Er war ein Kriegskind, ein Artist, ein Hollywood-Star und er lebt seit bald 100 Jahren. Es geht hier nicht um Jopi Heesters sondern um Rin Tin Tin. Weiter...
Freie Fahrt für das Weihnachtsfest: Die zuständigen amerikanischen Behörden haben den Luftraum für den Weihnachtsmann und seinen Schlitten freigegeben. Elfen hätten nach einer strengen Sicherheitsinspektion am Nordpol grünes Licht gegeben, teilte die US-Luftfahrtbehörde FAA mit.
Die Elfen hätten am Schlitten zudem eine «satellitenbasierte Technik eingebaut, sodass der Weihnachtsmann sicher ist und auf allen Dächern pünktlich landet», hiess es Mitteilung. Durch diese Technik könne der Weihnachtsmann auch «mehr Geschenke an mehr Kinder in der Welt verteilen». Der Schlitten werde in einer Höhe von 15'000 Metern fliegen und damit deutlich höher als kommerzielle Flüge. Elfen in einem Kontrollzentrum am Nordpol würden den Schlitten in sicherer Entfernung zu anderen Flugzeugen halten.
Das Nordamerikanische Luftraumüberwachungskommando (NORAD) erklärte, der Weihnachtsmann sei mit einer enormen Geschwindigkeit unterwegs. Auf der Webseite Noradsanta sollen Internetnutzer die Spur des Weihnachtsmanns nachverfolgen können.
NZZ/online
Riso der Chihuahua machte letzten Freitag einen seiner üblichen Ausflüge in den Garten seiner Besitzerin, der 74-jährigen Margaret McKeever in Huddersfield im Norden von England. Da stürzte ein Greifvogel aus dem Himmel und packte den hilflosen Hund. Von den Angstschreien ihres geliebten Riso alarmiert, stürzte sich ihrerseits die Rentnerin auf den Greifvogel, wie der «Huddersfield Daily Examiner» berichtete. Die rüstige Frau konnte Riso den Vogelklauen entreissen und ins Haus tragen. Doch der Habicht folgte und griff Riso erneut an – in der Stube. McKeever liess ihrerseits nicht locker. Mit ihren Schreien konnte sie den Vogel vertreiben. Der neunjährige Riso erlitt Verletzungen durch Schnabel und Klauen, sie sind jedoch nicht lebensgefährlich.
TagesAnzeiger/online
Das Jahr 2011 war ein Jahr der Klima- und Temperaturrekorde. Auf der Alpennordseite lag die Jahresdurchschnitts-Temperatur um 1.8 Grad bis 2.2. Grad über dem Vergleichswert von 1961 bis 1990. Noch etwas grösser war der Überschuss in den Alpen mit 2.0 bis 2.6 Grad, und leicht geringer im Tessin mit 1.6 bis 2.0 Grad. Zudem war es zu sonnig und zu trocken. Weiter...
Neuenburger Forscher haben eine zweite Generation von Atomuhren für das Satellitennavigationssystem Galileo entwickelt. Die neue Generation der Neuenburger Instrumente sind sie viel kleiner als Atomuhren, die mit Wasserstoff funktionieren, wie die Universität Neuenburg am Dienstag mitteilte. Während diese so genannten Wasserstoff-Maser ein Volumen von etwa 15 bis 20 Litern benötigen, verbraucht eine Rubidium-Atomuhr nur ein bis zwei Liter Platz und hat eine Abweichung von weniger als einer Sekunde in drei Millionen Jahren. Universität Neuenburg
Nach fünf bewaffneten Überfällen auf Bäckereien sucht die Polizei in Frankreich nach einem Räuber, der es ausschliesslich auf französische Frühstücks-Leckereien wie Süssgebäck und Gipfeli abgesehen hat.
Der etwa 40-jährige Mann habe im westlichen Grossraum von Paris nun schon mehrfach zugeschlagen, teilte die Polizei mit. Der Räuber ging stets nach derselben Methode vor: Er bestellte «Pains au chocolat» oder Gipfeli, um dann die Verkäufer mit einer Waffe zu bedrohen, die aber vermutlich eine Attrappe ist.
Dann verschwand er - ohne zu bezahlen - mit seiner Backwaren-Beute. Verletzt wurde bei den Überfällen bisher niemand. Auch der Schaden hält sich in Grenzen: Der Wert des geraubten Frühstücksgebäcks belief sich auf 15 bis 25 Franken.
Hundehalter missachten in Zürich vielerorts die Leinenpflicht. Die Stadt Zürich will nun Parkanlagen bestimmen, in denen Hunden der Zutritt gänzlich verwehrt wird. Weiter...
In Brasilien hat ein Gericht den im September verhängten Baustopp für ein umstrittenes Wasserkraftwerk im Amazonas-Gebiet aufgehoben. Es gebe keine juristischen Gründe, die Arbeiten am drittgrössten Wasserkraftwerk der Welt im Bundesstaat Pará weiter zu blockieren.
Belo Monte wäre mit einer Leistungskapazität von 11'233 Megawatt das drittgrösste Wasserkraftwerk der Welt, nach dem Drei-Schluchten-Staudamm in China und dem binationalen Itaipú-Werk an der Grenze Brasiliens zu Paraguay. Allerdings wird mit einer weitaus geringeren Durchschnittsleistung von 4419 Megawatt gerechnet.
Gegen das Projekt gibt es in Brasilien heftige Proteste von Umweltschützern. Die Regierung in Brasília hält das rund 40 Kilometer von der Stadt Altamira entfernte Wasserkraftwerk für notwendig, um die Energieversorgung sicherzustellen. Kritiker fürchten dagegen, dass durch das Wasserkraftwerk Zehntausende von Menschen umgesiedelt werden müssen. Mehr als 500 Quadratkilometer Land müssen für die Staubecken überflutet werden. NZZ/online
Wer dem Sensenmann entkommen will, muss schneller gehen als 3 km/h. Diese nicht ganz ernst gemeinte Rechnung haben australische Forscher diese Woche in der Weihnachtsausgabe des «British Medical Journal» veröffentlicht. Für ihre Studie liessen sie 1700 Senioren so schnell laufen, wie sie konnten. Fünf Jahre später waren 266 von ihnen verstorben, darunter überproportional viele Männer, die langsamer als 3 km/h liefen.