Was dabei herauskommt wenn sich Zebra und Pferd paaren, kann man derzeit im Safaripark Holte-Stukenbrock bewundern. Eclyse heisst der exotische Nachwuchs. Zum Video...
ICH HABE WAS, WAS DU NICHT HAST
99,9 Prozent der Menschen wollen nicht wissen, wie Technik funktioniert. Hauptsache, sie tut es. Apple hat das begriffen. Das seit gestern in den USA erhältliche iPhone spricht für sich. Weiter...
Potsdam. – Ein Kollaps der atlantischen Ozeanzirkulation, sprich des Golfstroms, ist bis Ende dieses Jahrhunderts durchaus möglich. Das ist das Fazit einer Befragung von zwölf weltweit führenden Klimaforschern, die das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) zusammen mit der amerikanischen Carnegie-MellonUniversität durchgeführt hat. Die Mehrheit der befragten Forscher hält dieses Szenario bereits für realistisch, wenn es auf der Erde bis zum Jahr 2100 gegenüber heute um 2 Grad wärmer wird. Steigt die Treibhausgas-Konzentration in der Atmosphäre in gleichem Masse an, so ist dieses Szenario gemäss dem jüngsten Klimabericht des Uno-Wissenschaftsrates für den Klimawandel IPCC möglich. Würde die Ozeanzirkulation gestoppt, so hätte das laut einer Mitteilung des PIK «dramatische» Folgen. Zum Beispiel würde der Meeresspiegel im Nordatlantik deutlich ansteigen. Über das Ausmass des Anstiegs sind die Experten aber unterschiedlicher Meinung. Die Bandbreite liegt bei 0,3 bis 1 Meter. Einig sind sie sich darin, dass sich die Region um den Nordatlantik abkühlen würde. Die Ozeanzirkulation ist eine Wärmepumpe. Der Atlantik führt warmes Wasser aus den Tropen nordwärts bis in das Nordmeer. Dort kühlt sich das Wasser ab. Dadurch wird das Meerwasser dichter, sinkt in die Tiefe, um wieder in den Süden zu fliessen. ( ml)
TagesAnzeiger/Zürich 30.6.07
Die als undisziplinierte Bärenmutter bekannte Jurka ist in Südtirol geschnappt worden. Rom. – Die neunjährige Bärin, die immer wieder Schafe und Hühner riss und in bewohnten Gegenden ihr Unwesen trieb, ist von den Trentiner Förstern in den Wäldern der Gemeinde Terres gestellt worden. Vor drei Monaten hatte die Provinz Trient bei dem Umweltministerium in Rom einen Antrag eingereicht, um die Bärenmutter zu «delogieren ». Jurka wurde nun mit einer Narkosespritze betäubt, die mit einem Gewehr aus 15 Metern Entfernung abgeschossen worden war. Die 130 Kilo schwere Bärin wurde in ein Gehege gesperrt und befindet sich in gutem Zustand. Die Bärin soll umziehen Nach Angaben des italienischen Umweltministeriums soll versucht werden, Jurka in ein Gebiet zu bringen, wo sie weniger Schaden anrichten kann und weniger auffällt. Im vergangenen Januar wurde Jurka nämlich mit ihren drei Jungen überraschend auf den Skipisten von Madonna di Campiglio gesehen und dort von Hunderten Touristen fotografiert. In 36 Fällen wurden sie in bewohnten Ortschaften gesichtet. In einem Fall erfrechte sie sich sogar, die Tür eines Hauses einzudrücken. Jurka war bereits vor einiger Zeit mit einem Peilsender versehen worden. Die Behörden hatten gehofft, die abenteuerliche Bärin so besser in den Griff zu bekommen und sie davon abhalten zu können, in besiedelte Gebiete vorzudringen. Da man sie aber trotz dieser Massnahme nicht von ihren Streifzügen abhalten konnte, beschloss das italienische Umweltministerium, Jurka einzufangen. Mutter von Problembären Jurka hat als Bärenmutter schon seit längerem einen schlechten Ruf. Ihr wird nachgesagt, sie bringe ihren Kindern bei, sich Futter in der Nähe von Menschen zu beschaffen, und sie erziehe ihre Jungen damit zu so genannten Problembären. So ist Jurka beispielsweise die Mutter des Bären Bruno, der vergangenes Jahr in Bayern abgeknallt wurde, sowie von Lumpaz, jenem Bären, der im Sommer 2005 seine Spuren im Münstertal und im Unterengadin hinterliess. Und auch der derzeit im Bündner Münstertal gesichtete Bär mit der Bezeichnung «JJ3» ist ein Kind dieser Bärin. (tj/SDA)
TagesAnzeiger/Zürich 30.6.07
...am Montag, den 9. Juli 2007 um 19.00 Uhr, im Kunstraum der Evangelischen Schule Neukölln, Mainzer Straße 47!
Liebe Kiezbewohner, schauen Sie sich die Planung zur Umgestaltung des Sasarsteiges an! Sagen Sie Ihre Meinung - es ist wichtig - ansonsten wird die Planung durchgeführt!!!
Der Stammbaum der Hauskatze
Die wilde Urmutter aller Hauskatzen wurde im Nahen Osten domestiziert und verbreitete sich von dort aus über die Welt. Das berichten Forscher um Carlos Driscoll vom National Cancer Institute in Frederick im Journal «Science». Zudem stammten die heute lebenden Hauskatzen von mindestens fünf Katzen aus dieser Weltgegend ab, berichten die Wissenschaftler. Sie hatten das Erbgut von fast 1000 Tieren aus vielen Regionen der Erde miteinander verglichen. Bereits vor ihrer Arbeit war bekannt, dass sich der Mensch die ersten Hauskatzen vor rund 9500 Jahren hielt. Driscoll und seine Kollegen verfolgten die Abstammungslinie der Hauskatze und ihrer wilden Vorfahren mehr als 100 000 Jahre zurück. Dabei stellten sie fest, dass die europäische Wildkatze und ihre wilden Artgenossen aus Zentralasien, dem Nahen Osten, dem südlichen Afrika und China mit den Hauskatzen bestimmte genetische Merkmale teilen. Bei Gewebestudien von 979 Tieren ergaben sich auffällige Gemeinsamkeiten zwischen den heute lebenden Hauskatzen und Wildkatzen aus dem Nahen Osten. Daraus schliessen die Wissenschaftler, dass die Vorfahren der modernen Hauskatzen im Nahen Osten lebten. (SDA)
TagesAnzeiger/zürich 29.6.07
Ziele zur Senkung bisher nicht erreicht
In der Schweiz wird die CO2-Abgabe auf Brennstoffen im nächsten Jahr eingeführt. Das Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) begründete dies am Donnerstag damit, dass die Ziele zur Senkung der CO2-Abgabe bisher nicht erreicht worden sind. Weiter...
Das Weltnaturerbegebiet Jungfrau-Aletsch-Bietschhorn wird um mehr als die Hälfte erweitert. Mit der Erweiterung stellt sich auch die Frage nach einem neuen Namen für das Gebiet. Weiter...
Die Bündner Regierung drängt auf eine Lockerung des Schutzes für den Wolf. Wie vom Bundesrat vorgeschlagen, will sie das Raubtier von einer «streng geschützten Tierart» auf den Status einer «geschützten Tierart» zurückstufen Weiter...
Kaum da, zum Abschuss freigegeben. Grr, Grr , Fauch, Miau.
Die Unesco hat die Galápagosinseln auf die Rote Liste des gefährdeten Weltkulturerbes gesetzt. Die Inseln und ihr Meeresreservat mit seien «durch eindringende Arten, Tourismus und wachsende Einwanderung gefährdet». Weiter...
Temperaturanstieg seit 1970 doppelt so stark wie im Mittel der Nordhalbkugel
In der Schweiz sind die Temperaturen seit den siebziger Jahren doppelt so stark gestiegen wie im Durchschnitt der nördlichen Hemisphäre. Vor allem Frühling und Sommer sind laut einer neuen Studie deutlich wärmer geworden. Massnahmen gegen die Erwärmung und ihre Folgen seien dringlich, sagen die Forscher. Weiter...
Tierschutzorganisationen, Bauernvertreter sowie Politiker von FDP, EVP, SVP und SP wehren sich gegen die Öffnung der Schweizer Strassen für EU-Schlachttiertransporte. Der Bundesrat dürfe dem Druck der EU nicht nachgeben.
Die ablehnende Haltung des Bundesrates solle mit einer Standesinitiative aus dem Kanton Zürich unterstützt werden, hiess es heute an einer Medienkonferenz in Zürich. Die Transit-Tiertransporte seien nicht nur tierrechtlich bedenklich, sondern auch wirtschaftlich unsinnig.
Es sei eine kantonale Volksinitiative lanciert worden, die vom Kanton Zürich die Einreichung einer Standesinitiative gegen EU-Schlachttiertransporte auf Schweizer Strassen verlangt. Damit werde eine parlamentarische Initiative von SP-Nationalrätin Barbara Kälin Marty ergänzt.
Die Schweizer Transportvorschriften sind wesentlich strenger als jene der EU. Sie verhindern Transittransporte durch die Schweiz. Die EU-Tiertransporte seien zum Teil lebende «Gammelfleischtransporte» mit einem hohen Risiko für Mensch und Tier entlang der Transportrouten, hiess es an der Medienkonferenz. (mu/sda)
TagesAnzeiger/Zürich 26.6.07
Seine Bauten wirken abweisend; es sind ja Festungen. Doch er selber, Sébastien de Vauban, war eine farbige Persönlichkeit – mit kühnen Visionen zu Statistik, Schweinezucht und Steuerrecht. Weiter...
Laut dem 7. (N)onliner-Atlas sind in den vergangenen zwölf Monaten 1,4 Millionen Personen mehr ins Netz gegangen und damit nun 60,2 Prozent der Bundesbürger online. "Wir sollten von einem Onliner-Atlas sprechen", freute sich der Projektleiter Reinhold Horstmann von der TNS Infratest Holding, die für die gemeinsam mit der Initiative D21 durchgeführten größten Studie zur Internetnutzung hierzulande erneut 50.000 Telefoninterviews anhand eines repräsentativen Bevölkerungsmittels bei den über 14-Jährigen durchgeführt hat.
Der häufige Starkregen dieser Tage kommt für viele Brandenburger Wälder zu spät. Denn in der Wachstumsperiode im März und April fehlte der Niederschlag, so dass Förster, Waldbesitzer und Forstwissenschaftler derzeit mit großer Sorge den Zustand von Eichen und Buchen und anderen Baumarten beobachten. „So viel Witterungsstress wie in weiten Teilen Brandenburg hält selbst die gemeinhin als stark und standfest beschriebene deutsche Eiche nicht aus“, sagt Ralf Kätzel von der Landesforstanstalt Eberswalde. Die Lage sei in vielen Gebieten dramatisch. Bereits im Vorjahr stufte der Waldzustandsbericht 48 Prozent aller Eichen als „deutlich geschädigt“ ein. Nach dem milden Winter und den trockenen ersten vier Monaten dürfte die Zahl in nächster Zeit weiter ansteigen. Weiter...
Herdenschutzhunde sollen nun im Vinschgau die Schafe vor den Angriffen der Bären schützen. Auf der Tartscher Alm, oberhalb von Trafoi sind seit Sonntag drei Tiere im Einsatz, die eigens aus Graubünden angefordert worden sind. Weiter...
Sechs Vögel in Deutschland infiziert
Zum ersten Mal seit einem Jahr ist in Deutschland bei sechs toten Wildvögeln das Vogelgrippe-Virus H5N1 nachgewiesen worden. In Nürnberg, wo die Vögel gefunden worden waren, wurde ein Sperrbezirk errichtet. Wie das Virus nach Deutschland kam, ist noch unklar. Weiter...
Das Welterbe-Komitee der Unesco hat Dresden trotz eines umstrittenen Brückbauplans nicht von der Liste der Welterbe-Stätten gestrichen. Allerdings setzte das Welterbe-Komitee heute in Christchurch eine Frist bis Oktober.
Aufruf zur Ambrosia-Ausrottung
Die Pflanze, die bei Menschen schwere Allergien auslösen kann, soll heute an einem nationalen Ausreiss-Tag bekämpft werden. Weiter
Hunde dürfen nur zehn Minuten bellen
New York soll künftig etwas leiser werden. Die Stadt gibt sich erstmals seit über 30 Jahren neue Lärmvorschriften. Wuff Wuff