Tiere in der Großstadt: Weil Vögel gern Löcher in Fassaden picken, gibt es jetzt eine Schadenshotline. Maulwürfe sind auf Sportplätzen unterwegs Weiter...
Der britische Kosmologe Stephen Hawking hat erneut vor technisch überlegenen Zivilisationen aus dem Weltall gewarnt – und ihren womöglich erschreckenden Absichten. Weiter...
Die Masse erinnert an Erdnussriegel und lagert in Nestern der Amerikanischen Buschratte: Für Wissenschaftler ist die Mischung aus Kot und Urin ein unschätzbares botanisches und kulturelles Archiv. Aus den Exkrementen und ihrem Fundort lernen sie erstaunliche Dinge über Klima- und Vegetationswandel. Weiter...
Importierte Mais-Saaten sind zum Teil mit Gen-Mais verunreinigt. Dies ist das Ergebnis von stichprobenartigen Saatgut-Untersuchungen der Bundesländer, die Greenpeace und der biologische Erzeugerverband Bioland am Montag veröffentlichten. Weiter...
Forscher haben auf der südostasiatischen Insel Borneo einen fliegenden Frosch entdeckt. Der Mulu-Frosch habe Flughäute zwischen den Zehen und Fingern, damit schaffe er kurze Gleitflüge von Baum zu Baum, berichtete die Umweltstiftung WWF am Mittwoch in Frankfurt. Weiter...
Klimaveränderungen haben dazu geführt, dass eine unscheinbare Pflanze zur Selbstbefruchterin wurde. Das zeigt eine Studie der Universität Zürich. Weiter...
Vögel haben mehr im Köpfchen als je vermutet. Graugänse erkennen alte Freunde – Artgenossen, aber auch Menschen – selbst nach Jahren am Gesicht wieder. Krähen benützen Werkzeuge, um sich nahrhafte Maden aus Baumlöchern zu angeln. Aras sortieren Klötzchen in Baukästen. Ist Federvieh viel schlauer, als wir je geglaubt haben? Eine neuseeländische Papageienart mit graugrünem Federkleid und grossem, gebogenem Schnabel bringt Wissenschafter zum Staunen. Keas können es in Experimenten locker mit Schimpansen aufnehmen. Weiter...
Der Name Laki fällt in diesen Tagen immer wieder. So heisst eine Reihe von Kratern auf Island. Deren Ausbruch vergleichen Experten mit den gegenwärtigen Eruptionen des Eyjafjallajökull. Die Laki-Erhebungen im Süden Islands haben historische Bedeutung. Nicht nur in vulkanologischer Hinsicht. Die Folgen massiver Vulkanausbrüche zwischen 1783 und 1785 haben möglicherweise, so vermuten Umwelthistoriker, 1789 das französische Volk endgültig zur Revolution gezwungen. Kalte Sommer nach den Eruptionen brachten Missernten und Hungersnöte. Die dramatischen Folgen waren selbst in Nordamerika zu spüren. Benjamin Franklin schrieb 1783 von einem «trockenen Nebel» und machte die dadurch verminderte Sonneneinstrahlung für die ungewöhnliche Kälte im Folgejahr verantwortlich. Weiter...