Ja, was ist denn das? Da macht sich ein Seelöwe so richtig gemütlich auf dem Kofferraum eines kalifornischen Polizeiwagen. Und die Beamten können gar nichts dagegen anrichten vorerst zumindest nicht.
Diese lustige Szene ereignete sich an einem Highway nahe der kalifornischen Stadt Los Banos. Dort räkelte sich am Straßenrand ein Seelöwe genüsslich in der Sonne. weiter...
Noch laufen die Verhandlungen ums Geld, eines aber ist jetzt schon klar: Die Tiere werden teurer. Am Montag hatten sich die Direktoren von Zoo und Tierpark erneut mit Vertretern der Senatsfinanzverwaltung getroffen. Am Nachmittag berichteten sie dem Zoo-Aufsichtsrat und erörterten Sparmöglichkeiten. Fazit: Die Zusammenarbeit muss verstärkt, Personal weiter abgebaut und der Eintritt erhöht werden. Um die Forderungen des Senats erfüllen zu können, werden noch in diesem Jahr die Eintrittspreise von 9 Euro für Erwachsene und 4,50 Euro für Kinder auf 10 und ermäßigt 5 Euro erhöht. weiter... mehr...
Prominente Hilfe für Pflanzen und für Tiere weiter...
Wowi ist bislang der bekannteste Promi-Schützling im Museum für Naturkunde. Der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit hatte ein ausgestopftes australisches Beuteltier schon vor Wochen bei einem Museumsbesuch ins Herz geschlossen und den pummeligen Wombat Wowi getauft. Das war inoffizieller Auftakt für die Patenschaftskampagne zur Rettung der einzigartigen Museumsbestände. Am Sonnabend um 14 Uhr startet die Patenaktion offiziell. weiter...
Die Bundesregierung hat Regeln für den Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen festgelegt. Wichtiges Ziel des neuen Gentechnik-Gesetzes sei es, gentechnikfreien Anbau zu schützen, sagte die Bundesministerin für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft, Renate Künast (Bündnis 90/Die Grünen), nach einer Kabinettssitzung am 11. Februar in Berlin. In dem Gesetz werden der Schutz von konventionellen und Bio-Feldern sowie die Haftung von Gen-Bauern geregelt. weiter...
Schwere Erdbeben können offenbar noch Tausende Kilometer von ihrem Zentrum entfernt leichte Erdstöße auslösen. Diese Vermutung, die Geowissenschaftler nach einem Beben im Jahr 1992 aufstellten, hat sich nach der Auswertung seismischer Daten des Denali-Bebens in Alaska bestätigt. Das schreiben Joan Gomberg vom US-Geological Survey in Memphis und ihre Kollegen im Wissenschaftsmagazin Nature. weiter...
Für die 54 Millionen Hektar teils spektakulärer Natur, die Brasilien staatlich schützt, stehen nur knapp 1 500 Mann Überwachungspersonal zur Verfügung. Rein rechnerisch entfallen damit auf jeden einzelnen Wild- und Waldhüter gut 36 000 Hektar meist unerschlossenen und schwer zugänglichen Landes. "Der Kontrolleur gehört zu den ganz seltenen Arten" in Brasiliens Naturschutzgebieten, schreibt die Zeitschrift Veja in ihrer neuesten Ausgabe. Paradoxerweise gehöre Brasilien zwar zu den Staaten, die mit am eifrigsten Naturreserven ausweisen, gleichzeitig aber auch zu den Ländern, die sich am wenigsten um ihre Schätze kümmern. Die sich jährlich wiederholenden Brände in bestimmten Nationalparks etwa wären durch verstärkte Überwachung zu vermeiden. Aber oft können die Überwachungsbeamten den Zerstörungsprozess lediglich anhand der Satellitenfotos verfolgen. weiter...
Der Präsident der Berliner Humboldt-Universität, Jürgen Mlynek, kann heute wieder in seinem Büro arbeiten. Von Montag bis Mittwoch hatten es Studierende aus Protest besetzt. Erst nachdem sich die Unileitung zu einer öffentlichen Diskussionveranstaltung bereit erklärte und damit drohte, die Polizei zu rufen, gaben die Studierenden nach. Die Besetzung endete friedlich gegen 19 Uhr, berichtete Tanja Lieckwig, Mlyneks Persönliche Referentin. weiter...
Mangroven haben offenbar einen großen Einfluss auf die Artenvielfalt in Riffen. Wissenschaftler der Universität von Exeter haben festgestellt, dass die Rodungen der Mangroven zu großen Verlusten in der Biodiversität führen. Denn die Mangroven bieten Fischen und zahlreichen anderen Tieren Schutz vor Fressfeinden, schreiben die Forscher in dem Wissenschaftsmagazin Nature. weiter...
Mangroven haben offenbar einen großen Einfluss auf die Artenvielfalt in Riffen. Wissenschaftler der Universität von Exeter haben festgestellt, dass die Rodungen der Mangroven zu großen Verlusten in der Biodiversität führen. Denn die Mangroven bieten Fischen und zahlreichen anderen Tieren Schutz vor Fressfeinden, schreiben die Forscher in dem Wissenschaftsmagazin Nature. weiter...
Der Kabeljau und der europäische Aal sind vom Aussterben bedroht. Darauf hat der Rat der Sachverständigen für Umweltfragen in einem Sondergutachten zum Meeresumweltschutz hingewiesen. Jede vierte Fischart in der Nordsee und jede dritte in der Ostsee gelten als gefährdet. Auch Meeressäuger wie Seehunde und Robben sind bedroht, warnt der Rat, der die Bundesregierung in Umweltfragen berät. Die Natur in der Nord- und der Ostsee sei vor allem durch Überfischung und Verschmutzung durch die Schifffahrt in schlechtem Zustand. weiter...
Der Kabeljau und der europäische Aal sind vom Aussterben bedroht. Darauf hat der Rat der Sachverständigen für Umweltfragen in einem Sondergutachten zum Meeresumweltschutz hingewiesen. Jede vierte Fischart in der Nordsee und jede dritte in der Ostsee gelten als gefährdet. Auch Meeressäuger wie Seehunde und Robben sind bedroht, warnt der Rat, der die Bundesregierung in Umweltfragen berät. Die Natur in der Nord- und der Ostsee sei vor allem durch Überfischung und Verschmutzung durch die Schifffahrt in schlechtem Zustand. weiter...
Gestern wollte mir Frauchen zwei Krallen schneiden - damit war ich nicht einverstanden. Daraufhin ist Frauchen mit mir zum Tierarzt in die Weichselstraße marschiert und der hat in einer meiner Hinterpfötchen einen dicken Glassplitter gefunden! Da hat Frauchen aber dumm geschaut!
Gestern wollte mir Frauchen zwei Krallen schneiden - damit war ich nicht einverstanden. Daraufhin ist Frauchen mit mir zum Tierarzt in die Weichselstraße marschiert und der hat in einer meiner Hinterpfötchen einen dicken Glassplitter gefunden! Da hat Frauchen aber dumm geschaut!
Nicht jedem Wald, der unter Naturschutz steht, geht es gut. Ganz im Gegenteil: Illegaler Holzeinschlag, Ausbreitung von Landwirtschaft und Industrie, Wilderei und Ausbeutung typischer Waldprodukte greifen auch in geschützten Gebieten um sich und gefährden die Lebensräume bedrohter Arten.
Zu diesem alarmierenden Befund kommt eine Studie, die der WWF zum Auftakt der UN-Artenschutzkonferenz (CBD/COP 7) in Kuala Lumpur, Malaysia, veröffentlicht. weiter...
Nicht jedem Wald, der unter Naturschutz steht, geht es gut. Ganz im Gegenteil: Illegaler Holzeinschlag, Ausbreitung von Landwirtschaft und Industrie, Wilderei und Ausbeutung typischer Waldprodukte greifen auch in geschützten Gebieten um sich und gefährden die Lebensräume bedrohter Arten.
Zu diesem alarmierenden Befund kommt eine Studie, die der WWF zum Auftakt der UN-Artenschutzkonferenz (CBD/COP 7) in Kuala Lumpur, Malaysia, veröffentlicht. weiter...
Mit einer fünf Meter großen Gen-Tomate haben Mitglieder des globalisierungskritischen Netz-werks Attac und des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) auf dem Berliner Gendarmenmarkt eine bundesweite Protesttour gegen gentechnisch veränderte Lebensmittel gestartet. Unter dem Motto WTO: Hände weg von unserer Nahrung wollen sie in den kommenden Wochen in 40 deutschen Städten gegen Gentechnik und die Rolle der Welthandelsorganisation (WTO) protestieren. weiter...
Mit einer fünf Meter großen Gen-Tomate haben Mitglieder des globalisierungskritischen Netz-werks Attac und des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) auf dem Berliner Gendarmenmarkt eine bundesweite Protesttour gegen gentechnisch veränderte Lebensmittel gestartet. Unter dem Motto WTO: Hände weg von unserer Nahrung wollen sie in den kommenden Wochen in 40 deutschen Städten gegen Gentechnik und die Rolle der Welthandelsorganisation (WTO) protestieren. weiter...
Ein äußerst seltenes Ereignis meldet der Botanische Garten in der Königin-Luise-Straße. Erstmals seit drei Jahren trägt der Leberwurstbaum (Kigelia africana) wieder Früchte. Seinen Namen verdankt der 40 Jahre alte Baum, der zu den Trompetenbaumgewächsen gehört, der Form seiner Früchte. weiter...
Ein äußerst seltenes Ereignis meldet der Botanische Garten in der Königin-Luise-Straße. Erstmals seit drei Jahren trägt der Leberwurstbaum (Kigelia africana) wieder Früchte. Seinen Namen verdankt der 40 Jahre alte Baum, der zu den Trompetenbaumgewächsen gehört, der Form seiner Früchte. weiter...
Ein Ende Januar geschlüpfter Balistar ist zurzeit die Sensation im Zoologischen Garten, zumindest bei den Ornithologen. Denn Balistare sind in ihrer Heimat Bali gefährdet. Weil sie dort als heilige Tiere gesehen werden, endet ihr Lebensabend häufig in Käfigen wohlhabender Menschen. Der Berliner Zoo, der sich seit den 70er-Jahren an der Zucht der Tiere beteiligt, wartete bislang vergebens auf kleine Balistare. Der jetzt geschlüpfte Vogel fällt vor allem durch einen knallroten Verband an einem Bein auf. Den muss er tragen, nachdem er aus seiner Nisthöhle fiel. Berliner Zeitung
Ein Ende Januar geschlüpfter Balistar ist zurzeit die Sensation im Zoologischen Garten, zumindest bei den Ornithologen. Denn Balistare sind in ihrer Heimat Bali gefährdet. Weil sie dort als heilige Tiere gesehen werden, endet ihr Lebensabend häufig in Käfigen wohlhabender Menschen. Der Berliner Zoo, der sich seit den 70er-Jahren an der Zucht der Tiere beteiligt, wartete bislang vergebens auf kleine Balistare. Der jetzt geschlüpfte Vogel fällt vor allem durch einen knallroten Verband an einem Bein auf. Den muss er tragen, nachdem er aus seiner Nisthöhle fiel. Berliner Zeitung
Beim größten und am höchsten dotierten Brieftaubenrennen der Welt haben deutsche Züchter ihre Lufthoheit behauptet. 200.000 Dollar (157 000 Euro) brachte der Siegervogel "Cisco" seinem Eigentümer Heinrich Jammer und dessen Tochter aus dem hessischen Lahntal-Sterzhausen ein. Nach einer Flugdistanz von mehr als 630 Kilometern durch das trockene Savannenklima Südafrikas war "Cisco" als Erster im Ziel. Zum dritten Mal in acht Jahren stellten die deutschen Züchter nicht nur den Sieger beim "Million-Dollar-Race", sondern dominierten auch das übrige Teilnehmerfeld - insgesamt heimsten sie 59 von 250 Preisen ein. weiter...
Beim größten und am höchsten dotierten Brieftaubenrennen der Welt haben deutsche Züchter ihre Lufthoheit behauptet. 200.000 Dollar (157 000 Euro) brachte der Siegervogel "Cisco" seinem Eigentümer Heinrich Jammer und dessen Tochter aus dem hessischen Lahntal-Sterzhausen ein. Nach einer Flugdistanz von mehr als 630 Kilometern durch das trockene Savannenklima Südafrikas war "Cisco" als Erster im Ziel. Zum dritten Mal in acht Jahren stellten die deutschen Züchter nicht nur den Sieger beim "Million-Dollar-Race", sondern dominierten auch das übrige Teilnehmerfeld - insgesamt heimsten sie 59 von 250 Preisen ein. weiter...
Im Land sind die ersten Kraniche dieses Jahres gesichtet worden. "Wir haben mehrere Tiere in und um Karow gesehen und auch gehört", sagte der Leiter der Arbeitsgruppe Kranichschutz Deutschland, Wolfgang Mewes, am Wochenende in Karow (Kreis Parchim). Dabei handele es sich vermutlich um einheimische Vögel, die bereits ihre Brutgebiete bezögen. Das milde Wetter berge gute Nahrungschancen. Die frühe Rückreise aus den südlichen Winterquartieren sei aber nicht ungewöhnlich. weiter...
Im Land sind die ersten Kraniche dieses Jahres gesichtet worden. "Wir haben mehrere Tiere in und um Karow gesehen und auch gehört", sagte der Leiter der Arbeitsgruppe Kranichschutz Deutschland, Wolfgang Mewes, am Wochenende in Karow (Kreis Parchim). Dabei handele es sich vermutlich um einheimische Vögel, die bereits ihre Brutgebiete bezögen. Das milde Wetter berge gute Nahrungschancen. Die frühe Rückreise aus den südlichen Winterquartieren sei aber nicht ungewöhnlich. weiter...
Als die beiden Studenten sich überlegten, einen Bio-Laden-Verein zu gründen, war diese Art Essen ein Hobby für ein paar Gutverdiener, so wenig verbreitet, dass es auf der Grünen Woche gar nicht vorkam. Werner Schauerte und Ludwig Rieswick mieteten einen kleinen Raum in Berlin-Neukölln und fuhren kreuz und quer durch Brandenburg, um Bauernhöfe zu finden, die Öko-Ware hatten. Das war 1994.
Zehn Jahre später spaziert eine grüne Bundesverbraucherministerin auf der Grünen Woche durch die proppenvolle Bio-Halle mit mehr als 100 Ausstellern, und die ehemaligen Studenten haben mit 250000 Euro Investitionen einen Bio-Supermarkt eröffnet. Nicht den ersten in Berlin, aber den größten. weiter...
Als die beiden Studenten sich überlegten, einen Bio-Laden-Verein zu gründen, war diese Art Essen ein Hobby für ein paar Gutverdiener, so wenig verbreitet, dass es auf der Grünen Woche gar nicht vorkam. Werner Schauerte und Ludwig Rieswick mieteten einen kleinen Raum in Berlin-Neukölln und fuhren kreuz und quer durch Brandenburg, um Bauernhöfe zu finden, die Öko-Ware hatten. Das war 1994.
Zehn Jahre später spaziert eine grüne Bundesverbraucherministerin auf der Grünen Woche durch die proppenvolle Bio-Halle mit mehr als 100 Ausstellern, und die ehemaligen Studenten haben mit 250000 Euro Investitionen einen Bio-Supermarkt eröffnet. Nicht den ersten in Berlin, aber den größten. weiter...
Aktivisten der Umweltorganisation Greenpeace haben am Samstag bundesweit gegen den Verkauf angeblich falsch deklarierten Holzes aus russischen Wäldern in Deutschland demonstriert. Das russische Fichtenholz werde in sechs Baumarktketten als Produkt aus Deutschland verkauft, teilte Greenpeace am Samstag in Duisburg mit. Es trage das Siegel des Holzabsatzfonds der Deutschen Forstwirtschaft, stamme aber aus dem Dwinski-Urwald in Nordrussland. weiter...
Aktivisten der Umweltorganisation Greenpeace haben am Samstag bundesweit gegen den Verkauf angeblich falsch deklarierten Holzes aus russischen Wäldern in Deutschland demonstriert. Das russische Fichtenholz werde in sechs Baumarktketten als Produkt aus Deutschland verkauft, teilte Greenpeace am Samstag in Duisburg mit. Es trage das Siegel des Holzabsatzfonds der Deutschen Forstwirtschaft, stamme aber aus dem Dwinski-Urwald in Nordrussland. weiter...
Vor drei Jahren wurde die ehemalige Berliner Bahnbrache Schöneberger Südgelände als Natur-Park der Öffentlichkeit übergeben. Der hohe Anspruch an das Miteinander von Naturschutz und Naturerleben ließ sich jedoch nicht immer aufrecht halten. weiter...
Vor drei Jahren wurde die ehemalige Berliner Bahnbrache Schöneberger Südgelände als Natur-Park der Öffentlichkeit übergeben. Der hohe Anspruch an das Miteinander von Naturschutz und Naturerleben ließ sich jedoch nicht immer aufrecht halten. weiter...
Eine steigende Zahl von Neophyten steht dem Rückgang zahlreicher Pflanzenarten gegenüber. Doch es gibt derzeit keine verlässlichen Aussagen darüber, wie sich die Arten Mitteleuropas quantitativ verändern werden. weiter...
Eine steigende Zahl von Neophyten steht dem Rückgang zahlreicher Pflanzenarten gegenüber. Doch es gibt derzeit keine verlässlichen Aussagen darüber, wie sich die Arten Mitteleuropas quantitativ verändern werden. weiter...
Wildnis klingt aufregend, Naturschutz nicht. In der Realität sind viele Wildnisprojekte sehr stark von den Regulativen des Naturschutzes geprägt, die Möglichkeiten, Wildnis zu erleben daher stark eingeschränkt. weiter...
Wildnis klingt aufregend, Naturschutz nicht. In der Realität sind viele Wildnisprojekte sehr stark von den Regulativen des Naturschutzes geprägt, die Möglichkeiten, Wildnis zu erleben daher stark eingeschränkt. weiter...
"Landschaftsarchitektur und Landschaftsplanung" an der TU München.
Die TU München will sich von weniger profilscharfen Ausbildungsgängen trennen. Dies trifft auch auf den Studiengang Landschaftsarchitektur und Landschaftsplanung in Weihenstephan zu. Wie TU-Präsident Wolfgang Herrmann am 19. Dezember bekannt gab, sollen der Diplom- und der Bachelorstudiengang Landschaftsarchitektur und Landschaftsplanung sowie der Master Umweltplanung und Ingenieurökologie in ihrer jetzigen Form zum kommenden Wintersemester geschlossen werden. Verbleiben würde lediglich die viersemestrige Masterausbildung Landscape Architecture an der Architekturfakultät. Im Dezember 2001 hatte die Hochschule noch beschlossen, aufgrund eines Gutachtens der ETH Zürich den lange vernachlässigten Studiengang mit zwei Lehrstühlen und fünf Extraordinariaten zu stärken. Hintergrund der geplanten Streichung ist die Vorgabe der Bayerischen Landesregierung, an den Hochschulen fünf Prozent der Etats einzusparen. Garten + Landschaft Weitere Informationen...
"Landschaftsarchitektur und Landschaftsplanung" an der TU München.
Die TU München will sich von weniger profilscharfen Ausbildungsgängen trennen. Dies trifft auch auf den Studiengang Landschaftsarchitektur und Landschaftsplanung in Weihenstephan zu. Wie TU-Präsident Wolfgang Herrmann am 19. Dezember bekannt gab, sollen der Diplom- und der Bachelorstudiengang Landschaftsarchitektur und Landschaftsplanung sowie der Master Umweltplanung und Ingenieurökologie in ihrer jetzigen Form zum kommenden Wintersemester geschlossen werden. Verbleiben würde lediglich die viersemestrige Masterausbildung Landscape Architecture an der Architekturfakultät. Im Dezember 2001 hatte die Hochschule noch beschlossen, aufgrund eines Gutachtens der ETH Zürich den lange vernachlässigten Studiengang mit zwei Lehrstühlen und fünf Extraordinariaten zu stärken. Hintergrund der geplanten Streichung ist die Vorgabe der Bayerischen Landesregierung, an den Hochschulen fünf Prozent der Etats einzusparen. Garten + Landschaft Weitere Informationen...
Landwirt Thomas Balke hatte alles so schön geplant. Seine Kuh Paula sollte die Attraktion der Hochzeit sein. Nach dem Ja-Wort sollten die Frischvermählten die erste Hürde in der Ehe nehmen: Milch zapfen für die Hochzeitsgäste. Doch Paula hatte ganz offensichtlich keine Lust zum Busenstar der Veranstaltung zu werden. Sie machte sich davon - direkt in die Sparkasse Wunstorf. Die Schiebetür glitt zur Seite, Bahn frei, hereinspaziert. weiter...
Landwirt Thomas Balke hatte alles so schön geplant. Seine Kuh Paula sollte die Attraktion der Hochzeit sein. Nach dem Ja-Wort sollten die Frischvermählten die erste Hürde in der Ehe nehmen: Milch zapfen für die Hochzeitsgäste. Doch Paula hatte ganz offensichtlich keine Lust zum Busenstar der Veranstaltung zu werden. Sie machte sich davon - direkt in die Sparkasse Wunstorf. Die Schiebetür glitt zur Seite, Bahn frei, hereinspaziert. weiter...
Privatzoo holte sich Kängurus und erlebte ein kleines Wunder der Natur
Rolf Rese hat ein Problem, das es überhaupt nicht geben dürfte. Das Problem hat dunkle Knopfaugen und streckt immer wieder neugierig sein Köpfchen aus dem Beutel. Es ist ein winziges Känguru-Baby. Mutter Wally, ein Benett-Känguru (Macropus Rufogrieseus) aus Reses Privatem Museum für Tierkunde hat unerwartet Nachwuchs bekommen: "Am 18. Januar hat das einer unserer Tierpfleger entdeckt", sagt der Zoologe. weiter...
Privatzoo holte sich Kängurus und erlebte ein kleines Wunder der Natur
Rolf Rese hat ein Problem, das es überhaupt nicht geben dürfte. Das Problem hat dunkle Knopfaugen und streckt immer wieder neugierig sein Köpfchen aus dem Beutel. Es ist ein winziges Känguru-Baby. Mutter Wally, ein Benett-Känguru (Macropus Rufogrieseus) aus Reses Privatem Museum für Tierkunde hat unerwartet Nachwuchs bekommen: "Am 18. Januar hat das einer unserer Tierpfleger entdeckt", sagt der Zoologe. weiter...
Ein Grundstücksinhaber unterlag vor dem Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz gegenüber der Kommune. Die Behörde hatte angeordnet, dass er seine übermäßige Papageienhaltung aufgeben müsse. Der Mann besaß in einem Wohngebiet 35 der exotischen Vögel, die er in einer Voliere untergebracht hatte. Damit sei die Grenze der Freizeitbeschäftigung weit überschritten, argumentierten die Beamten. Das Gericht gab ihnen Recht und bestätigte die Auflage, bis auf zwei die Tiere abzuschaffen. (BLZ)
Ein Grundstücksinhaber unterlag vor dem Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz gegenüber der Kommune. Die Behörde hatte angeordnet, dass er seine übermäßige Papageienhaltung aufgeben müsse. Der Mann besaß in einem Wohngebiet 35 der exotischen Vögel, die er in einer Voliere untergebracht hatte. Damit sei die Grenze der Freizeitbeschäftigung weit überschritten, argumentierten die Beamten. Das Gericht gab ihnen Recht und bestätigte die Auflage, bis auf zwei die Tiere abzuschaffen. (BLZ)
Die Temperaturen reichen tagsüber fast an 20 Grad heran und selbst in den Nächten bleiben die Werte vielerorts zweistellig. Und die Natur reagiert darauf. In Gärten blühen Winterlinge, Winter-Jasmin und Zaubernuss, in der Feldflur öffnen die Haselsträucher und die gelben Kornellkirschen ihre Blüten. Die Amphibien können sich diesem Frühlingsaufbruch nicht entziehen, denn die milde Witterung hat die Tiere aus ihrer Winterstarre geweckt. Bereits um den 10. Januar herum waren in der Oberrheinebene Spring- und Grasfrösche unterwegs. Seit dem letzten Wochenende wandern nun auch in Nordrhein-Westfalen die ersten Erdkröten, Teichmolche und Grasfrösche. weiter...
Die Temperaturen reichen tagsüber fast an 20 Grad heran und selbst in den Nächten bleiben die Werte vielerorts zweistellig. Und die Natur reagiert darauf. In Gärten blühen Winterlinge, Winter-Jasmin und Zaubernuss, in der Feldflur öffnen die Haselsträucher und die gelben Kornellkirschen ihre Blüten. Die Amphibien können sich diesem Frühlingsaufbruch nicht entziehen, denn die milde Witterung hat die Tiere aus ihrer Winterstarre geweckt. Bereits um den 10. Januar herum waren in der Oberrheinebene Spring- und Grasfrösche unterwegs. Seit dem letzten Wochenende wandern nun auch in Nordrhein-Westfalen die ersten Erdkröten, Teichmolche und Grasfrösche. weiter...
Der vierbeinige "Kommissar Rex" hat mehrere Ermittlungspartner überlebt, jetzt aber geht es bei der Partnersuche für den Hund mit dem kriminalistischen Spürsinn ans Eingemachte. Wie die Wiener Produktionsfirma mungo-film und Rechteinhaber KirchMedia mitteilten, nimmt SAT.1, bisher Koproduzent, die Serie aus dem Programm. weiter...
Der vierbeinige "Kommissar Rex" hat mehrere Ermittlungspartner überlebt, jetzt aber geht es bei der Partnersuche für den Hund mit dem kriminalistischen Spürsinn ans Eingemachte. Wie die Wiener Produktionsfirma mungo-film und Rechteinhaber KirchMedia mitteilten, nimmt SAT.1, bisher Koproduzent, die Serie aus dem Programm. weiter...
Ein Tierhotel nahe Düsseldorf tut etwas gegen den Trennungsschmerz. Wenn das Herrchen im Urlaub Sehnsucht nach dem daheimgebliebenen Hund hat, dann genügt ein Blick auf die Website des Hotels. weiter...
Ein Tierhotel nahe Düsseldorf tut etwas gegen den Trennungsschmerz. Wenn das Herrchen im Urlaub Sehnsucht nach dem daheimgebliebenen Hund hat, dann genügt ein Blick auf die Website des Hotels. weiter...
Der vor erst kurzem eröffnete Trödelladen des Berliner Tierschutzvereins kommt bei den Berlinern gut an. So gut, dass das kleine Geschäft in der Boxhagener Straße 84 in dieser Woche erstmals auch am Sonnabend von 10 bis 16 Uhr geöffnet ist. weiter...
Der vor erst kurzem eröffnete Trödelladen des Berliner Tierschutzvereins kommt bei den Berlinern gut an. So gut, dass das kleine Geschäft in der Boxhagener Straße 84 in dieser Woche erstmals auch am Sonnabend von 10 bis 16 Uhr geöffnet ist. weiter...
Sie ist 356 Kilometer lang, und an ihren Ufern gedeihen Pflanzen und Tierarten, die anderswo vom Aussterben bedroht sind: die Havel. Vor allem im nördlichen und nordwestlichen Brandenburg schwärmen Wassertouristen von der Schönheit und Vielfalt der Havellandschaft. Aber die ist bedroht. Deshalb haben die Naturfreunde Deutschlands die Havel jetzt zum Fluss des Jahres gekürt. Die Schirmherrschaft hat das Bundesumweltministerium. weiter...
Sie ist 356 Kilometer lang, und an ihren Ufern gedeihen Pflanzen und Tierarten, die anderswo vom Aussterben bedroht sind: die Havel. Vor allem im nördlichen und nordwestlichen Brandenburg schwärmen Wassertouristen von der Schönheit und Vielfalt der Havellandschaft. Aber die ist bedroht. Deshalb haben die Naturfreunde Deutschlands die Havel jetzt zum Fluss des Jahres gekürt. Die Schirmherrschaft hat das Bundesumweltministerium. weiter...
Jäger fordern 20 Euro Prämie pro erlegtem Waschbär - die Tiere vermehrten sich in den vergangenen Jahren rasant
Sie wurden aus Amerika geholt und in Pelztierfarmen gesperrt, auch in Wolfshagen bei Strausberg. Doch 1945 flohen 25 Waschbären aus der Farm im heutigen Kreis Märkisch-Oderland und verbreiteten sich über das ganze Land. Sie sind keine heimischen Tiere und werden von Biologen "tierische Neubürger" genannt - inzwischen ist Brandenburg ihr wichtigster Lebensraum in Ostdeutschland. Mehr als 10 000 Tiere durchstreifen die Wälder, Gärten und Parks, entwickeln sich immer mehr zu vierbeinigen Stadtstreichern, plündern Mülltonnen, "randalieren" auf Dachböden und holen sich die Bratwürste vom Grill. Viele Gärtner halten sie für eine Plage. weiter...
Jäger fordern 20 Euro Prämie pro erlegtem Waschbär - die Tiere vermehrten sich in den vergangenen Jahren rasant
Sie wurden aus Amerika geholt und in Pelztierfarmen gesperrt, auch in Wolfshagen bei Strausberg. Doch 1945 flohen 25 Waschbären aus der Farm im heutigen Kreis Märkisch-Oderland und verbreiteten sich über das ganze Land. Sie sind keine heimischen Tiere und werden von Biologen "tierische Neubürger" genannt - inzwischen ist Brandenburg ihr wichtigster Lebensraum in Ostdeutschland. Mehr als 10 000 Tiere durchstreifen die Wälder, Gärten und Parks, entwickeln sich immer mehr zu vierbeinigen Stadtstreichern, plündern Mülltonnen, "randalieren" auf Dachböden und holen sich die Bratwürste vom Grill. Viele Gärtner halten sie für eine Plage. weiter...
Wie viel Platz muss ein Hundshai haben, damit er glücklich und zufrieden ist? Seit bekannt wurde, dass ein Hundshai im erst Ende vergangenen Jahres eröffneten Sea Life Center eingeschläfert werden musste, melden sich die Experten zu Wort. "Das Becken für die Hundshaie ist viel zu klein", sagt Jürgen Lange vom Zoologischen Garten. Und Harald Ullmann von der Tierschutzorganisation Peta behauptet gar, die Tiere im Sea Life Center würden nicht artgerecht gehalten. Glaskästen sind nun mal kein Lebensraum für Haie, sagt Ullmann. weiter...
Verbliebener Artgenosse soll aus Dom-Aquarée wegziehen oder einen neuen Gefährten bekommen weiter...
Wie viel Platz muss ein Hundshai haben, damit er glücklich und zufrieden ist? Seit bekannt wurde, dass ein Hundshai im erst Ende vergangenen Jahres eröffneten Sea Life Center eingeschläfert werden musste, melden sich die Experten zu Wort. "Das Becken für die Hundshaie ist viel zu klein", sagt Jürgen Lange vom Zoologischen Garten. Und Harald Ullmann von der Tierschutzorganisation Peta behauptet gar, die Tiere im Sea Life Center würden nicht artgerecht gehalten. Glaskästen sind nun mal kein Lebensraum für Haie, sagt Ullmann. weiter...
Verbliebener Artgenosse soll aus Dom-Aquarée wegziehen oder einen neuen Gefährten bekommen weiter...
Sie war die agilste und intelligenteste in der ganzen Gruppe: die 16-jährige Elefantendame Balumba. Vor zwei Wochen ist sie gestorben, wenige Tage nach der Rückkehr von einem Zirkusfestival in den Niederlanden. Die Mitarbeiter auf Europas einziger Elefantenzuchtanlage in Platschow bei Parchim sind noch immer traurig. Denn seit dem Tod der Elefantenkuh hat sich auf dem fünf Hektar großen Hof an der nordwestlichen Landesgrenze zwischen Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern viel verändert. Der Bulle Sahib dreht einsam seine Runden, und auch die drei anderen Elefantenkühe vermissen ihre Freundin. Dabei hatte Eigentümer Sonni Frank große Dinge mit Balumba und Sahib vor. Wir wollten hier eine Zucht aufbauen, damit die Kinder auch noch in 20 Jahren Elefanten im Zirkus bewundern können, sagt der 44-jährige Dompteur. weiter...
Sie war die agilste und intelligenteste in der ganzen Gruppe: die 16-jährige Elefantendame Balumba. Vor zwei Wochen ist sie gestorben, wenige Tage nach der Rückkehr von einem Zirkusfestival in den Niederlanden. Die Mitarbeiter auf Europas einziger Elefantenzuchtanlage in Platschow bei Parchim sind noch immer traurig. Denn seit dem Tod der Elefantenkuh hat sich auf dem fünf Hektar großen Hof an der nordwestlichen Landesgrenze zwischen Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern viel verändert. Der Bulle Sahib dreht einsam seine Runden, und auch die drei anderen Elefantenkühe vermissen ihre Freundin. Dabei hatte Eigentümer Sonni Frank große Dinge mit Balumba und Sahib vor. Wir wollten hier eine Zucht aufbauen, damit die Kinder auch noch in 20 Jahren Elefanten im Zirkus bewundern können, sagt der 44-jährige Dompteur. weiter...
Maispflanzen warnen ihre Nachbarn mit gasförmigen Substanzen vor Fraßfeinden, damit diese Pflanzen schneller reagieren können. Das berichten US-Forscher vom Center for Medical, Agricultural and Veterinary Entomology in Gainesville in der Fachzeitschrift Proceedings of the National Academy of Science (PNAS). weiter...
Maispflanzen warnen ihre Nachbarn mit gasförmigen Substanzen vor Fraßfeinden, damit diese Pflanzen schneller reagieren können. Das berichten US-Forscher vom Center for Medical, Agricultural and Veterinary Entomology in Gainesville in der Fachzeitschrift Proceedings of the National Academy of Science (PNAS). weiter...
Unendliche Weiten, Ruhe, frische und klare Luft. Ohne den kleinen Turm am Horizont könnte die Idylle in Deutschlands größtem Naturschutzgebiet perfekt sein. Doch ausgerechnet im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer steht Mittelplate, seit knapp zwanzig Jahren die einzige Ölbohrinsel der Republik. Dass nun auch noch eine 7,5 Kilometer lange Pipeline von der künstlichen Insel unter dem Meeresboden zum Festland gebaut werden soll, erhitzt die Gemüter der amtlichen und ehrenamtlichen Naturschützer im ansonsten eher kühlen Norden. "Das ist ein unhaltbarer Zustand", wettern die Umweltschützer vom World Wide Fund For Nature (WWF). "Wir können damit leben", sagen dagegen die Beamten vom staatlichen Nationalparkamt. weiter...
Unendliche Weiten, Ruhe, frische und klare Luft. Ohne den kleinen Turm am Horizont könnte die Idylle in Deutschlands größtem Naturschutzgebiet perfekt sein. Doch ausgerechnet im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer steht Mittelplate, seit knapp zwanzig Jahren die einzige Ölbohrinsel der Republik. Dass nun auch noch eine 7,5 Kilometer lange Pipeline von der künstlichen Insel unter dem Meeresboden zum Festland gebaut werden soll, erhitzt die Gemüter der amtlichen und ehrenamtlichen Naturschützer im ansonsten eher kühlen Norden. "Das ist ein unhaltbarer Zustand", wettern die Umweltschützer vom World Wide Fund For Nature (WWF). "Wir können damit leben", sagen dagegen die Beamten vom staatlichen Nationalparkamt. weiter...