Wilde Tiere trauen sich immer häufiger in unsere Städte, sie suchen Futter, Schutz und Wärme. Die meisten sind harmlos - nur Wildschweine können für Menschen gefährlich sein. Weiter...
Die Wildpferde, die über die Prärie donnern, sind der Inbegriff des Wilden Westens. Doch nun sollen sie in die andere Himmelsrichtung ausweichen – zum Ärger prominenter Tierschützer. Weiter...
Die Küstenstädte der Welt werden viel früher überflutet als erwartet, wie eine neue Studie zeigt. Der Grund: Mit höherer Temperatur steigt das Wasser überproportional an.
Bis zum Ende des Jahrhunderts könnte das Wasser um 75 bis 190 Zentimeter höher stehen als heute, heisst es in dem Bericht, den das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) und die Technische Universität Helsinki am Montag vorlegen. Weiter...
Der Ozean in der Steckdose: Den Schotten ist ein Meisterstück der Ingenieurkunst geglückt. Sie haben auf den Orkneyinseln das weltweit erste Wellenkraftwerk gebaut, das der ungeheuren Macht des Wassers auch standhalten kann. Die Regierung träumt schon davon, die Atomkraftwerke abzuschalten. Weiter...
Ob es Außerirdische gibt - das weiß das britische Verteidigungsministerium immer noch nicht. Doch nach 50 Jahren ist es sich jetzt sicher: Sie sind keine Gefahr fürs Land. Darum wird die legendäre Meldestelle für Ufo-Sichtungen geschlossen. Alien-Jäger sind empört, sprechen von Vertuschungsversuchen. Weiter...
Die AKW der 3.Generation sind marktreif und für 6,5 Milliarden Franken (4 Milliarden €) zu haben, heisst es bei den Kraftwerken. Beim Bau eines Prototyps zeigt sich nun: Die Anlagen funktionieren schlecht und sind viel teurer als angenommen. Weiter...
Ein umfassendes Programm zum Stopp der Regenwaldabholzung im Amazonas bis 2020 würde nach einer neuen Studie zwischen 6,5 und 18 Milliarden Dollar kosten. Laut den beteiligten Wissenschaftlern wäre der Nutzen aber höher als die Kosten. Weiter...
Wer im Winter Vögel füttert, beeinflusst direkt, wie diese sich weiterentwickeln. Das haben deutsche und kanadische Wissenschaftler gezeigt, als sie die äußeren Merkmale von Mönchsgrasmücken sowie deren DNA untersuchten. Das Ergebnis: Bereits innerhalb weniger Jahrzehnte haben sich sowohl Verhalten als auch Körperform bei einer Vogelgruppe verändert, die sich auf eine Versorgung durch den Menschen verlassen kann. Diese Mönchsgrasmücken haben kürzere Flügel mit runderen Spitzen sowie schmalere Schnäbel als ihre Artgenossen, die sich ihr Futter selbst suchen müssen. Die Forscher um Gregor Rolshausen von der Universität Freiburg vermuten, dass sich die Mönchsgrasmücke in den nächsten Jahren in zwei Arten aufteilen könnte. Weiter...