel gehängt werden kann.(sda)
Im Internet bloggen auch Hochbetagte
Auch Hochbetagte haben im Internet ihre Tagebücher eingerichtet. Eine Bloggerin auf dem fünften Kontinent zählt bereits 108 Jahre. Das erregt entsprechend mediale Aufmerksamkeit. Weiter...
Die Blumen machen den Garten, nicht der Zaun." Im Sinne dieses Sprichworts folgen Touristiker in der Altmark einem Trend, der vor einiger Zeit aus England und Holland herüberwuchs, und öffnen Privatgärten für Gäste. Im Norden Sachsen-Anhalts legten sie im Frühjahr 2005 ein Saatkorn in den Boden, das bereits ein Jahr später aufgegangen war: Zu den ersten Gartentagen an vier Wochenenden von Juni bis September kamen fast 10 000 Besucher, die meisten Auswärtigen aus Berlin und Niedersachsen, einige aus Hamburg und Schleswig Holstein.
Das war genau der Dünger, den die zarte Pflanze brauchte, um in die Höhe zu schießen. Statt 27 Gärten im ersten Jahr präsentieren sich dieses Mal fast 40 Anlagen. Dabei handelt es nicht einfach nur um gut gepflegte Vorzeigeparzellen - die gibt es überall -, sondern um paradiesisch anmutende Oasen, manche von ihnen über Jahrzehnte gewachsen. Weiter...
Der Flugbetrieb in Berlin-Tempelhof soll im Oktober 2008 eingestellt werden. Wie wollen wir das große, innenstadtnahe Gelände nutzen? Was sind die besten Ideen dafür? Was ist realistisch und finanzierbar?
Auf dieser Internetseite können Sie die Diskussion verfolgen und Ihre Meinung einbringen.
Nachdem 2 Bären im Engadin 14 Schafe gerissen haben (Zebu vom 4.7.07), hat der WWF nun «Tipps für den Umgang mit Bären» publiziert. Darin heisst es etwa: «Wenn ein Bär sich aufrichtet, ist das keine Drohgebärde. Er richtet sich auf, um sich einen besseren Überblick zu verschaffen.» Die Tipps richten sich an Wanderer, Landwirte, Imker, Jäger und Förster. Wanderer werden davor gewarnt, Begegnungen mit dem Bären zu provozieren. So solle man «im Bärenland» auf den Wegen bleiben und nicht etwa Essensreste liegen lassen. Komme es trotzdem zu einem Treffen, und machte der Bär gar Anstalten anzugreifen, soll der Wanderer «auf keinen Fall wegrennen! Stellen Sie sich tot: Legen Sie sich auf den Bauch.» Dann heisse es warten, rät der WWF, bis der Bär wieder weit genug weg sei. «Dies kann dauern, der Bär hat Zeit.» Jäger werden aufgefordert, keiner Bärenfährte zu folgen, und Förster sollen Rapsölkanister und Motorsägen «bärensicher» hoch in die Bäume hängen, denn: «Bären wittern Rapsöl sehr weit!». (ast) Mehr unter: https://www.wwf.ch
TagesAnzeiger/Zürich
Gilt auch für Wanderer in Berlin!
Seit der Rückkehr von Luchs, Wolf und Bär hat das Bundesamt für Umwelt ein Präventionsprogramm zum Schutz von Schafen, Ziegen und Kälbern entwickelt, das vom Landwirtschaftsverband Agridea koordiniert wird. Zum Programm gehört eine mobile Eingreifgruppe mit Hirten, Herdenschutz- und Hütehunden, die Kleinviehhalter, Alpbesitzer und Hirten bei Angriffen von Raubtieren unterstützt und die Einführung von Schutzmassnahmen organisiert. Der Einsatz in Südtirol war die erste Auslandmission der Gruppe und fand vom 19. bis 26. Juni statt, also bevor letzte Woche zwei Bären in der Schweiz Schafe rissen; die Kosten werden von der Provinz Bozen- Südtirol getragen. Nach den Schafrissen im Unterengadin wird nächste Woche auch am Flüelapass eine mobile Eingreifgruppe eingesetzt; vorgesehen sind zwei Hirtinnen mit drei Hunden. In der Schweiz gibt es 130 Herdenschutzhunde. Agridea kann bei Bedarf zwei Eingreifgruppen einsetzen. https://www.herdenschutzschweiz.ch
SonntagsZeitung/Zürich 8.7.07
Eine Ausstellung in Mexiko-Stadt enthüllt Neues über Frida Kahlo
Rechtzeitig zum 100. Geburtstag Frida Kahlos am 6. Juli haben Kuratoren und Handwerker in der Casa Azul, dem Blauen Haus, den Aufbau einer Ausstellung mit bisher unbekannten Werken und Memorabilien der mexikanischen Künstlerin beendet.
Von den Walsern im Schanfigg und ihrer Weise, das Vieh zu sömmern
Die ersten Sonnenstrahlen dringen ins Schanfigg. Im Laden am Dorfplatz der 300-Seelen-Gemeinde Langwies brennt schon Licht, und der Detaillist meint, es sei besser, nicht auf dem Dorfplatz zu parkieren, bald kämen die Kühe. Weiter...
Die antarktische Klimageschichte der vergangenen 800.000 Jahre haben Forscher nun anhand eines mehr als drei Kilometer langen Eisbohrkerns entschlüsselt. Damit ist ein Meilenstein im europäischen Eiskern-Bohrprojekt EPICA (European Project for Ice Coring in Antarctica) gelungen. Über den wissenschaftlichen Erfolg berichten die Forscher im Fachmagazin Science Express. Weiter...
Mit Rock und Pop will das Grossaquarium Sea Life, in Konstanz, für mehr Nachwuchs bei Haien sorgen. Die Musik soll ihr Paarungsverhalten anregen. Die Aktion läuft bis zum 30. Juli 2007. Unter Wissenschaftlern ist noch ungeklärt wie die Haie überhaupt auf Musik reagieren. Die Besucher können mithelfen. Sie bekommen einen Zettel auf dem sie Beobachtungen über das Balz- und Paarungsverhalten der Haie notieren können.
Malaysias Nashörner sind wegen Fortpflanzungsproblemen in ihrem Bestand gefährdet. Eine niedrige Spermienproduktion vermindert die Chancen, dass die Weibchen trächtig werden.
Die Nashörner hätten generell Schwierigkeiten bei der Paarung, sagte Laurentius Ambu, der Chef der Behörde für Wildtiere, der «New Straits Times». Vielleicht liege es daran, dass sie verstreut und zurückgezogen im Dschungel lebten und so nur selten die Möglichkeit zur Paarung bekommen.
Schätzungen zufolge leben zwischen 30 und 50 Nashörner im dichten Urwald in der malaysischen Provinz Sabah auf Borneo. Bei einem Treffen von Wissenschaftlern in dieser Woche sollen Massnahmen zur Rettung der Tiere besprochen werden. (mow/sda)
TagesAnzeiger/Zürich 6.7.07
Häufung von Fällen in Deutschland - Infektionen auch in Frankreich
In Wildvögeln aus mittlerweile vier deutschen Bundesländern und aus Ostfrankreich sind die zurzeit gefürchteten, hoch pathogenen H5N1-Viren nachgewiesen worden. In Deutschland wird das Risiko einer Einschleppung der Seuche in Hausgeflügel nun höher bewertet. Weiter
Eine unwiderstehliche Aufforderung und schicksalhafte Begegnungen in der Documenta-Stadt
«Ab nach Kassel!» - Die volksmündliche Aufforderung wirkt im Documenta-Jahr gebieterisch. Dabei handelt es sich, was ihren allmählich verblassenden redensartlichen Gehalt angeht, gar nicht so sehr um eine Einladung, sondern eher um eine Ausladung; sie gibt, scherzhaft oder auch nicht. Weiter...
Sehen Sie in Ihrer Kaffeetasse auch immer die kleinen toten Kakaopflückerkinder? Ist Ihr ICH auch ein Parasit? Und fragen sie sich manchmal, wann die Erde endlich platzt? Schnappen sie sich einen sicheren Platz und erleben sie emotionsgeladenes Entertainment über den Untergang der Erde, freuen sie sich auf schon lang nicht mehr da gewesene Spezialeffekte und hausgemachte gema-freie Musik.
Der Weg für den Bau des schlossähnlichen Humboldt-Forums in Berlins Mitte ist frei. Die Bundesregierung hat gestern dem Konzept von Bundesbauminister Wolfgang Tiefensee (SPD) zugestimmt, auf dem Schlossplatz ein Gebäude in der Größe des 1950 gesprengten Stadtschlosses zu errichten, das als Museum, Bibliothek und kultureller Veranstaltungsort genutzt werden soll. An der Nord-, West- und Südseite des Humboldt-Forums sollen die Fassaden des früheren Schlosses nach historischem Vorbild rekonstruiert werden, wie es der Bundestag in den Jahren 2002 und 2003 beschlossen hatte. Außerdem ist vorgesehen, die Kuppel wieder aufzubauen. Weiter...
In Hutzfeld sind in den letzten Wochen mindestens zwei Hunde qualvoll verendet, es besteht der Verdacht, dass ein Unbekannter vergiftete Köder ausgelegt hatte. Mitte Juni fand eine Anwohnerin vor ihrem Grundstück in der Straße Löjaer Berg mit Schneckenkorn vermischte Fleischbrocken. Die Frau vermutete einen Zusammenhang zwischen diesen merkwürdigen Fleischbrocken und einem in der Nachbarschaft verendeten Hund und benachrichtigte die Polizei. Erst im Zuge der weiteren Ermittlungen meldeten sich die betroffenen Hundehalter, Befunde der behandelnden Tierärzte wurden angefordert. Nach den jetzt vorliegenden tierärztlichen Befunden deutet alles daraufhin, dass mindestens zwei Golden Retriever-Rüden Mitte Mai und Anfang Juni mit Schneckenkorn vergiftet worden sein dürften. Weiter...
Bill Pinkney als letztes Originalmitglied der Drifters im Alter von 81 Jahren gestorben
Bill Pinkney ist am Mittwoch in Florida gestorben. Der 81-Jährige war das letzte Mitglied der Ursprungsbesetzung der Popband «The Drifters». Zu den Hits der Band zählten «Save The Last Dance For Me» und «Under The Boardwalk».
Aus Liebe zu einem Welpen hat ein Chinese einen aggressiven Hund totgebissen. Der Welpe überlebte.
Dorfbewohner Geng versuchte laut Zeitungsberichten zunächst mit Melonenwürfen, den bissigen Vierbeiner von dem winselnden Hundebaby zu vertreiben.
Als das nicht fruchtete, habe sich der Mann todesmutig auf den Angreifer gestürzt und mit einem Biss in den Hals getötet. Der Kampf habe fast zehn Minuten gedauert. Geng sei mit tiefen Bisswunden im Arm ins Spital gebracht worden, sein Welpe habe die bissige Attacke überlebt. (rom/sd
Chilenische Forscher sind zum Schluss gekommen, dass die globale Erwärmung dazu geführt hat, dass ein zwei Hektar großer Gletschersee im Süden Chiles plötzlich verschwunden ist. Erst Anfang der Woche hatten Experten des chilenischen Center of Scientific Studies aus dem Flugzeug Bilder des ehemaligen Sees aus der Luft aufgenommen, berichtet BBC-Online. Weiter...
Wenn es um Futter geht, werden Orang Utans sehr kreativ. Um an Leckerbissen zu gelangen, benutzen die Menschenaffen nicht nur Hände und Maul, wie ein Video beweist.
Orang-Utans können offenbar für bestimmte Probleme eine gezielte Lösungsstrategie entwickeln. Das berichten Wissenschaftler aus Leipzig in der britischen Fachzeitschrift Biology Letters. So nutzen die Menschenaffen Wasser als Werkzeug. Sie spucken es in ein Gefäß, um den Wasserspiegel zu erhöhen und so an eine schwimmende Erdnuss zu gelangen.
Die Forscher des Max-Planck-Instituts für Evolutionäre Anthropologie hatten fünf Orang-Utan-Weibchen aus dem Leipziger Zoo ein hohes Gefäß gezeigt, das zu einem Viertel mit Wasser gefüllt war. Auf dessen Oberfläche schwamm eine Erdnuss ein Leckerbissen für die Tiere, der allerdings auf Grund des niedrigen Wasserspiegels unerreichbar war. Weiter...
Ein Bär hat auf der Südseite des Flüelapasses im Bündnerland drei Schafe gerissen. Es handelt sich um die ersten Schafrisse seit dem Wiederauftauchen des Bärs im Bündnerland von Anfang Juni dieses Jahres. Weiter...
Aktualisierung
Bündner Bären reissen 14 Schafe
In den letzten Tagen haben zwei Bären unabhängig voneinander in Graubünden Schafe gerissen. Südlich von Scuol mussten zehn Tiere ihr Leben lassen, vorletzte Nacht waren es am Flüelapasses vier.
Acht besonders gestresste Zeitgenossen haben in Madrid von einem ungewöhnlichen Angebot einer Hotelkette profitiert: Sie durften 21 Zimmer des Hauses kurz und klein schlagen. Weiter...
Nach der Verschmutzung eines Flusses in Ostchina sind rund 200 000 Menschen seit Montag ohne Trinkwasser. Im Xinyi-Fluss in der Provinz Jiangsu waren grosse Mengen giftigen Ammoniaks und Stickstoffs entdeckt worden.
Die Wasserversorgung musste gestoppt werden, wie die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua berichtete. Die Schadstoffwerte seien drei Mal so hoch wie erlaubt. Die Ursache der Vergiftung war noch unklar. Sie wurde in den Abwässern von Chemiebetrieben flussaufwärts in der Nachbarprovinz Shandong vermutet.
"Das Leitungswasser war gelb und stank. Kurz darauf wurde die Wasserversorgung unterbrochen", berichtete ein Bewohner laut Xinhua. Es kam zu Hamsterkäufen. Örtliche Behörden organisierten Wasser aus Brunnen oder dem nahe gelegenen Hongze-See.
Eine Sammlung von Speicherkarten ist günstiger als die Anschaffung eines Fototanks
Speicherkarten für digitale Bilder sind mittlerweile so günstig, dass sich die Anschaffung eines Fototanks für Reisen nur für engagierte Amateure lohnt. Als Alternative bieten sich auch iPods an. Weiter...
Vögel können sich am Magnetfeld der Erde orientieren. Aber bislang nahmen Biologen an, diese Fähigkeit besäßen einzig Zugvögel. Jetzt berichtet ein internationales Forscherteam im "Journal of Experimental Biology", dass auch Haushühner diesen besonderen magnetischen Sinn haben. Weiter...
Vor 15 Jahren ist im Nordwest-Pazifik ein chinesisches Containerschiff in Seenot geraten und hat einen Container mit Kinderspielzeug für Badewannen verloren. Die insgesamt 28.800 Plastikentchen, Biber und Frösche sind seither als Treibgut auf den Weltmeeren unterwegs. Ein US-Forscherteam hat den Vorfall zum Anlass genommen, Untersuchungen über die Meeresströmungen der Welt zu intensivieren. Trotz der großen Skepsis der Wissenschaft haben sich die Vorhersagen bisher bestätigt, berichtet das Wissenschaftsmagazin New Scientist. Weiter...
James Douglas Morrison
Am 3. Juli 1971 starb der USA Lyriker und Rock-`n`-Roll-Sänger Jim Morrison , geb. 8. Dezember 1943 in Melbourne Florida, in Paris. Morrison wurde in Paris beerdigt, auf dem Friedhof Cimetière du Père Lachaise in der 6. Division, zweite Reihe. The End
Umweltforscher schlagen Alarm: Im Norden Alaskas verdunsten durch den Klimawandel Seen und Teiche, die Tausende von Jahren alt sind. Dieser Verlust könnte schwerwiegende Folgen für die Tierwelt haben.
Die kleinen über den Norden Alaskas verstreuten Gewässer stellten in einigen Polarregionen die wichtigste Wasserquelle dar. Sie seien Brennpunkte des Artenreichtums und böten Vögeln, Insekten und anderen Tieren den nötigen Lebensraum.
Ihr Rückgang oder sogar Verlust werde sich auf das gesamte Ökosystem der arktischen Landstriche auswirken, warnen die kanadischen Forscher in den «Proceedings» der US-Akademie der Wissenschaften (online veröffentlicht). Betroffen seien auch benachbarte Sümpfe.
Seit 24 Jahren studieren die Forscher am Kap Herschel auf Ellsmere Island Dutzende von Seen. Im vergangenen Sommer fanden sie etliche davon ausgetrocknet oder dramatisch geschrumpft vor. «Die Geschwindigkeit und das Ausmass, mit denen sich die Umwelt verändert, sind dramatischer, als wir es uns vorgestellt haben», schreiben sie. (ret/sda)
TagesAnzeiger/Zürich 3.7.07
Südtirol sucht Zusammenarbeit
Der Südtiroler Landeshauptmann will sich mit Vertretern der Region an einen Tisch setzen, um die Probleme mit Braunbären und mögliche Lösungen zu diskutieren. Beim zuständigen Amt im Kanton Graubünden hat man noch keine Kenntnisse von diesem Vorschlag. Weiter...
Piranhas bilden Schwärme nicht, um andere Tiere zu jagen, sondern um sich selbst vor Feinden zu schützen. Entsprechend schwimmen in den Schwärmen die größeren, erfahreneren Fische in der Mitte. Das schließen Anne Magurran von der Universität von St. Andrews in Schottland und Helder Queiroz vom Mamirauá-Institut in Brasilien aus Beobachtungen der Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum im Amazonas. Weiter...
Mit dem Fahrrad durch die Gegend bei Mantua
Die Region um Mantua ist eine stille Ecke der sonst doch sehr geschäftigen Lombardei. Besonders wohl fühlen sich hier Gäste, die sich die Zeit nehmen, selbständig und im eigenen Rhythmus auf Entdeckungstour zu gehen, am besten zu Fuss, per Velo oder im Kanu. Weiter...