Die Langhälse sind ausgesprochen neugierig. Frank Winkler steht am Straußengatter und erzählt von seinen Tieren. Knapp zwei Dutzend von ihnen stehen ein paar Meter entfernt. Auf ihren langen Beinen tappen sie langsam näher, einer schiebt seinen Hals vor und zupft dem Landwirt aus Neulöwenberg (Oberhavel) am Finger. Der lacht, macht das Gatter auf und will hinein. Sofort heben die Zwei-Meter-Tiere ihre Flügel, hüpfen wild durcheinander und rennen weg. Strauße sind nicht nur neugierig, sondern auch Fluchttiere, die schnell in Panik verfallen.
So wie am 8. Dezember 2004. An jenem Tag flogen zwei riesige Bundeswehrflieger über die Farm - und zwar im Tiefflug. Das verschreckte die Tiere so sehr, dass inzwischen zwölf von ihnen verendet sind. Nun verklagt Winkler die Bundeswehr auf 7 869 Euro Schadenersatz. weiter...
Eine norwegische Rentnerin hat beim Vögel füttern unwissentlich haufenweise Cannabis gesät und damit eine üppige Plantage rund um ihr Altersheim angelegt.
Es seien ihre Enkelkinder gewesen, die die Pflanzen schliesslich erkannt hätten, berichtete Inger Livold der Zeitung «Drangedalsposten». «Sag mal, Omi, das ist ja Haschisch. Das kannst du nicht im Garten lassen», hätten sie ihr gesagt. weiter...
Der Hund ist der beste Freund des Menschen. Wenn der Vierbeiner aber ausbüxt, dann bereitet er nicht nur seinem "Herrchen" oder "Frauchen" Scherereien, sondern beschäftigt nicht selten auch die Mitarbeiter im Ordnungsamt. Die Waldemser Dienststelle begegnet diesem Misstand nun mit einer handfesten Strategie. Mit Hilfe einer aktuellen Fotografie des jeweiligen "Fiffis" und der dazu passenden Beschreibung soll die Identifizierung der 416 Waldemser Exemplare künftig besser und vor allem schneller gelingen. weiter...
Die deutschen Behörden bereiten sich unter Hochdruck auf Gefahren durch die näher rückende Vogelgrippe vor. Experten von Bund und Ländern einigten sich am Donnerstag auf erste Schutzmaßnahmen. Verbraucherstaatssekretär Alexander Müller sagte in Bonn, Geflügelhalter sollten ihre Tiere künftig möglichst einsperren. Bundesverbraucherschutzministerin Renate Künast (Grüne) hält auch weitergehende Maßnahmen für möglich. "Wir nehmen das Schlimmste an, obwohl wir noch gar nicht den Beweis haben, dass der für den Menschen gefährliche Virus im Ural angekommen ist", sagte die Ministerin. "Ich schließe keine einzige Maßnahme aus." Die Europäische Union verhängte einen Importstopp für Vögel aus Russland und Kasachstan.
Experten fürchten, dass Zugvögel das von Südostasien nach Russland gewanderte Virus im Herbst nach Europa bringen könnten. Das Virus des Typs A H5N1 kann von Geflügel auf den Menschen überspringen. In Südostasien starben daran seit 2003 mehr als 60 Menschen. Die Sorge der Wissenschaftler ist, dass sich das Vogelgrippe-Virus mit im Herbst auftretenden europäischen Grippeviren kreuzt. Ein so verändertes Virus wäre dann womöglich von Mensch zu Mensch übertragbar und könnte eine riesige Grippe-Seuche, eine so genannte Pandemie, auslösen. weiter...
Daß ein Hundebandwurm nicht nur ein privates Ärgernis ist, sondern gleichzeitig mehr als eine medizinische Herausforderung sein kann, beweist der englische Biologe Spike Walker mit einem Foto, das den Kopf eines dieser ansonsten unansehnlichen Kreaturen zeigt.
Das Bild ist in diesen Tagen in einer Ausstellung der Wellcome Library in der Euston Road in London zu sehen - neben einigen Dutzend weiteren faszinierenden Aufnahmen von Wissenschaftlern, die sich an einem Wettbewerb für Biomedizinische Bilder beteiligt hatten. weiter...
An die entsetzten Blicke von Passanten hat sich die kalifornische Hundebesitzerin Susie Lockheed längst gewöhnt. Auch die Frage "Was ist denn das?" nimmt die 53-jährige Kosmetikerin beim Gassigehen mit Sam keinem übel. "Ist das ein Außerirdischer, ein Brandopfer oder ein Gürteltier, das seinen Panzer verloren hat?", fragten Neugierige schon nach. Man glaubt es dem Frauerl aufs Wort, wenn sie stolz erzählt, dass Sam drei Mal hintereinander den jährlichen Wettbewerb als "hässlichster Hund der Welt" gewonnen hat. weiter...
Sam, der in den vergangenen drei Jahren den Wettbewerb als "hässlichster Hund der Welt" gewonnen hat, ist im Alter von 14 Jahren gestorben. weiter...
Die Rostgans hat die Vögelschützer auf den Plan gerufen. Der von Menschen eingeführte orangerote Wasservogel ist eine Bedrohung für ansässige Vogelarten. Die Rostgans soll deshalb zum Schutz der Artenvielfalt wieder aus der Schweiz verschwinden.
Dies erscheine paradox, sagt François Turrian vom Schweizer Vogelschutz (SVS) der Nachrichtenagentur sda. Doch bestehe ein wirkliches Bedürfnis, andere Arten zu schützen. Der SVS empfiehlt deshalb, die Rostgans zu schiessen oder ihren Nestbau zu verhindern.
Das Problem entstand, weil die Rostgans aus Gehegen geflohen sei, sagt Turrian. Das mache den Unterschied aus zu wilden Tierarten, die sich natürlich in der Schweiz niedergelassen haben wie zum Beispiel die Türkentaube, die vom Balkan her eingewandert sei und der es in Schweizer Städten gefalle.
Die Rostgans lässt einheimischen Vögel aber keine Chance - nur der Höckerschwan und das Blässhuhn sind dem Eindringling gewachsen. Sie bedrohe namentlich Schleiereulen und Turmfalken, deren Brutkästen sie in Beschlag nehmen, heisst es in «Umwelt», der Zeitschrift des Bundesamtes für Umwelt, Wald und Landschaft (BUWAL). weiter...
Rothirsche können während der kalten Jahreszeit in eine Art verborgenen Winterschlaf fallen. Das haben Wissenschafter des Forschungsinstituts für Wildtierkunde und Ökologie der Veterinärmedizinischen Universität Wien (VUW) herausgefunden. "Abhängig von Tageslänge, Futterangebot und herrschenden Temperaturen können die Tiere ihre Körpertemperatur erheblich absenken", erklärte dazu Projektleiter Walter Arnold. weiter...
Hungrige Löwen haben in Tansania in den vergangenen 15 Jahren mehr als 560 Menschen getötet und mindestens 300 schwer verletzt. Und die Zahl der Attacken steigt weiter, berichten Craig Packer von der University of Minnesota und seine Kollegen im Wissenschaftsjournal Nature. Die Forscher schlagen nun eine vergleichsweise einfache Lösung für das Problem vor: In den von Menschen besiedelten Gebieten des Landes sollen die Hauptbeutetiere der Löwen gejagt werden. Das sind inzwischen Buschschweine, weil die Raubkatzen nicht mehr genug Zebras oder Antilopen finden.
Packers Team wertete örtliche Statistiken von Löwenangriffen zwischen Januar 1990 und September 2004 aus. In diesem Zeitraum sei die Bevölkerungszahl Tansanias um die Hälfte auf 35 Millionen Menschen angewachsen. Deshalb seien, den Forschern zufolge, unter anderem mehr Weideflächen erschlossen und damit die Lebensräume wild lebender Tiere eingeengt worden. weiter...
Ein öffentliches Golfübungsgelände mit 20 Abschlagplätzen wurde gestern an der Klausdorfer Straße gegenüber der Landsberger Chaussee offiziell eröffnet. In Betrieb ist die Driving Range schon seit Juni. Im ersten Monat kamen rund 1 000 Golfer zum Üben. Die 13 500 Quadratmeter große Anlage des professionellen Golflehrers Michael Sombroek ist ein Pilotprojekt im Rahmen des Stadtumbau Ost. Sie entstand nach dem Abriss von Plattenbauten im Wohngebiet. weiter...
Die Zukunft Amerikas ist wild. Auf den großen, von Menschen kaum besiedelten Ebenen im Mittleren Westen der USA grasen Elefanten, Kamele und Antilopen. Die Idylle der weidenden Wildtiere wird nur hin und wieder von Löwen gestört, die sich ein Tier aus den Herden genehmigen.
Diese Vision stammt nicht von fantasievollen Drehbuchautoren in Hollywood; sie kommt aus einer angesehenen Ostküsten-Hochschule. Der Evolutionsbiologe Josh Donlan von der Cornell University im Bundesstaat New York stellt seine Idee an diesem Donnerstag im Forschungsjournal Nature vor und will damit eine Debatte anregen.
Der Biologe meint es gut mit den Tieren. Viele Länder Afrikas seien mit dem Tierschutz nämlich wirtschaftlich überfordert, ist der Forscher überzeugt. In Reservaten der Neuen Welt hingegen hätten die bedrohten Arten wesentlich bessere Überlebenschancen. weiter...
Der Forschungseisbrecher Polarstern des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung kann ab sofort als erstes deutsches Forschungsschiff virtuell im Internet besichtigt werden. Das Projekt entstand in Kooperation mit der Hochschule Bremerhaven und ist einzigartig in Deutschland.
Jedes Jahr nutzen zahlreiche nationale und internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler das schwimmende Großlabor Polarstern für ihre Forschungsvorhaben. Durch das Projekt "Virtuelle Polarstern" ist es nun möglich, den Forschern einen ersten Eindruck über ihren zukünftigen Arbeitsplatz zu geben. Darüber hinaus ist vor allem die interessierte Öffentlichkeit angesprochen, sich unter der Internetadresse https://www.awi-bremerhaven.de/Polar/polarstern-d.html auf dem leistungsstärksten Forschungseisbrecher der Welt in Ruhe umzusehen. weiter...
Experten gehen davon aus, dass nur relativ wenige Autos die künftigen Schadstoffgrenzwerte nicht einhalten werden. Gekennzeichnet werden sollen aber die vielen Fahrzeuge, die die Norm erfüllen. Damit muss nach dem Willen des Bundesumweltministeriums und des Senats die Mehrheit der Autofahrer, die unbeschränkt weiterfahren wollen, eine Plakette kaufen, die sie zur Fahrt berechtigt. Der Preis soll nach bisherigen Vorstellungen zwischen fünf und zehn Euro liegen.
Gestern hat der Senat den Anfang des Jahres von der Senatsstadtentwicklungsverwaltung vorgelegten Luftreinhalte- und Aktionsplan 2005 2010 beschlossen. Während von Anfang an vorgesehen war, Dieselfahrzeuge, die die EU-Norm nicht erfüllen, in der neu zu schaffenden Umweltzone innerhalb des S-Bahn-Rings nicht mehr fahren zu lassen, dürfen nun von 2010 an auch keine Benziner ohne Katalysator die Umweltzone passieren. Diese Erweiterung hatte der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) in der Anhörung zum Luftreinhalteplan angeregt. weiter...
Eine bundesweit einmalige Anlage zur Gewinnung von Milchsäure aus nachwachsenden Rohstoffen entsteht am Leibniz-Institut für Agrartechnik in Potsdam-Bornim (ATB). Jetzt wurde der Grundstein für die Pilotanlage gelegt, die Mitte 2006 ihren Betrieb aufnehmen soll. Die aus Getreide wie Roggen oder Mais gewonnene Milchsäure kann unter anderem zur Herstellung von biologisch abbaubaren Kunststoffen genutzt werden. Denkbar sind Folien, Getränkeflaschen, Einweggeschirr, aber auch chirurgische Implantate. Durch Milchsäure lässt sich so der Rohstoff Erdöl ersetzen. weiter...
Dass sich die Atmosphäre erwärmt, daran zweifeln Klimaforscher längst nicht mehr: Messungen mit Thermometern am Boden belegen den Trend seit Mitte des 19. Jahrhunderts. Doch die Luft in einigen Kilometer Höhe bereitete den Wissenschaftlern lange Kopfschmerzen. Die Temperaturen dort müssten seit Jahren ebenfalls steigen - zumindest zeigen das die Klimasimulationen am Computer. Mit Messungen konnte diese Entwicklung aber bislang nicht bestätigt werden; manche Experten zweifelten daher sogar an den Simulationen. Jetzt belegen drei Studien im Wissenschaftsmagazin Science, dass sich höhere Luftschichten doch erwärmt haben. Die bisherigen Messungen waren offenbar fehlerhaft. weiter...
In dem seit Jahren andauernden Kampf um den Aal in Brandenburg wird erbittert um die Rechte der Fischer gestritten. Das eigentliche "Opfer" - der edle Fisch - spielt dabei gar keine Rolle. Gegner in diesem Fall sind Berufsfischer und Angler auf der einen Seite, die Umweltschützer auf der anderen. Und der Kormoran. Dieser Liebhaber des Aals wurde jahrhundertelang als Nahrungskonkurrent gejagt und fast ausgerottet. Seit der Wende geschützt, beschert der Vogel den Fischern immense Verluste.
Nun stehen die Ergebnisse eines Pilotprojekts gegen eine große Kormoran-Kolonie am Wochowsee fest. weiter...
Der gelb-braune Comic-Hund Pluto aus Entenhausen wird 75. Der liebenswert tollpatschige Vierbeiner von Micky Maus begeht den für einen echten Hund unerreichbaren Geburtstag am 18. August in Topform; wie üblich mit hängender Zunge und aufgestellten Schlappohren. weiter...
Frei lebende Schimpansen scheinen wie Menschen eine Hand zu bevorzugen. Die meisten der beobachteten Menschenaffen waren - im Gegensatz zum Menschen - jedoch Linkshänder. Beim Termiten-Fischen, das viel Geschick erfordert, verwendeten die meisten der beobachteten Menschenaffen die linke Hand, berichten amerikanische Wissenschafter in der Fachzeitschrift "Proceedings of the National Academy of Sciences". weiter...
Zum Auftakt der Fernreisesaison hat Bundesumweltminister Jürgen Trittin dazu aufgerufen, bei der Auswahl von Touristensouvenirs auf exotische Tiere oder Tierprodukte zu verzichten. "Wer Mitbringsel wie Geldbörsen aus Schlangenleder oder Papageienfedern oder Schildpatt mit nach Hause nimmt, trägt zum Artensterben bei", sagte Trittin heute zum Start einer bundesweiten Artenschutzaktion in Berlin.
Um auch Jugendliche für den Artenschutz zu interessieren, setzt die Aktion ein ungewöhnliches, aber bei Jugendlichen besonders beliebtes Medium ein: den Klingelton des Mobiltelefons. Unter dem Motto "Nature is calling" stellt das Bundesumweltministerium auf seiner Internetseite ab heute die Stimmen exotischer Tiere als Klingelton zum Download zur Verfügung. Zu hören sind neben Wolf, Elefant und Papagei auch drei weitere exotische Tierarten. weiter...
Forscher des Max-Planck-Instituts für terrestrische Mikrobiologie in Marburg haben herausgefunden, welche Art von Bakterien die hohen Methan-Emissionen von Reisfeldern verursacht. Im Wissenschaftsmagazin Science stellen Yahai Lu und Ralf Conrad ihre Entdeckung vor. Ihre neuen Erkenntnisse, schreiben die beiden Biologen, können helfen, einen der wichtigsten Einflussfaktoren im Prozess des globalen Klimawandels besser zu verstehen. Neben Wasserdampf und Kohlendioxid gilt Methan als eines der bedeutendsten Treibhausgase. Ein Großteil des Methans in der Erdatmosphäre stammt dabei aus dem Boden der Reisfelder. weiter...
Der Hund oder die Katze ist verschwunden - da hilft neuerdings das Veterinäramt der Stadt Wien mit einer Online-Tiersuche. Tierbesitzer können dort eine Suchanzeige aufgeben. weiter...
Wasserflächen oder Plastikschilder könnten in Zukunft größere Schäden durch Heuschrecken verhindern. Israelische Forscher haben nämlich herausgefunden, dass die Tiere sich bei ihrem zerstörerischen Flug an der Lichtreflexion der überflogenen Landschaft orientieren: Sie bevorzugen dabei Gegenden, deren Oberfläche diffuses Licht reflektiert, wie trockene Landregionen. Wasseroberflächen, welche die Lichtstrahlen sehr viel geordneter zurückwerfen, vermeiden sie dagegen eher. weiter...
Als erster Bezirk stattet Neukölln die Mitarbeiter des Ordnungsamtes mit Elektrorollern aus. Acht Roller will die Behörde bis zum Monatsende aus Bezirksmitteln anschaffen. Vor allem in den Parks sollen die Kiezstreifen die Fahrzeuge nutzen. "Viele Bürger haben sich darüber beschwert, dass die Kiezstreifen mit Autos durch den Park fahren", sagt Bürger- meister Heinz Buschkowsky (SPD). weiter...
Dass Pflanzen pünktlich blühen, hängt nicht vom unbeständigen Wetter oder der ersten Frühlingssonne ab: Ein Gen in den Blättern und ein Protein sorgen dafür, dass die Blütenpracht gedeiht, wie Wissenschafter herausfanden. Die Ergebnisse der Forscher aus Deutschland, Großbritannien, Schweden und Japan wurden am Freitag im Wissenschaftsmagazin "Science" veröffentlicht. weiter...
Eine Mannheimer Hundedame darf derzeit als einziger Vierbeiner mit einer Monatskarte für die Straßenbahn durch die Rhein-Neckar-Region reisen. Seine Besitzer haben sie durchgesetzt. Nun suchen die Verkehrsbetriebe der Region nach einer offiziellen Lösung.
Nach Angaben einer Sprecherin der Mannheimer Verkehrsbetriebe sind bislang Wochen-, Monats- oder Jahreskarten für Tiere im Tarif noch nicht vorgesehen. Nach ihren Angaben wollen sich die Verkehrsbetriebe der Rhein-Neckar-Region jedoch bis September auf eine Lösung einigen.
Bis dahin ist Jeanie der erste und einziger Hund in der Rhein-Neckar-Region mit Hunde-Dauerkarte, denn sie fährt regelmäßig mit Herrchen und Frauchen Straßenbahn. Das Seniorenpaar fährt jeden Tag vom Mannheimer Stadtteil Wohlgelegen zu seinem Schrebergarten im Stadtteil Neuhermsheim.
Ein Hunde-Fahrschein vorgeschrieben ist ein Kinderticket kostet einen Euro pro Fahrt. Macht bei Hin- und Rückfahrt 60 Euro im Monat. Aber: Mit diesem Hunde-Einzelfahrschein konnte Jeanie nicht zwischendurch aussteigen, um Herrchen und Frauchen bei Erledigungen zu begleiten und nebenher vielleicht eigene "Geschäftchen" zu erledigen. Deshalb forderten die Senioren eine Monatskarte für ihren Hund. weiter...
Die EU-Kommission hat die Einfuhr einer genveränderten Maissorte als Futtermittel zugelassen. Die Genehmigung erstreckt sich nicht auf den Anbau und auch nicht auf die Verwendung als Lebensmittel, hieß es. weiter...