Ein Kater hat in Lüneburg seinen Besitzer unbemerkt begleitet und ist dabei sogar mit dem Zug bis nach Hamburg gefahren.
Der 18 Monate alte Kater "Pocco" hat offenbar ein sehr inniges Verhältnis zu seinem Besitzer. Als der vor einigen Tagen zu Fuß zum Bahnhof Lüneburg ging, folgte ihm das treue Tier. Der Kater ließ sich auch nicht beirren als er sah, wie sein menschlicher Freund in den Zug stieg. Er folgte ihm unbemerkt auch dorthin.
Wie er es schaffte unbemerkt mit dem Zug nach Hamburg zu fahren wird wohl immer sein Geheimnis bleiben. Das Aussteigen im Hamburger Hauptbahnhof klappte jedenfalls nicht.
Als der Zug wieder nach Lüneburg zurückfuhr, erwischte es ihn bei der Fahrkartenkontrolle. Weiter...
Tot geglaubter Hund wartet in China vor der Haustür.
Sieben Stunden nach seiner Beerdigung stand ein Hund in der südchinesischen Stadt Nanjing wieder vor der Haustür seines Besitzers. Er hatte sich aus eigener Kraft aus seinem Grab befreit.
Das Tier war von einem Lastwagen überfahren worden. Dabei sei es durch die Luft in einen angrenzenden Garten geschleudert worden und habe nicht mehr geatmet, sagte der Besitzer der chinesischen Zeitung "China Daily".
Ein Nachbar habe ihn am Nachmittag darauf aufmerksam gemacht, dass ein mit Blut und Schlamm verschmierter Hund vor seiner Tür stünde, sagte der Besitzer. Er habe sich mittlerweile erholt und sei in bester Verfassung.
San Francisco. – Ein internationales Forscherteam um den US-Genpionier Craig Venter hat eine Exkursion im Nordwestatlantik und im östlichen tropischen Pazifik abgeschlossen. Die Wissenschaftler sammelten Proben und entschlüsselten die Erbsubstanz. Insgesamt erfassten sie 6,3 Milliarden Basenpaare der Erbsubstanz. Das seien doppelt so viele Sequenzen wie im menschlichen Genom. Über die in den Ozeanen lebenden Mikroorganismen ist bisher wenig bekannt, da sie meist nicht im Labor wachsen. Aus den Gensequenzen seien mehr als sechs Millionen Proteine abgeleitet worden, einschliesslich «Tausender neuer Proteinfamilien », schreiben die Forscher in ihren drei Veröffentlichungen. Überraschend viele davon gingen auf Viren zurück. Dies weise darauf hin, dass die Vielfalt der Viren in den Weltmeeren viel grösser sei als bisher angenommen. (DPA/fwt) «PLoS Biology», Bd. 5, e77, e16, e17
Zürich/Freiburg. – Der Schweizer Vogelschutz (SVS) fordert die Bevölkerung dazu auf, Erstbeobachtungen der Rauchschwalbe und des Weissstorchs auf dem Internet zu erfassen. So soll auf interaktiven Karten stets der Stand des Vogelzugs nachgesehen werden können. Die Internetseite wird vom SVS zusammen mit anderen europäischen Vogelschutzorganisationen betrieben. Sie soll anhand des Vogelzugs aufzeigen, wie der Frühling in Europa Einzug hält. Gemeldet werden sollen nebst Schwalben und Störchen auch der erste Kuckuck und der erste Mauersegler.
Neues von Max. Der berühmteste Storch der Schweiz, der mit einem Satellitensender ausgestattete Max, brüte bereits, teilte das Naturhistorische Museum Freiburg mit. Seit wenigen Tagen sitze das Weibchen Max mit seinem Partner auf dem Nest im deutschen Tüfingen. Wenn alles gut geht, werden die Jungen in der zweiten Junihälfte flügge. (SDA) https://www.springalive.net
Mitte Woche ist der Schweizer Bundesrat Moritz Leuenberger unter die Blogger gegangen.
Ich habe mich schon einige Male über Blogs geäussert, jedoch nie in einem Blog. Als Kommunikationsminister interessiert mich, ob sich ein Blog für den Meinungsaustausch eines Bundesrates mit anderen Menschen eignet oder nicht.
Bundesrat Moritz Leuenberger
Departement für Umwelt, Verkehr, Energie
und Kommunikation Link
Brieftauben orientieren sich im Erdmagnetfeld offenbar mit Hilfe von Eisenmineralien, die deutsche Forscher im Schnabel der Tiere entdeckt haben. Weiter...
»Am Vansee im osttürkischen Hochland macht erneut ein mysteriöses Seeungeheuer a la Loch Ness von sich reden. Nachdem der Kapitän und die Besatzung eines Fährschiffes ein Wesen "so groß wie ein Wal" beobachtet haben wollen, stellte die Stadtverwaltung von Tatvan jetzt ein Suchteam zusammen. "Die Männer werden mit Kameras rund um die Uhr Wache am Ufer des Sees schieben", sagte Bürgermeister Mehmet Emin Peker am Mittwoch der türkischen Nachrichtenagentur Anadolu.
Soll der Tourismus angelockt werden?
Es sei unmöglich, dass sich so viele Menschen irren, meinte der Bürgermeister. "Wir glauben, dass sich am Ende der Nachforschungen herausstellen wird, dass es sich nicht um einen Spuk handelt." Den Einwand, dass das mysteriöse Ungeheuer dazu herhalten solle, den Tourismus in der Region zu fördern, ließ Peker nicht gelten. "Wir sind auch so schon ein Urlaubsparadies."
Der Kapitän und seine Besatzung hatten nach ihrer Begegnung mit dem "Ungeheuer von Loch Van" von einer Wal ähnlichen Erscheinung berichtet, die sie zunächst für ein Schnellboot gehalten hätten. Mit Ferngläsern hätten sie beobachtet, wie das Ungeheuer - "schwarzer Rücken, weißer Bauch" - ins Wasser ein- und wieder aufgetaucht sei, wobei es "Wellen wie ein Boot" geschlagen habe. Aus Fotos, die sie mit dem Handy machen wollten, sei allerdings nichts geworden. Leider habe die Sonne ungünstig gestanden.« www.oe24.at
Tödlich hat die Begegnung mit einer Löwin für einen Wildhund im Basler Zoo geendet: Diese biss ihn zu Tode, als er am Mittwoch beim Spielen in den Trenn-Wassergraben zwischen Löwen- und Hundegehege fiel. Wildhunde und Löwen sind in der Natur Todfeinde. Weiter..
Die Alleen an Bundes- und Landesstraßen in Brandenburg sollen für die nächsten 100 Jahre mit dem Projekt "Strategie 21 für die Alleen" gesichert werden. Geschätzte Kosten: 8,5 Millionen Euro pro Jahr. Weiter...