Die Tempelhof-Schöneberger Bezirksverordneten zeigen ein Herz für Hunde - und ihre Halter. Sie verlangen vom Bezirksamt bis 1. Februar die Umsetzung ihres Beschlusses, das Gelände des Liegenschaftsfonds am Tempelhofer Weg 62 Hunden temporär als Freilauf zu überlassen. Falls dies rechtlich nicht möglich sei, solle es dies begründen, hieß es jetzt im Hauptausschuß.
Hintergrund: Seit einem Jahr kämpft der Verein "Insel-Hunde" für ein Areal in Schöneberg, wo die Vierbeiner herumtollen können. Das Bezirksamt hatte nun ein Gelände in der Nähe des Gleisdreiecks vorgeschlagen. "Viel zu weit von der Insel entfernt", sagt Marion Nick vom Verein Insel-Hunde.
Im vergangenen Jahr wurde der südliche Cheruskerpark neu bepflanzt und hergerichtet, ein Areal für Eltern und Kinder eingezäunt. Seitdem sind die Hunde samt ihrer Halter von dem parkähnlichen Gelände verbannt. Dabei werden auf der "Insel" - zum Ärgernis vieler anderer Anwohner - besonders viele Hunde gehalten. 200 Mitglieder hat allein der Verein Insel-Hunde. weiter...
Der kleine Spitz Lele hüpft an seinem Herrchen hoch. Heute ist sein Geburtstag und das bedeutet Geschenke en masse. Eine Winterdecke, einen neuen Knochen und ein neues Hundeshampoo hat sein Herrchen bereits aus den Regalen der Pekinger Kleintierhandlung genommen. Nun bleibt sein Blick an einem Halsband hängen. Daran ist ein kleines schwarzes Kästchen befestigt. Daneben liegt eine Art Walkie Talkie. Es ist schwarz, so groß wie ein Handy und mit einem leuchtend blauen Display versehen. Eine Hundegebell-Übersetzungsmaschine. Der letzte Schrei aus Japan, erklärt die Verkäuferin stolz.
Das Halsband wird am Hundenacken befestigt. Herrchen oder Frauchen bekommen das Walkie Talkie in die Hand. Der Empfänger kann durch elektrische Wellen das Hundebellen aufzeichnen und die Übersetzermaschine kann das Bellen des Hundes ins Englische übersetzen. Umgerechnet zwischen 100 und 120 Euro kostet der Spaß. Für eine durchschnittliche chinesische Familie ist das sehr viel Geld. Zudem ist der Kundenkreis begrenzt, weil es nur eine englische und eine japanische Übersetzungsversion gibt. weiter...
Ein unglaublich anmutender Vorfall hat sich am Wochenende in Kärnten ereignet: Ein Hund biss einem Kartenspieler die halbe Zehe ab und der Mann bemerkte davon gar nichts - er ist querschnittgelähmt. weiter...
Brandenburgs Förster haben zum Jahresbeginn wieder mit dem Zählen von Tier- und Pflanzenarten angefangen. Im 2. Europäischen Naturschutzjahr läuft die Aktion unter dem Motto Volkszählung für Hirschkäfer, Kauz & Co. weiter...
Eine treue Hündin hat einem gerade geborenen Baby das Leben gerettet. Die 24-jährige Mutter hatte das Kind im Badezimmer alleine zur Welt gebracht und war danach in Ohnmacht gefallen. Das Kind fiel in die Toilette und drohte zu ertrinken.
Taipeh - Weil die Wehen früher als erwartet eingesetzt hätten, habe die Frau das Kind bei sich zu Hause zur Welt gebracht, sagte eine Sozialarbeiterin dem taiwanischen Fernsehsender TVBS. Zwar gelang es dem Bericht zufolge der jungen Mutter noch, mit einer Nagelschere die Nabelschnur zu durchtrennen, danach habe sie jedoch das Bewusstsein verloren und das Kind in die Toilette fallen lassen.
Die Husky-Hündin mit dem passenden Namen "Baby" habe das Neugeborene aus der Schüssel gezogen und es damit vor dem Ertrinken gerettet. Die junge Frau konnte nach dem Erwachen aus der Ohnmacht Hilfe holen. Mutter und Kind befanden sich nach Angaben der Ärzte in stabilem Zustand. Ein Happy End hat die Geschichte dennoch nicht: Aus finanziellen Gründen müsse die alleinstehende Frau das Kind zur Adoption freigeben und auch den Hund abgeben, sagte die Sozialarbeiterin. Spiegel online
Mieter dürfen ihre Möbel grundsätzlich an jedem beliebigen Platz in der Wohnung aufstellen. Das geht aus einem Urteil des Amtsgerichts Osnabrück hervor, berichtet der Deutsche Mieterbund (DMB) in Berlin. Werden durch direkt an den Wänden aufgestellte Möbel Feuchtigkeitsschäden oder Schimmelpilzbildung mitverursacht, trifft den Mieter daher kein Verschulden. Vielmehr liegt ein Wohnungsmangel vor, heißt es in dem Urteil.
Es sei für den Mieter unzumutbar, große Möbelstücke beispielsweise zehn Zentimeter von der Wand abzurücken, um Feuchtigkeitsschäden zu verhindern. Aus demselben Grund müsse kein Mieter darauf verzichten, an bestimmten Wänden Möbelstücke aufzustellen, heißt es laut DMB in der Urteilsbegründung (AZ 14 C 385/04). weiter...
Der Steinbock ist von der Schweizer Naturschutzorganisation Pro Natura zum Tier des Jahres 2006 ernannt worden. 1809 war er ausgerottet, heute ist der «König der Alpen» als der häufigste wild lebende Hornträger der Berge wieder weit verbreitet. Die Geschichte seiner Wiederansiedlung liest sich wie ein Kriminalroman. weiter...
Was auf der Erde eher ins Auge fällt, geschieht unter der Meeresoberfläche unbemerkter, aber womöglich desto konsequenter. Mit großer Geschwindigkeit werden die Meere leer gefischt. Nach einem Bericht von kanadischen Wissenschaftlern vom Department of Biology, der Memorial University in St John's sind, wie sie in der aktuellen Ausgabe von Nature berichten, mittlerweile auch Tiefseefische akut gefährdet und vom Aussterben gefährdet. weiter...
Mars-Sonden haben nach Schätzungen eines Experten eine Milliarde Bakteriensporen von der Erde auf den Roten Planeten eingeschleppt, was den Nachweis ursprünglicher Lebensformen auf dem Nachbarn der Erde erschweren könnte.
Bakterien seien viel widerstandsfähiger als angenommen und könnten trotz der extremen Bedingungen auf dem Mars überwintern, erklärte der Planetenfachmann André Debus von der französischen Weltraumorganisation Cnes in Paris. Das zeigten mikrobiologische Kontrollen, die in einen von Europäern und Amerikanern gemeinsam vorbereiteten Bericht eingehen sollen.
Nach den vorläufigen Ergebnissen des Berichts könnten die Desinfektion bei bisherigen Marslandungen unzureichend gewesen sein. Die US-Raumfahrtbehörde Nasa und die europäische Raumfahrtorganisation Esa dürften auf der Grundlage dieser Ergebnisse rasch nach verschärften Bestimmungen für die Desinfektion von Landegeräten und Robot-Fahrzeugen mit außerirdischen Zielen rufen, erläuterte Debus. Sonst könne sich eine mögliche sensationelle Entdeckung von Lebensformen etwa auf dem Mars als Export von der Erde entpuppen. Handelsblatt
Ist das Tier gesund, freut sich der Mensch. Ist das Tier jedoch krank, kommen zur Sorge um den vierbeinigen Hausgenossen oft auch hohe Kosten für die Behandlung, sei es einer akuten oder chronischen Krankheit oder nach Verletzungen. Da kann sich eine Krankenversicherung für den geliebten Vierbeiner, die für Arztkosten und Medikamente aufkommen je nach Vertragsgestaltung in unterschiedlichem Umfang , schon lohnen. Für Pferde-, Hunde- und Katzenhalter gibt es solche Angebote, wenn auch wenige. Exoten und Nutztiere sowie Kleintiere wie Vögel, Meerschweinchen oder Hamster versichern die Anbieter nicht. weiter...
Salzburgs Kinder sollen in der Schule den richtigen Umgang mit Hunden lernen. Das schlagen Experten vor, die auf Wunsch der Landtags darüber nachgedacht haben, wie Unfälle mit den Vierbeinern vermieden werden können. "Das Ziel soll sein, dass jedem Volksschulkind zumindest eine Stunde theoretischer Unterricht über den sicheren und richtigen Umgang mit Hunden ermöglicht wird, am besten ergänzt durch den praktischen Umgang mit einem lebenden Hund", ist im Abschlussbericht, der nun vorliegt, zu lesen. Die Teilnahme an diesen Schulungen soll freiwillig sein. weiter...
Ein amerikanischer Zoo will ein ganz besonderes Tier versteigern: eine zweiköpfige Albinoschlange. Das seltene Reptil soll im Internet einen guten Preis erzielen. weiter...
Nicht nur Collie "Lassie" wusste seinem Herrchen zu helfen. Auch Gary Rosheisen aus Columbus im US-Bundesstaat Ohio verdankt es anscheinend seinem Haustier, dass ihm Schlimmeres erspart blieb. Katze "Tommy" soll den Notruf 911 gewählt haben, als der 50-Jährige kürzlich aus dem Rollstuhl fiel und hilflos auf dem Fußboden lag, wie die Polizei am Montag bestätigte. Anders kann sie es sich jedenfalls nicht erklären, dass jemand in Rosheisens Wohnung per Telefon Alarm schlug, der Behinderte selbst habe den Apparat nicht erreichen können, hieß es. weiter...
Die Kuh macht muh - aber was will sie damit sagen? Dieser Frage gingen Wissenschaftler der Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft (FAL) nach. Sie entwarfen ein mathematisches Modell, um die Tierlaute zu entschlüsseln.
Je größer die Bestände, desto wichtiger wird die Überwachung der Gesundheit und des Wohlbefindes der Tiere. Deshalb suchen Agrarforscher nach entsprechenden Merkmalen, die sich zudem meßtechnisch gut erfassen lassen. Landwirte und Verhaltensforscher sind davon überzeugt, daß Lautäußerungen der Tiere wertvolle Informationen liefern könnten, wenn ein elektronischer "Dolmetscher" imstande ist, sie zu interpretieren. weiter...
Für viele Autofahrer ist es selbstverständlich, vor dem Start via Internet die günstigste Reiseroute zu ermitteln. Dagegen wissen nur die wenigsten Radfahrer, dass ihnen für Touren durch Berlin gleich zwei Routenplaner zur Verfügung stehen: Einen hat der Fahrradclub ADFC erstellt, den anderen betreibt die von 2000 bis 2003 mit Landesgeld installierte Verkehrsmanagementzentrale VMZ. Beide sind allenfalls ambitionierten Vielradlern bekannt, und beide haben ihre Schwächen, die sich beheben ließen, wenn die Macher zusammenarbeiten würden. Nach jahrelangem Nebeneinander scheint jetzt Besserung absehbar. weiter...
(...) Im Skigebiet Nassfeld hatten Urlauber ihren Hund mit ins Freie genommen, als mit dem Abschießen von Raketen begonnen wurde. Plötzlich nahm das Tier eine Rakete, an der die Lunte bereits brannte, ins Maul. Der Feuerwerkskörper detonierte unmittelbar darauf, der Hund erlitt tödliche Verletzungen. weiter...
Ab 2006 gilt in Wien: Neugeborene Hunde müssen versichert werden. Herrchen und Frauchen sollen zumindest für jene Hunde eine Haftpflichtversicherung abschließen, die nach dem 1.Jänner zur Welt kommen und in Wien gemeldet sind. weiter...