Die küchenhistorisch angelegte Schau mit dem Titel «La cocina en su tinta» in der Nationalbibliothek in Madrid feiert Spanien als Land der Erfindung der Kochkunst. Sie zeigt den Einfluss der Speisen auf Bücher und wie Köche an Macht hinzugewannen.
Spaniens Könige verwahrten im 16. Jahrhundert Schokolade in Schatztruhen, während ein anderes amerikanisches Novum, die Kartoffel, die Landbevölkerung vor dem Verhungern rettete. Das sind zwei Erkenntnisse, die man derzeit in Madrid erlangen kann: «La cocina en su tinta» (Die Küche in ihrer Tinte) heisst eine küchenhistorisch angelegte Ausstellung in der Spanischen Nationalbibliothek in Madrid. Weiter…
Die von der Europäischen Union für den kommerziellen Anbau zugelassene Gen-Kartoffel Amflora soll auch 2011 wieder in Mecklenburg-Vorpommern angebaut werden. Das sagte Kartoffelzüchter Karl-Heinrich Niehoff aus Bütow (Müritzkreis) heute der Nachrichtenagentur dpa. Weiter...
Fast ein Dreivierteljahr nach der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko ist das Marschland entlang der Küste des US-Staats Louisiana noch immer von Ölschlamm verschmutzt. Vertreter des Küstenstaats erneuerten am Freitag ihre Klagen über die aus ihrer Sicht mangelhaften Aufräumarbeiten der US-Regierung und des Ölkonzerns BP. Die ökologischen Schäden sind immens. Weiter…
Im Kinohit «Ein Schweinchen namens Babe» ließ man einen Border-Collie sprechen - Hundedame «Chaser» kann in der Realität sogar stumm beeindrucken: Die Border-Collie-Hündin kann nach Angaben zweier US-Forscher über 1000 Gegenständen Namen zuordnen und sie auf Kommando bringen. Weiter...
Wissenschaftler haben neue Methoden gefunden – aber wer will die Wahrheit schon so genau wissen? Im Alltag ist die "soziale" Lüge seit jeher dem friedlichen Zusammenleben von Menschen förderlich. Weiter...
Waren Umweltgifte schuld? Oder vielleicht doch geheime Waffen? Oder droht gar der Weltuntergang? Weil in den USA und Schweden größere Mengen toter Tiere gefunden wurden, überbieten sich Verschwörungstheoretiker und Endzeitbeschwörer mit Erklärungen. Experten bleiben hingegen ruhig. Weiter...
25 Jahre nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl leidet in Wales, so fern der Ukraine, noch immer an den Spätfolgen des damaligen Unglücks. Auf 330 Farmen im Bergland von Wales müssen bis heute alle Schafe, die zum Verkauf kommen, auf Radioaktivität untersucht werden. 180'000 Schafe sind von dieser Regelung betroffen. Und von den getesteten Tieren liegen noch immer fünf Prozent über der zulässigen Bequerel-Grenze: So hartnäckig hat sich die Verseuchung des Bodens und der Tiere hier gehalten. Weiter…
Aus Zeit- und Geldgründen getroffene riskante Entscheidungen waren nach Erkenntnissen einer Regierungskommission in den USA die Ursache für die verheerende Ölkatastrophe im Golf von Mexiko. Ohne wesentliche Reformen könne sich ein solcher Zwischenfall wiederholen, warnt die Kommission. Weiter…