Greg und Nancy Balzly hatten sich schon länger gewundert: Ihr Border-Collie-Baby Bo verweigerte konsequent seinen Hundefrass aus der Büchse. Alles Zureden half nichts.
Aber oh Wunder: Das Hündchen nahm trotzdem gut zu und zeigte auch keine Anzeichen von Krankheit.
Bis sie dem Rätsel auf den Grund kamen: Hündchen Bo hatte sich mit den Vierbeinern im Schweinestall angefreundet: Seitdem lässt Muttersau Bertha ihr Adoptiv-Baby saugen, und ihre echten Babys sind keine Futterneider und haben nichts gegen diese «Schweinerei». Blick online
Über schädliche Auswirkungen gentechnisch veränderter Organismen auf Mensch und Umwelt und illegale Praktiken der Gentechnikindustrie soll die Öffentlichkeit künftig nichts erfahren. Das sieht laut Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) der heute im Bundestag vorgelegte Entwurf zur Änderung des Gentechnikgesetzes vor. Der Gesetzentwurf enthalte zur Freigabe entsprechender Informationen so viele Ausschlussregeln, dass Gentechnikskandale künftig nicht mehr an das Licht der Öffentlichkeit dringen würden, kritisierte der Umweltverband. Agrarminister Horst Seehofer habe mehrfach die buchstabengetreue Umsetzung des EU-Gentechnikrechts angekündigt. Das von ihm vorgelegte Dritte Gesetz zur Änderung des Gentechnikgesetzes stehe jedoch in offenem Widerspruch zu den Vorgaben der europäischen Freisetzungsrichtlinie. weiter...
Manchmal liegt das Geld auf der Straße und man muss sich nur bücken und es aufheben. So ähnlich erging es jetzt einem australischen Fischerehepaar. Bei einem Spaziergang am Strand fanden sie einen Klumpen Erbrochenes eines Pottwals und wurden damit reich.
Wie der Radiosender ABC am Dienstag berichtete, stießen der Fischer Leon Wright und seine Frau Loralee bei einem Spaziergang an einem einsamen südaustralischen Strand auf einen eigenartig riechenden, wachsartigen Brocken von gut 15 Kilogramm Gewicht.
Der Fischer habe die Quabbelmasse im Auto mit nach Hause nehmen wollen, doch seine Frau habe sich zunächst standhaft geweigert. Zwei Wochen später habe Leon Wright den Brocken dann doch mit nach Hause genommen und festgestellt, dass es sich um den äußerst seltenen Parfümgrundstoff Ambra handelt. weiter...
Waehrend die Buergerinitiative "Rettet den Park" durch Demonstrationen, Unterschriftenlisten, Lobbyarbeit, Buergerversammlungen, Oeffentlichkeitsarbeit mit Medien, durch Webseite und oertlichen Fuehrungen agierte und ausserdem die BaumbesetzerInnen mit Geld, Materialien, Essen, Whisky, Tabak und Transport unterstuetzten, halten sich etwa zwanzig bis dreissig Menschen in Cargonetzen und auf selbstgebauten hoelzernen Plattformen in den letzten drei Wintermonaten in den fledermausbesiedelten Baumwipfeln der seit 15 Jahren geplanten Route der Umgehungstrasse auf. weiter...
Trotz aller Rettungsbemühungen hat der Londoner Wal nicht überlebt. Forscher wollen nun herausfinden, ob möglicherweise Sonargeräte von Schiffen den Orientierungssinn des Wals gestört haben. weiter...
Greenpeace-Aktivisten haben heute einen toten Finnwal vor die japanische Botschaft nach Berlin transportiert. Die Umweltschützer werden den Wal mit einem Banner versehen, auf dem zu lesen ist: "Wissenschaft braucht keine Harpunen. Schluss mit dem sinnlosen Walfang!" Der Grund für die Aktion: Das japanische Forschungsministerium begründet den zurzeit im Südpolarmeer stattfindenden Walfang mit wissenschaftlicher Arbeit. Der von Greenpeace präsentierte Wal ist rund siebzehn Meter lang und fast 20 Tonnen schwer. Das Tier war am Wochenende in der Ostsee verendet und soll in den kommenden Tagen von Meeresbiologen untersucht werden. Die Umweltschützer wollen versuchen, mit dem Botschafter Toshiyuki Takano zu reden. Sonst werden sie in einer Mahnwache bis morgen Vormittag vor der Botschaft bleiben. weiter...
Der Bezirk bekommt zwei Hunde- auslaufgebiete. Sie werden auf Beschluss des Bezirksamtes auf der ehemaligen Sportfläche Dolgenseestraße/Hönower Weg in Nähe des Betriebsbahnhofs Rummelsburg und zwischen Picassostraße und Bahngelände am S-Bahnhof Gehrenseestraße in Hohenschönhausen eingerichtet. Geprüft wird zudem, ob auch am Hegemeisterweg im Karlshorster Prinzenviertel eine Hundeauslauffläche geschaffen werden kann. Damit entspricht das Bezirksamt einem Beschluss der Bezirksverordneten vom Oktober 2004. Die Beschilderung soll spätestens im März erfolgen. In Lichtenberg gibt es bislang noch keine Hundeauslaufgebiete. (cls.) Berliner Zeitung
Die israelische Steuerbehörde ist wortwörtlich auf den Hund gekommen: Die Beamten haben mehrfach einen Hund aufgefordert, Einkommenssteuer zu zahlen. Die Familie Belker aus Beersheva erhielt Monate lang an ihren Hund «Touch» adressierte Post, berichtete die israelische Tageszeitung Ma'ariv. weiter...
Das Gift in der Elbe erreicht Sachsen langsamer und in weit geringerer Konzentration als ursprünglich angenommen. "Nach den aktuellen Messwerten aus Tschechien wurden die erwarteten Maximalwerte drastisch nach unten korrigiert", sagte die Sprecherin des Umweltministeriums, Irina Düvel, der dpa. Demnach soll die Konzentration von Zyanid bei der Ankunft in Sachsen statt 0,09 Milligramm pro Liter nur 0,015 Milligramm betragen. Damit wird auch der für Trinkwasser zulässige Grenzwert (0,05) unterschritten. weiter...