Der Kanton Bern feiert am Samstag 100 Jahre Steinbock. Die Berner waren zwar nicht die ersten, die mit der Wiederansiedlung der imposanten Hornträger im Alpenraum begannen. Der Kanton spielte dabei aber eine sehr wichtige Rolle. Weiter...
Kinder sind pro Kilogramm Körpergewicht stärker mit Chemikalien belastet als Erwachsene. Gleichzeitig leiden immer mehr Kinder an Erkrankungen, die in Verbindung mit der Schadstoffbelastung gebracht werden. Das ist das Ergebnis der Studie „Gesundheitsschäden durch eine verfehlte Chemikalienpolitik – Kinder besser schützen“, die der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) in Kooperation mit dem „Netzwerk Kindergesundheit und Umwelt“ veröffentlicht hat. Die Studie fasst aktuelle Untersuchungen zur Belastung von Kindern mit gefährlichen Chemikalien und den damit verbundenen Erkrankungen zusammen. Weiter...
"Prudence" und "Polly" bewohnen eine der edelsten Adressen Schottlands. Die beiden Tauben nisten unter dem Vordach des Parlamentsgebäudes. Dieses liegt im historischen Teil von Edinburgh genau gegenüber dem Holyrood Palace, der offiziellen schottischen Residenz der Königin. Und während die zwei Vögel dort draußen vor sich hin picken, ahnen sie nicht, dass sie drinnen Anlass einer heftigen Diskussion sind. Denn derzeit wird debattiert, wie man die beiden Hausbesetzer loswird.
Der neueste Vorschlag: Eine Spezialfirma soll sich am Dach abseilen und die Tiere umsiedeln. Die Kosten dafür liegen bei 250 Pfund (368 Euro). Es wurde auch angedacht, die Tiere so zu erschrecken, dass sie freiwillig gehen. Und zum Abschuss sollten sie schon freigegeben werden. Letztere Möglichkeit wurde jedoch rasch wieder verworfen, denn auch die schottischen Medien haben sich dem Schicksal der beiden Tauben angenommen. Weiter...
Mit dem Rotkopfwürger ist in der Schweiz eine weitere Brutvogelart ausgestorben. Als Hauptgrund sieht die Vogelwarte Sempach zunehmende Rodungen von hohen Apfel- oder Kirschbäumen. Weiter...
Es ist ein groteskes Bild: Insekten und quaderförmige Roboter wuseln durcheinander und rotten sich nach einigen Minuten zusammen, als gäbe es etwas zu tuscheln. Die Tiere scheinen den Roboter zu erkennen, und auch umgekehrt fühlt der Roboter die Tiere. Dabei sehen beide einander nicht einmal ähnlich.
Man ist geneigt, das Treiben unter der Rubrik "abstruse Forschung" abzuheften, wäre da nicht der Dompteur des ungewöhnlichen Zirkus. Jean-Luis Deneubourg von der Freien Universität Brüssel beteuert: "In dieser Experimentalarena interagieren Kakerlaken und Roboter. Das können wir für die Schädlingsbekämpfung nutzen." Die kleinen Roboter wurden eigens für das EU-Projekt LEURRE konstruiert. Dabei ging es darum, zu zeigen, daß Tiere und Maschinen miteinander in Kontakt treten und sich wechselseitig beeinflussen können. Weiter...
Der allgemeine Maulkorbzwang für Hunde in vielen Grünanlagen stösst in der Genfer Bevölkerung auf breite Ablehnung. Innerhalb eines Monats haben über 34'000 Personen eine Petition gegen den Maulkorbzwang unterschrieben.
Der Genfer Tierschutz (SPA) und die Veterinärgesellschaft (SGV), welche die Petition gestartet haben, wollen die Unterschriften am Donnerstag der Kantonsregierung übergeben. Weiter...
Von allen Tierarten, die mit ihren Besitzern Bettvorleger und Leben teilen, wird in Wien dem Hund die größte Aufmerksamkeit zuteil. Kein Wunder also, dass der diesjährige Welttierschutztag am Mittwoch inoffiziell in seinem Zeichen begangen wurde. Umweltstadträtin Ulli Sima (SP) stellte an diesem Tag die lang geplante Hundekampagne der Stadt vor, mit Zoodirektor Helmut Pechlaner und Thomas "die Etikette" Schäfer-Elmayer als prominentem Aufputz. Weiter...
An der Autobahn 12 zwischen Frankfurt (Oder) und Müllrose soll sich in den vergangenen Tagen ein Elch aufgehalten haben. Autofahrer hätten bereits am Samstag erstmals die Polizei alarmiert, teilte ein Sprecher am Mittwoch in Frankfurt mit. Die Beamten gingen zunächst von einem Irrtum der Anrufer aus, da Elche in der Region kaum außerhalb von Tierparks anzutreffen sind. Weiter...
Was ein echter Problembär ist, macht auch über seinen Tod hinaus Schwierigkeiten: "Bruno", der wegen Gefährlichkeit im Juni in Bayern erlegte Bär aus Italien, liegt immer noch auf Eis. Die Bayern wollen ihn ausstopfen, die Italiener denken an weitere Untersuchungen. Weiter...
Immer mehr Touristen reisen mit ihrem Haustier in den Urlaub. Der Big Apple hat ein besonders großes Herz für Hunde und Katzen: Hier gibt es zahlreiche Hotels, die sich auf vierbeinige Gäste eingestellt haben und eine kuschelige Decke, einen Kratzbaum, Notwendiges zum Versorgen und Angenehmes zum Verwöhnen bereithalten.
Beim „Jet Set Pet Program“ der Affinia-Hotelgruppe wird das Haustier mit bestem Futter, Wasserschalen, Leckereien und Spielsachen umsorgt. Das ultimative Paket fürs Haustier bietet die „Howlistic Travel Amenity“ inklusive Massageschaum und Lavendel-Pflegespray. Das Affinia Dumont begrüßt das Haustier zudem mit Gourmet-Leckereien. Weiter...
Dass Passivrauch vor allem für Kinder gefährlich ist, ist weitgehend bekannt. Wie gefährlich Passivrauch in geschlossenen Räumen wirklich ist, haben nun Wissenschaftler von der Harvard University untersucht: Die Ergebnisse bestätigen die bisherigen Vermutungen und geben neuen Zündstoff für die weitere Raucher-Diskussion, berichtete gestern, Dienstag, das Internetmagazin Eurekalert https://www.eurekalert.org.
"Vor dieser Studie wussten wir nicht, wie hoch das Passivrauch-Niveau in Autos ist. Wir wussten auch keinen Weg, diese Forschung mit anderen ähnlichen Passivrauch-Studien zu Vergleichen", erklärt Voughan Rees vom Forschungsverband von der Harvard School für Öffentliche Gesundheit https://www.hsph.harvard.edu/ . Gemessen wurde die Passivrauch-Belastung mit PM 2.5, einem Messgerät für Luftqualität, auf dem Rücksitz eines Autos. Von besonderem Interesse war neben dem entstehenden Passiv-Rauchniveau im geschlossenen Wagen, auch die Rauch-Entwicklung bei geöffneten Fenstern. Weiter...
Thomas Reiter genießt die Schwerelosigkeit. Ansonsten spürt er wenig von der rasenden Fahrt der Raumstation um die Erde. Weder drückt die Zentrifugalkraft den Astronauten wie auf einem Karussell nach außen, noch hält ihn die Anziehungskraft der Erde am Boden. Auf der Kreisbahn um die Erde heben sich Zentrifugal- und Schwerkraft gerade auf. Er schwebt. Schwerelos.
Ein solches Gleichgewicht der Kräfte gibt es, streng betrachtet, nur in der Mitte der Raumstation. Auf ihrer der Erde zugewandten Seite überwiegt geringfügig die Anziehungskraft der Erde, auf der abgewandten Seite die Zentrifugalkraft. Reiter könnte dies mit einer Feder messen: Eine daran befestigte Masse würde die Feder auf der erdnahen Seite zur Erde hin dehnen und auf der erdfernen Seite von der Erde weg. Weiter...
Mit Blick auf die geplanten Türkei-Reisen von Bundesumweltminister Sigmar Gabriel und Bundeskanzlerin Angela Merkel fordern der Naturschutzbund NABU, die Umweltstiftung WWF und die Entwicklungsorganisation WEED die Bundesregierung erneut auf, keine Hermes-Bürgschaft für das am Bau des umstrittenen Ilisu-Staudamms in der Türkei beteiligte Unternehmen zu gewähren. Weiter...
Bundesumweltminister Sigmar Gabriel hat heute grünes Licht für das deutsche Offshore-Windenergie-Testfeld in der Nordsee vor der niedersächsischen Küste gegeben. "Mit der Verständigung aller beteiligten Akteure auf ein gemeinsames Vorgehen zum Bau des Testfelds ist ein Meilenstein für die Entwicklung der deutschen Offshore-Windindustrie gesetzt. Das Projekt ist die Grundlage für die kommerzielle Windenergienutzung auf See nach 2008", so Gabriel. Weiter...
Wolken von Seeläusen aus Aquafarmen infizieren und töten bis zu 95 Prozent der jungen Wildlachse, wenn diese auf dem Weg ins Meer sind. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie um den Wissenschaftler Martin Krkosek von der University of Alberta in Edmonton. Den Forschern ist es damit erstmals gelungen zu beweisen, welche verheerenden Auswirkungen die Zuchtlachse unter ihren freilebenden Artgenossen anrichten. Weiter...
Die wertvollen Biotope entlang der früheren innerdeutschen Grenze im so genannten „Grünen Band“ sind im 16. Jahr der deutschen Einheit erst zu einem Drittel für den Naturschutz gesichert. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) mahnte deshalb heute zügige Verhandlungen zur Übertragung der übrigen Flächen an die Bundesländer an. Uneinig keiten bei den erforderlichen Naturschutzauflagen verzögerten derzeit die überfällige Sicherung des „Grünen Bandes“, sagte BUND-Geschäftsführer Gerhard Timm in Berlin. Weiter...
Forschern der Pennsyslvania State University https://www.psu.edu ist der Beweis gelungen, dass parasitär lebende Pflanzen den Duft ihrer zukünftigen Opfer erschnüffeln können: der Teufelszwirn (Cuscuta pentagona), einer der zehn am meisten gefürchteten Schädlinge in der US-Landwirtschaft, kann das chemische Aroma seines Wirtes wahrnehmen und sein Wachstum in diese Richtung bringen, berichten die Forscher in der jüngsten Ausgabe des Wissenschaftsmagazins Science https://www.sciencemag.org. Weiter...
Ein Jagdpächter sorgt in der Leutasch für Unmut. Er erschoss den Hund eines Landwirtes. Der 54-Jährige begründete dies damit, dass der Collie-Mischling mehrfach Wild nachgestellt habe, wie die Polizei erklärte. Das Verhalten stößt beim Landesjägermeister auf Kritik.
Zu dem Vorfall war es am Samstagnachmittag im alpinen Gelände gekommen. Der 13 Jahre alte Hund, der öfters alleine in der Umgebung umherstreift, schloss sich einer Wanderin an.
Als sie auf zwei junge Männer traf, boten diese ihr an, den ihnen bekannten Hund mit ins Tal zu nehmen. In der Folge bemerkte der Jäger die Männer mit dem Collie. Er nahm den Hund an sich, um ihn angeblich seinem Besitzer zu übergeben.
Kurz darauf vernahmen die Wanderer und die Frau, die sich nochmals begegneten, einen Schuss. Am Montag wurde das Tier dann in dem Waldbereich tot aufgefunden. Der Mischling fiel nach Angaben der Polizei nicht negativ auf. Auch der Landwirt gab an, dass sein Hund nie gewildert habe. Er erstatte gegen den Jagdpächter eine Anzeige. Weiter...
Jäger soll angeleinten Hund erschossen haben Weiter...
Nach Hunde-Abschuss Verfahren eingeleitet Weiter...
Er knickte Bäume um wie Streichhölzer, deckte Dächer ab und zerstörte Stromleitungen: Binnen einer Minute hat ein Tornado das thüringische Dorf Quirla verwüstet und Schäden in Millionenhöhe angerichtet. Weiter...
Auf einer australischen Insel haben sich die Koalabären zu stark vermehrt. Nun wollen Forscher sie unter Beschuss nehmen – zur schonenden Geburtenkontrolle. Weiter...
Seit Montag müssen in den meisten Genfer Parkanlagen die Hunde einen Maulkorb tragen. Von der Maulkorbpflicht sind alle Hunderassen betroffen. Die Genfer Hundefreunde wehren sich mit einer Petition gegen die im August angekündigte Massnahme.
Die Maulkorbtragpflicht gilt in rund 70 Pärken des Kantons. Dort muss allen Hunden, ob Schosshündchen oder Kampfhund, ein Maulkorb übergezogen werden. Blaue Schilder mit einem Maulkorb tragenden Labrador machen auf die Vorschrift aufmerksam.
Während dem Chihuahua der Schutz auf der Strasse wieder abgenommen werden darf, müssen die Halter von zwölf als gefährlich eingestuften Hunderassen ihren Tieren überall im öffentlichen Raum den Maulkorb anlegen. Wer gegen das Gebot verstösst, riskiert Bussen zwischen 100 und 60'000 Franken. Weiter...
In der sibirischen Taiga eröffnen Wissenschaftler des Jenaer Max-Planck-Instituts für Biogeochemie heute die internationale Klimaforschungsstation ZOTTO ("Zotino Tall Tower Observation Facility"). Dort untersuchen sie nun gemeinsam mit Kollegen des russischen Sukachev Forstinstituts in Krasnoyarsk und des Max-Planck-Instituts für Chemie in Mainz, wie sich die steigenden Erdtemperaturen und die Treibhausgase gegenseitig beeinflussen. Ein 300 Meter hoher Messturm ermöglicht es den Wissenschaftlern, die Treibhausgas-Konzentration sowohl lokal als auch über weiträumigen Gebieten zu bestimmen. Weiter...
Für viele Sammler schlägt das Herz seit kurzem höher: Nach den ersten Regenschauern im August ist die Pilzsaison eingeläutet. Doch beim Pilzessen ist laut BUND Vorsicht angebracht. Denn auch 20 Jahre nach dem Unfall im Kernkraftwerk Tschernobyl weisen vor allem Wildpilze aus dem Süden Deutschlands noch immer erhöhte Konzentrationen des radioaktiven Cäsium 137 auf. In den besonders hoch belasteten Gebieten Südbayern, Südwürttemberg und Bayerischer Wald werden beim Semmelstoppelpilz sowie bei Maronen- und Birkenröhrlingen bis zu 2000 Becquerel Cäsium pro Kilogramm gemessen. Weiter...
Totgesagte leben länger: Zumindest beim Seeadler scheint sich das zu bewahrheiten. Vom D-Markstück, dessen Rückseite er einst zierte, schaffte er den Sprung auf die Ein-Euro-Münze. Im Bonner Bundestag einst als "fette Henne" verspottet, tauchte der Vogel in abgespeckter Form flugs im Berliner Parlament wieder auf. Auch in der Natur ist der Adler mit dem beeindruckenden Krummschnabel seit Jahren im Aufwind:
Anders als beim Volk, das mit ihm als Wappenvogel lebt, stellt sich bei den großen Greifvögeln heute wieder regelmäßig Nachwuchs ein. Für den WWF ist die Geschichte des Seeadlers eine Erfolgsstory des Naturschutzes. Zuletzt wurden hierzulande 531 Brutpaare gezählt. Nach Angaben des WWF hat sich ihre Zahl seit 1980 (127) damit mehr als vervierfacht. Dabei hatte es einst düster für ihre Zukunft ausgesehen. Jahrhunderte lang wurden die Adler mit Fallen und Flinten verfolgt. Weiter...
In Korea hatten es Hunde viele Jahrzehnte nicht eben leicht. Immer wieder landeten die Vierbeiner erst in der Pfanne und anschließend auf dem Mittagstisch. Jetzt scheint sich das Blatt zu wenden. Zumindest für ausgewählte Artgenossen. Weiter...
Jedes dritte Kind erkrankt in den ersten Lebensjahren an einer Mittelohrentzündung, der Otitis media.
Ersten Hinweisen, dass Feinstaub den schmerzhaften Entzündungen Vorschub leiste, gingen nun Wissenschaftler der Helmholtz-Gemeinschaft mit niederländischen Kollegen nach.
Ihre Untersuchungen zeigten, dass Schadstoffe aus dem Straßenverkehr das Risiko für Mittelohrentzündungen deutlich erhöhen.
"Sowohl bei der niederländischen als auch bei der deutschen Studienpopulation fanden wir eindeutige Zusammenhänge zwischen dem Auftreten von Otitis media und der Belastung der Kinder mit verkehrsabhängigen Luftschadstoffen", so Joachim Heinrich von der GSF. Weiter...
Forscher haben in Indonesien ein neues Meeresparadies entdeckt. An der Küste des indonesischen Teiles der Insel Neuguinea fanden Sie 52 neue Hai-, Fisch- und Korallenarten. Die Küstenregion rund um die Vogelkop-Halbinsel gilt als eines der artenreichsten Gewässer der Welt. Hier kommen über 1.200 Fisch-, nahezu 600 Korallenarten sowie Wale, Meeresschildkröten, Krokodile und Dugongs vor. Weiter...
Die Fäkalien, die durch Hausstaubmilben auf unsere Haut gelangen, können die Haut durchlässiger für verschiedene Arten von Allergenen und Reizstoffe machen. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie der Juntendo University School of Medicine https://www.juntendo.ac.jp/english/index.html mit Mäusen gekommen. Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass die Verringerung des frühen Kontaktes mit den winzigen Plagegeistern helfen könnte zu verhindern, dass Erkrankungen wie Ekzeme, Nasenschleimhautentzündungen und Asthma bei Menschen mit einer entsprechenden genetischen Veranlagung auftreten. Hausstaubmilben gehören zu den häufigsten Ursachen für Asthma. Sie leben im Bettzeug und in Teppichen und ernähren sich von den 350 bis 400 Gramm Haut, die jeder Mensch jährlich verliert. Die Ergebnisse der Studie wurden in dem Fachmagazin Journal of Investigative Dermatology https://www.nature.com/jid veröffentlicht. Weiter...
Ein winziges Nagetier - ein Hamster - hat am Freitag den Start einer Maschine der Austrian Airlines (AUA) am Innsbrucker Flughafen verhindert. Das unbemerkt an Bord geschmuggelte Tier war auf dem Flug Palma-Innsbruck entflohen. Wegen der Gefahr von durchbissenen Kabeln musste ein Teil der Passagiere nach dem Zwischenstopp in Tirol in Bussen weiter nach Graz transportiert werden, bestätigte eine AUA-Sprecherin der APA einen Vorabbericht der "Presse" (Samstagausgabe). Weiter...
Unbekannte Täter haben am Donnerstag, 28.9.2006, gegen 19.30 Uhr, den Hund einer 39-jährigen Frau aus Hameln gestohlen.
Die 5 Jahre alte Dalmatinerhündin hatte die Geschädigte vor einem Einkaufsmarkt in der Süntelstraße angebunden und war dann knapp 10 Minuten einkaufen gegangen. Weiter...
Der Herbst ist im Anmarsch und mit ihm sind auch wieder die Igel in den Gärten unterwegs. Durch den Futtermangel sind viele Tiere jedoch zu schwach, um allein überwintern zu können Die Jungen müssen vor dem Wintereinbruch zu 90 Prozent ausgewachsen sein und mindestens 500 Gramm, in Westösterreich sogar 700 Gramm wiegen, um die kalte Jahreszeit überstehen zu können. Sie ernähren sich unter anderem von Käfern, Insekten und Schnecken. Doch die vielen Industriegebiete und die Monokulturfelder schränken ihr Nahrungsgebiet ein, und so müssen sie bei Menschen überwintert werden. Auch von der Mutter im Stich gelassene oder erkrankte Junge müssen beherbergt werden. Weiter...
Spätestens seitdem man sich in Google Maps die ganze Welt per Satellit anschauen kann, bleibt einem nichts mehr verborgen. Dem heimischen PC-Nutzer erschließen sich ganz neue Welten. Wer hätte sich denn vor zwanzig Jahren träumen lassen, irgendwann einmal den eigenen Vorgarten von oben betrachten zu können? Und das vom heimischen Arbeitszimmer aus - Wahnsinn!
Doch auch für Verschwörungstheoritiker ist diese Erfindung eine Offenbarung. Wer schon immer vermutet hat, dass westlich der kleinen Stadt Lauchheim in der Nähe von Aalen in Baden Württemberg ein 50-Meter langer Fransenflügler lebt, darf sich jetzt offiziell bestätigt fühlen. Denn Google hat ihn fotografiert - von oben aus dem Weltraumsatelliten. Ein Wunder, dass das Tier bisher noch niemandem aufgefallen ist. Denn das Insekt lebt nicht etwa in einer großen Höhle oder einem versteckten Wald. Es verbringt seine Zeit auf einem großen Getreidefeld, knapp 250 Meter östlich der A7. Von der Ortschaft Hülen aus hätte man das Tier eigentlich sehen müssen. Ein Mysterium. Weiter...