Weblogs werden auch in der Wissenschaft immer beliebter: Ein internationales Team an Klimaforschern hat nun eines vorgestellt, das Hintergründe zum Thema "Klimaveränderung" liefert. weiter...
Weil seine Frau bei Apple ständig Überstunden schieben muß und aus Solidarität mit den »hart arbeitenden Leuten bei Apple«, protestierte ein frustrierter Ehemann mit zwei Kindern und einem Hund, Lautsprechern sowie einem Schild »Kinder und Hunde gegen Überstunden« vor dem Firmensitz in Cupertino. IT&W
Unter dem Stichwort "Naturereignis, Fahndung nach Bambi" wurde heute Morgen, kurz nach 03.00 Uhr, eine Fahndung nach zwei Rehen, die im Zentrum der Aachener Innenstadt gesichtet wurden, eingeleitet. Den Beamten der Leitstelle kamen zwar Zweifel ob des vergangenen Nikolaustages, dennoch wurden gleich mehrere Streifenwagen entsandt. Zwischenzeitlich mehrten sich die Anrufe, verschiedene Passanten meldeten Rehe auf der Vaalser Straße. Als die Ordnungshüter an Ort und Stelle eintrafen, hatten die Tiere das Weite gesucht. Böse Zungen behaupteten sogleich, dass dies an der Ähnlichkeit zum Jägerkleid liegenden Uniform liegen könne. Auf jeden Fall waren die Tiere erst Mal futsch. weiter...
Die Schutzgemeinschaft Brandenburger Alleen hat vor einer schleichenden Zerstörung der insgesamt rund 12 000 Kilometer langen Straßenbaumreihen des Landes gewarnt. Allein von 2001 bis 2003 seien trotz gesetzlicher Verpflichtung für 2 889 der gefällten 12 335 Alleenbäume keine Nachpflanzungen vorgenommen worden, kritisierte die Initiative am Montag in Potsdam. Der Wintereinsatz von Tausalz auf Straßen und Radwegen berge zusätzliche Gefahren und müsse auf ein Minimum reduziert werden. Berliner Zeitung
Der Tiger ist nach einer Umfrage das meistgenannte Lieblingstier, gefolgt von Hund und Delphin. An der Umfrage des Fernsehsenders Animal Planet beteiligten sich knapp 53 000 Zuschauer in 73 Ländern.
Das auffallendste Ergebnis für Deutschland war, daß dort die Schlange auf Platz vier kam - international erreichte sie Platz sechs. Der Tiger bekam 21 Prozent der Stimmen und lag nur knapp mit 17 Stimmen Vorsprung vor dem Hund. Der Delphin war mit 13 Prozent vergleichsweise abgeschlagen. Dahinter kamen Pferd, Löwe, Schlange, Elefant, Schimpanse, Orang-Utan und Wal. "Zu dem Tiger können wir leicht eine Verbindung herstellen, weil er äußerlich wild und gebieterisch ist, aber innerlich klug, edel und gut", sagt die Verhaltensforscherin Candy d'Sa. Die Welt
Die Leinen- und Maulkorbpflicht kann auch für Hunde gelten, die von Sachverständigen als ungefährlich eingestuft wurden. Solche Tiere könnten durch den Einfluss ihres Herrchens gefährlich sein, urteilte das Verwaltungsgericht Karlsruhe. Die Richter wiesen damit die Beschwerde eines Hundehalters zurück, der gegen eine von der Stadt Pforzheim auferlegte Leinen- und Maulkorbpflicht für seinen Dobermann geklagt hatte.
Der Hund des Klägers habe wiederholt grundlos andere Hunde angesprungen und am Genick gepackt, teilte das Gericht am Mittwoch mit. Anstatt das Tier zurückzurufen und anzuleinen, habe der Kläger die sich bedroht fühlenden Hundehalter beleidigt. Laut Urteil kommt es nicht darauf an, ob der Dobermann andere Hunde gebissen hat. Er gelte bereits dann als gefährlich, wenn die anderen Hundehalter einen Grund hatten, die Verletzung ihrer Tiere zu befürchten. Diese Einschätzung stehe nicht im Gegensatz zu Gutachten, wonach das Tier als ungefährlich einzustufen sei. (Az.: 2 K 2015/03) Pforzheimer Zeitung
Für den 11. und den 18. Dezember bietet die Deutsche Bahn (DB) den Berlinern Ausflüge zu Weihnachtsbaum-Plantagen an. Geführte Touren gibt es nach Woltersdorf bei Luckenwalde, Bad Wilsnack, Calau und Dannenwalde bei Gransee. Die Fichten kosten fünf bis 15 Euro, die Anreise erfolgt mit regulären Zügen und dem Brandenburg-Ticket (bis zu fünf Reisende oder eine Familie für 23 Euro). Anmeldung: Tel. 85 95 65 26. Berliner Zeitung
Die Heuschrecken aus Afrika haben Portugal und damit erstmals das europäische Festland erreicht. In der Urlauberregion Algarve im Süden des Landes ließen sich kleine Schwärme der Insekten auf mehreren Stränden nieder.
Wie der Radiosender TSF heute meldete, wurden in Sagres und Vila do Bispo Tausende von Heuschrecken gesichtet.
Bewohner berichteten, es sei überhaupt das erste Mal, dass sie von Afrika kommende Heuschrecken in Portugal gesehen hätten. Stürme und heftige Regenfälle vernichteten jedoch rasch einen großen Teil der Tiere. www.orf.at