Ass McCombs ist nicht in die riesige Schublade griesgrämig trällernder Singer/Songwriter zu zwängen, er kann zwischenhinein mächtig und schmutzig rocken.
Ungarische Forscher haben herausgefunden, dass Hunde Zeichen menschlicher Kommunikation ähnlich gut erkennen wie kleine Kinder. Dafür erfassten sie die Augenbewegungen von 61 Hunden, denen Videos mit einer Frau vorgespielt wurden. Die Tiere folgten vorwiegend dann dem Blick der Frau auf einen Gegenstand, wenn sie zuvor von ihr direkt angeschaut und mit hoher Stimme angesprochen worden waren («Current Biology»). Frühere, vergleichbare Versuche mit sechsmonatigen Kindern kamen zu gleichen Resultaten. Weiter...
Seit 2002 ist die Temperatur an der Erdoberfläche gleich geblieben. Forscher führen das auf vorübergehende Phänomene zurück, die dem langfristigen Trend überlagert sind. Natürliche Faktoren haben die Erwärmung gebremst. Weiter...
Ihr Gesangsrepertoire beschränkt sich auf Krächzen, doch: Raben und Krähen sind die Intellektuellen unter den Vögeln und auch ausgesprochen soziale Tiere. Weiter ...
Die virtuelle Reise dauert zwar nur knapp 120 Sekunden. Doch das reicht, um die faszinierende Rückseite des Erdmondes und Landestellen verschiedener Apollo-Missionen zu überfliegen. Auch wenn die Forscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt mit Farben nachgeholfen haben – die Strukturen entsprechen der Realität. Eine Weitwinkelkamera des Nasa-Satelliten LRO nahm fast 70 000 Bilder der Mondoberfläche auf. Die Forscher konstruierten daraus dank einem superschnellen Computerverbund ein hochaufgelöstes dreidimensionales Mondmodell.
Zebrafinken können das Nest ihrer Geburt erschnuppern – so erkennen sie Verwandte und vermeiden Inzucht. Dies berichten deutsche Forscher um Barbara Caspers im Fachjournal «Biology Letters». Dass auch ein Singvogel seine Sippe mit dem Riechsinn identifizieren kann, ist laut Caspers neu.
TagesAnzeiger/online
Spione aus dem Taubenschlag: Vor gut hundert Jahren schnallte ein deutscher Apotheker Tauben Kameras vor die Brust - und avancierte mit der verrückten Idee zum Luftbildpionier. Die Presse jubelte, der Erfinder witterte das große Geschäft - nur das Militär verzweifelte an den gurrenden Drohnen. Weiter ...
Das Tier des Jahres 2012 heisst Braunes Langohr. Dabei handelt es sich nicht etwa um einen Hasen, sondern um eine Fledermaus. Und so lange Ohren wie sie hat sonst keiner. Weiter...
50 Milliarden Dollar. So viel gaben Amerikanerinnen und Amerikaner im Jahr 2011 für ihre Haustiere aus. Die Schätzung der American Pet Products Association lässt Menschen ohne Hund, Katze oder Maus verwundert die Augen reiben. Andere bringt sie auf Geschäftsideen, die wiederum Haustierbesitzern feuchte Äuglein machen.
In Chicago verkehrt seit neustem ein Bus mit der Aufschrift «Fido to Go». Die Fahrer des Schulbus-gelben Gefährts verkaufen hausgemachte Hundeguetzli und -Glace in hundefreundlichen Parks und Spazierzonen. Nebst diversen aparten Geschmacksrichtungen wie «Papaya mit Erdnussbutter» stehen auch Produkte für Dackel mit Glutenallergie im Angebot, und Bernhardiner mit einer Vorliebe für Bioprodukte lassen sich das gefrorene «Yoghund organic blueberry vanilla» servieren. Weiter...
Ein Ort, zwei Veranstaltungen, ein Problem: Die Modemesse Bread & Butter kommt der Internationalen Gartenschau 2017 in Tempelhof in die Quere. Weiter ...
Haie können sich einer Studie zufolge offenbar durch neue Formen der Paarung an den Klimawandel anpassen. Weltweit zum ersten Mal entdeckten Wissenschaftler jetzt hybride Haie, also Nachkommen ungleicher Eltern. Gesichtet wurden die Kreuzungen aus dem australischen Schwarzspitzenhai und dem gewöhnlichen Schwarzspitzenhai vor der australischen Küste, wie die Forscher mitteilten. Weiter ...
Sehr unruhige Stunden haben viele Neuseeländer zum Jahresanfang erlebt. Die Region um die Stadt Christchurch wurde am Montag innerhalb von 24 Stunden von 45 Erdbeben erschüttert, wie die neuseeländische Erdbebenwarte mitteilte. Zwei der Beben hatten eine Stärke von mehr als 5. Weitere 19 Erschütterungen hatten eine Stärke von über 3.
Die russische Polizei hat in einer Leichenhalle in St. Petersburg ein illegales Kaviar-Lager entdeckt. Bei der Durchsuchung des Kühlraums eines Spitals seien 175 Kilogramm der Delikatesse sichergestellt worden, hiess es am Freitag. Ein Mitarbeiter der Leichenhalle sowie ein Geschäftsmann seien festgenommen worden. Die beiden Verdächtigen hätten erklärt, der Kaviar sei für die Silvesterparty der Spitalangestellten gedacht gewesen. Der russische Kaviar stammt vom Stör, einer bedrohten Fischart. Produktion und Handel sind mit Restriktionen belegt.
TagesAnzeiger/online
«Es gibt keine Fortschritte. Toshiba und Hitachi, die beiden involvierten Firmen, haben zwar gute Ideen, reden aber nicht miteinander. Und die Regierung versucht, Geld zu sparen.» Zu diesem Schluss kommt Tomohiro Suzuki, einer der wenigen Investigativjournalisten Japans. Im Sommer arbeitete er etwa sechs Wochen lang inkognito im havarierten AKW Fukushima I. Was er dort erlebte, passt ins Bild der Schlamperei, die der Regierung und der Betreiberfirma Tepco vorgeworfen wird. Weiter...
Die Raumsonde Cassini der USRaumfahrtbehörde Nasa hat kürzlich spektakuläre Bilder vom Planeten Saturn zur Erde gefunkt. Diese Echtfarbenbilder zeigen Titan, den grössten Saturnmond bei der Passage vor dem Planeten und dessen Ring. Titan hat eine dicke stickstoffreiche Atmosphäre, die den kalten Mond mit einem braunen Schleier umgibt. In seiner Atmosphäre findet man auch kohlenstoffhaltige Verbindungen – Methan zum Beispiel. Daher glauben Astrobiologen, Titan sei ein guter Kandidat, um nach Leben zu suchen. NASA Mission Cassini
Weil Fleisch zum Luxusgut wird, sollen wir den Proteinbedarf mit Insekten decken. Heuschrecken statt Hackbraten. Das schlägt ein holländischer Professor vor. Er versucht, einige der mehr als 1000 essbaren Insektenarten in die europäischen Küchen zu bringen. «Maikäfer erinnern an Popkorn», sagt ein Experte. 80 Prozent der Erdbevölkerung essen Insekten, bloss die westliche Welt nicht.
Ab Neujahr hat die Polizei zwei neue Mitarbeiter – Benji und Paul. Sie haben im November ihre Polizeiprüfungen mit Erfolg bestanden. Die zweieinhalb Jahre alten Bayerischen Gebirgsschweißhunde sollen künftig helfen, vermisste Menschen zu finden oder Verbrecher zu stellen. Im Fachjargon heißen solche Hunde „Mantrailer“ (Personensuchhunde). Das sind Hunde mit außergewöhnlichem Geruchssinn. Der Unterschied zu ihren Artgenossen besteht darin, dass Mantrailer verschiedene menschliche Gerüche voneinander unterscheiden können. Weiter ...
Schon Leonardo da Vinci wusste, dass Bäume sich unter Erhaltung ihres Querschnittes verzweigen. Einen möglichen Grund dafür hat nun ein französischer Forscher herausgefunden: Diese Art der Verzweigung lässt Bäume auch starke Stürme überstehen. Forscher findet Erklärung für eine von Leonardo da Vinci aufgestellte Regel. Weiter...
Die französische Hauptstadt und mehrere Grossstädte in Italien werden in der Nacht zum ersten Januar 2012 kein Feuerwerk sehen. Die Behörden haben sie verboten und wollen eine Zuwiderhandlung mit massiven Bussen bestrafen.
Da kommt Freude bei uns Tieren auf, sagt Sämi & Tim Tim.
Fällt Ihnen die Hochnebeldecke auf den Kopf? Streift Sie der Ausläufer einer Winterdepression? Dann hören Sie Gezwitscher. Vogelgesang tut der Seele gut. Die britische Denkmal- und Naturschutzorganistaion “National Trust” schaltete im letzten Winter eine fünfminütige Aufnahme von Vogelliedern im Internet auf, um die Gemüter der Menschen in den dunklen Monaten aufzuhellen.
NZZ/online
Wer alles Bemerkenswerte über unsere Milchlieferanten zu wissen glaubt, wird vom Landwirt und Lehrer Martin Ott eines Besseren belehrt. Sein Buch «Kühe verstehen» bringt einem ein überraschendes Tier nahe. Weiter...