Wenn ein in Deutschland nahezu verschwundenes Tier nach Brandenburg zurückkehrt, hört sich das wie eine gute Nachricht an. Und Naturfreunde sind tatsächlich verzückt darüber, dass der Biber sich in der Gegend um Lychen in der Uckermark wieder ausbreitet. Andere aber sind gar nicht begeistert. Sie fürchten die kräftigen Zähne, mit denen der Nager sich über Bäume hermacht. Da der Biber neben der Rinde und den jungen Trieben auch das Obst schätzt, sehen Gartenbesitzer ihre Apfelbäume in Gefahr. Manche hegen auch den Verdacht, Naturschützer hätten das vom Aussterben bedrohte Tier in Lychen ausgesetzt, um größere Gebiete für Touristen und Einheimische vorsorglich sperren zu können. weiter...
Der WWF begrüßt die Entscheidung der unter Federführung der Shell AG stehenden "Sakhalin Energy Investment Company", die Route einer umstrittene Pipeline zur Öl- und Gasförderung im Ochotskischen Meer vor der russischen Insel Sachalin zu verlegen. Die Pipeline sollte ursprünglich mitten durch die Nahrungsgründe der stark gefährdeten letzten 100 Westpazifischen Grauwale verlaufen. weiter...
Seit August ist der Schiffsanleger vor dem Paul-Löbe-Haus fertig, aber immer noch steht da auf einem Schild rot auf weiß: Anlegen verboten. Jetzt sollen die neun Reedereien vom Reederverband Berlin die vier Dauben, deren Bau sie 30 000 Euro gekostet hat, sogar wieder abreißen. Der Grund: Schiffe, die dort anlegen, ragen mit dem Heck zwölf Meter in den Sicherheitsabstand zum Paul-Löbe-Haus hinein. Der Abstand soll nach Wünschen des Landeskriminalamtes (LKA) jedoch 50 Meter betragen. Deshalb hat sich das LKA in einer Empfehlung an die Bau- und Raumkommission des Ältestenrats dagegen ausgesprochen, dass die Steganlage in Betrieb genommen wird. Der Ältestenrat ist dieser Empfehlung gefolgt. weiter...
Die bislang umfassendste Studie über den Zustand unseres Planeten, die im Laufe von Jahren von 1.300 Wissenschaftlern aus 95 Ländern erstellt wurde, kommt zu einem traurigen Ergebnis. Die Menschen verändern die natürlichen Lebensbedingungen immer schneller und massiver. 60 Prozent der natürlichen Ressourcen wie Wasser, Luft oder das Leben wurden bereits schwerwiegend und teil irreversibel beeinträchtigt. Die Folgen werden vermehrte Naturkatastrophen, Epidemien und regionale Klimaveränderungen - und vermutlich nehmen die schädlichen Folgen dieses Raubbaus an der Natur in den nächsten 50 Jahren weiter zu. weiter...
Überhöhte Feinstaub-Konzentration in Souvenir-Dosen nachgewiesen. Umweltkommissar setzt Frist bis Jahresende
Berliner Luft in Dosen ein beliebtes Reisemitbringsel für Touristen aus aller Welt. Doch nach dem Willen der EU wird es sie bald nicht mehr geben, sofern es dem Senat nicht gelingt, die Luft in der Stadt generell von gefährlichen Feinstäuben aus Dieselmotoren zu befreien. Dies geht aus einem Brief hervor, den die Senatsumweltverwaltung jetzt aus dem Büro von EU-Umweltkommissar Stavros Dimas erhalten hat. Es heißt darin, bei einer Stichprobe seien jetzt in mehr als 35 Prozent der überprüften Dosen diese Feinstäube in überhöhter Konzentration festgestellt worden. Falls es der Verwaltung nicht gelingt, die Berliner Luft nachhaltig zu säubern, muss das Produkt bis zum Jahresende vom Markt genommen und unter Aufsicht von Experten entsorgt werden. weiter...
Der Senat steht vor einem Dilemma. Eine neue Richtlinie der Europäischen Union (EU) zwingt ihn dazu, die Feinstaub-Belastung der Luft drastisch zu verringern. Doch rund die Hälfte der oft gesundheitsschädlichen Partikel wird von außerhalb hierher geweht - aus Oberschlesien und Mähren, von der Ostsee, aus Brandenburg. "Selbst wenn wir den Autoverkehr stilllegen würden: An einigen Tagen würden wir den EU-Wert trotzdem überschreiten", sagt Martin Lutz, in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung für die Beurteilung der Luftqualität zuständig. Eberhard Reimer, Meteorologe an der Freien Universität, hat die Herkunft des Feinstaubs erforscht. Er warnt in der Debatte um Filter für Dieselfahrzeuge vor zu großen Erwartungen: "Rußfilter würden die Belastung nur um fünf bis zehn Prozent senken." weiter...
Günter Larisch tut es - und er hofft, dass er viele Nachahmer findet. Der Vorsitzende der Jägerschaft des Landkreises Lüneburg nimmt seine Terrierhündin Frieda in freier Landschaft an die kurze Leine. Während der Setz- und Brutzeit vom 1. April bis 15. Juli dürfen Hunde außerhalb von Ortschaften nicht frei laufen. Das schreibt das niedersächsische Gesetz über den Wald und die Landschaft vor. weiter...
Mehr als 100 Kraniche sind im ungarischen Nationalpark Körös-Maros, in der Nähe von Örmenykut im Komitat Bekes verendet, berichteten ungarische Medien am Mittwoch. weiter...
Die Friedberger Landstraße wird möglicherweise als erste Frankfurter Hauptverkehrsachse für Lastwagen ab drei Tonnen gesperrt. Die Stadt erwägt eine solche Maßnahme, um die neue EU-Umwelt-Richtlinie zur Feinstaub-Belastung einzuhalten. Der Magistrat gerät zunehmend unter Druck: Der Gründonnerstag war der 24. Tag in diesem Jahr, an dem die Messstation Friedberger Landstraße, Höhe Zeißelstraße, eine Staubpartikel-Konzentration von mehr als 50 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft angezeigt hat. Eine seit 1. Januar 2004 geltende EU-Richtlinie schreibt vor, dass die kritische Marke an höchstens 35 Tagen im Jahr überschritten werden darf. Das Landesamt für Umwelt in Wiesbaden mag keine Prognose darüber abgeben, ob und wann die Obergrenze erreicht wird. weiter...
Der bisherige Weltrekord für die größte Photovoltaikanlage liegt bei 8 Megawatt. Doch 2006 soll auf dem ehemaligen NATO-Flugplatz Pferdsfeld in Rheinland-Pfalz eine mehr als doppelt so große Solaranlage von bis zu 18 Megawatt gebaut werden. Die Anlage soll bis zu 400.000 Quadratmeter umfassen. weiter...
Es ist laut des Kiezflyer "S-Bahnhof Hermannstraße" (Hg. Unternehmen Neukölln), mittlerweile ein Touristenziel. Begründung: Hier sollen Schinkel, Borsig, Fichte und Hegel liegen.
Die Luft in Berlin bleibt auf Jahre hinaus an vielen Stellen dreckiger, als die neuen EU-Grenzwerte für Feinstaub zulassen. Ähnlich sieht es bei den Stickoxiden aus. Nach Angaben der Stadtentwicklungsverwaltung wurden die Grenzwerte 2002 an Straßen mit einer Gesamtlänge von 450 Kilometern überschritten. Betroffen waren davon rund 190 000 Anwohner. In diesem Jahr soll sich die Länge der dreckigen Straßen, an denen das Wohnen gesundheitsschädlich sein kann, auf 350 Kilometer (140 000 Anwohner) verkürzen, und 2010 sollen es nur noch etwa 200 Kilometer mit 80 000 Betroffenen sein. weiter...
Die indische Regierung will die Geier ihres Landes vor dem Aussterben bewahren, indem sie den Einsatz des entzündungshemmendem Medikaments Diclofenac in der Tiermedizin verbietet. Vogelschützern zufolge sind in den vergangenen zehn Jahren mehr als 95 Prozent der Geier Indiens verendet - vor allem, weil sie die Kadaver von Rindern gefressen haben, die mit Diclofenac behandelt worden waren. Berliner Zeitung
Wissenschaftler des Umweltforschungszentrum Leipzig-Halle (UFZ) haben in der Nähe von Dessau ein neues Insekt entdeckt. Dabei handelt es sich um eine extrem seltene Schwebfliege, von der weltweit nur sechs Exemplare bekannt sind. "Die Entdeckung einer noch unbekannten Tierart mitten im Herzen von Deutschland unterstreicht die Bedeutung der Erforschung der Artenvielfalt auch in Deutschland", so Dr. Frank Dziock von der Abteilung Naturschutzforschung des UFZ. Die neue Art Brachyopa silviae (Silvias Baumsaftschwebfliege) gehört zur Gattung der Baumsaftschwebfliegen, von der in Europa lediglich 13 Arten bekannt sind. weiter...
150 Forscher haben sich drei Jahre lang durch Felder gepflügt, eine Million Pflanzen und zwei Millionen Insekten untersucht. So wollten sie herausfinden, ob sich gentechnisch veränderter und konventioneller Raps unterschiedlich auf Wildkräuter und Insekten auswirken. 65 Felder haben die Forscher dafür besät, jeweils die Hälfte davon mit genmanipuliertem Raps, der gegen ein Herbizid resistent ist, die andere Hälfte mit konventionellem Raps. Alle Felder wurden mit dem gleichen Breitenspektrum-Herbizid gegen Unkräuter behandelt.
Die These der Forscher: Für die umliegende Flora und Fauna spielt es keine Rolle, ob auf einem Feld gentechnisch veränderte oder konventionelle Pflanzen wachsen. Das Fazit der Forscher: Es spielt sehr wohl eine Rolle. weiter...
Die Zeckensaison steht vor der Tür. In Wald, Feld und Wiese lauern die Blutsauger - und ihr Biss ist entgegen früheren Ansichten nirgends unbedenklich, wie die Liga für Zeckenkranke warnt: In der ganzen Schweiz können Zecken Krankheiten übertragen. weiter...
Die Klausel: "Der Mieter verpflichtet sich, keine Katzen und Hunde zu halten", ist wirksam. Das entschied das Landgericht Hamburg (Az. 307 S 155/04), teilt der Deutsche Mieterbund mit. Der Vermieter sei nicht verpflichtet, die Zustimmung zur Haltung einer Katze zu geben. Dadurch werde ein Mieter nicht unangemessen benachteiligt. In dem Fall hatten sich die Mieter im Mietvertrag selbst verpflichtet, weder Hunde noch Katzen zu halten. Vier Jahre später forderten sie vom Vermieter aber eine "Zustimmung zur Haltung einer sterilisierten, weiblichen Katze". Die neunjährige Tochter wünsche sich seit Jahren nichts sehnlicher. Das Tierverbot benachteilige sie als Mieter unangemessen und sei deshalb unwirksam.
Das Landgericht entschied jedoch: Der Wunsch der Tochter gehöre nicht zu den extremen Ausnahmefällen, die über "Treu und Glauben" geregelt werden müssen. weiter...
Seit einem halben Jahr sucht Anja Gomille einen Auszubildenden für ihre Blindenführhundschule in Köpenick. Sie hat Stellenanzeigen geschaltet und Aufrufe im Internet veröffentlicht - ohne Erfolg. Auch über die Bundesagentur für Arbeit war kein Azubi zu finden. Dabei kann sich Gomille nicht über einen Mangel an Nachfrage beklagen. Rund 800 Bewerbungen hat sie bekommen. "Aber es war niemand dabei, der sich geeignet hätte", sagt die Hundetrainerin. "Oder die Leute sind im letzten Moment abgesprungen."
Kein Wunder, denn die Bedingungen in der Ausbildung sind hart. Ein Nachwuchstrainer muss sein Heim mit drei bis vier Hunden teilen. "Wenn die Bewerber das hören, fallen viele aus allen Wolken", sagt Anja Gomille. Ob beim Einkaufen, Treffen mit Freunden oder Behördengängen - ein Hund ist immer dabei. "Das ist Teil des Trainings, denn später leben die Hunde auch 24 Stunden lang mit einem blinden Menschen zusammen." Es gibt keine geregelten Arbeitszeiten, kein Wochenende, keinen Urlaub. weiter...
In Berlins Wäldern haust ein unbekanntes Wesen: der Heldbock. Es ist ein rund fünf Zentimeter großer brauner Käfer, der in alten Eichen lebt. Die meisten würden an ihm achtlos vorübergehen wenn sie ihn denn entdeckten. Denn das Tier ist sehr selten und sogar vom Aussterben bedroht. Doch nicht nur für den Heldbock ist der Berliner Wald Lebensraum, sondern auch für Seeadler, Biber und Seeotter. Für alle, die mehr über Flora und Fauna erfahren wollen, hat die Berliner Forstverwaltung jetzt die Initiative Treffpunkt Wald gestartet. Bis zum 31. Dezember steht das Projekt unter dem Motto Wald bewegt. Wir wollen den Wald erklären und so eine Balance zwischen Besuchern und Natur herstellen, sagt Marc Franusch, Sprecher der Forstverwaltung. weiter... https://www.treffpunktwald.de
Das Karosserieblech ist teilweise verzinkt, die Schweißnaht versiegelt, der Unterbodenschutz serienmäßig. Trotzdem fürchten wir, dass unser Auto schon bald zum alten Eisen gehören wird. Denn jeder kleine Kratzer im Autolack ist eine Schwachstelle, an der sich Rost ins Metall fressen kann.
Der Schlitten ist einfach nicht edel genug. Edelmetalle wie Gold oder Platin reagieren so gut wie gar nicht mit Luft. Sie setzen weder Rost noch Grünspan an und bekommen keine Patina, weshalb sich der ein oder andere von uns schon mal einen vergoldeten Zahn leistet. weiter...
Der neugestaltete und nun auch hundefreie Traveplatz in Friedrichshain wird am 14. April den Anwohnern übergeben. In den vergangenen Monaten wurden dort zusätzliche Bänke aufgestellt sowie Rasenflächen und bepflanzte Beete neu angelegt. Der vorhandene Bolz- und Spielplatz wurde teilweise erneuert und mit weiteren Spielgeräten aufgewertet. weiter...
Funksprüche zwischen der Leitstelle "Robert" und den Funkstreifenwagen sind durch ihre Sachlichkeit nüchtern und langweilig. Ab und zu kommt aber einer über den Äther, der zumindest ein Schmunzeln hervorruft. So die hier zitierten Sprüche vom Karsamstag, bei dem eine Streifenwagenbesatzung zur Senfmühle beordert wurde: " Herr Wachtmeister, hier auf dem Parkplatz parkt ein Wohnmobil. In diesem Mobil sitzt ein Hund, der laufend die Hupe betätigt. Frauchen oder Herrchen sind nicht zu sehen!" Einsatz an den Robert xy: " Fahrt mal zur Senfmühle, da hupt ein Hund in einem Wohnmobil. Lacht nicht, ich habe es selbst gehört!" Robert xy: "Sind eingetroffen. Haben ermittelt, dass das Wohnmobil schon einige Stunden hier steht. Im Auto sind mehrere kleine Hunde, denen es aber gut geht. Ab und zu springt einer der Fiffis aufs Lenkrad und drückt die Hupe. Wenn es mehr und unerträglich wird, meldet sich die Anruferin noch mal. Hunde zur Ruhe ermahnt!" Weitere Anrufe blieben aus, die Tiere scheinen gehorcht zu haben. www.presseportal.de
Honigbienen haben ein außerordentlich gutes und anpassungsfähiges visuelles Kurzzeitgedächtnis. Das haben Biologen der Universität Würzburg gemeinsam mit australischen Kollegen bei den fleißigen Insekten beobachtet. Bienen scheinen demnach trotz ihres relativ kleinen Gehirns das Potenzial für deutlich komplexere Lernfähigkeiten zu besitzen als bisher angenommen. Über ihre Ergebnisse berichten Shaowu Zhang von der Australischen National-Universität in Canberra und seine Kollegen in der Fachzeitschrift PNAS (Online-Vorabveröffentlichung, doi/10.1073/pnas.0501440102). weiter...
Herzlose Attacken auf Katz & Kater: Im Vogtland und in Westsachsen häufen sich die brutalen Angriffe auf die Samtpfötchen. Tierschützer schlagen Alarm, die Polizei sucht die Katzenquäler. weiter...
Im Naturreservat Baishujiang in der Provinz Gansu in Nordwestchina sowie in den Provinzen Sichuan und Shaanxi habe der Bambus vielerorts angefangen, zu blühen, wie amtliche chinesische Medien berichteten.
Nach der Blüte essen die Pandas den Bambus nicht mehr. Es dauert zehn Jahre, bis neuer Bambus wächst. In den 80er-Jahren hat ein ähnliches Bambussterben zum Tod von 250 Riesenpandas geführt. weiter...
Die Aleuten gehören zu einer Inselkette, die sich von Russland bis zum US-Bundesstaat Alaska ausbreitet und als wahrscheinlichste Brücke für die frühe Besiedlung von Nordamerika angesehen wird. Halbmondförmig ordnen sich zahlreiche vulkanische Inseln an, die als Fox-, Andreanof-, Rat- und Near-Island bezeichnet und heute vornehmlich von den Inuits bewohnt werden. Bevor die Vereinigten Staaten Alaska zusammen mit den Inseln gekauft hatten, kamen die Pelzjäger aus Russland dorthin, um nach Fischotter und Robben zu jagen. weiter...
Sie sind eigentlich fremd hier, wurden vom Menschen aber zumeist absichtlich her gebracht. Oder sie kamen ungewollt per Schiff und machten auch Brandenburg zu ihrem Einwanderungsland. Es sind Tiere aus Nordamerika oder Fernost wie Waschbär, Mink, Marderhund, Bisamratte oder Nutria. Diese Neubürger oder "Neozoen" wurden meist in Pelzfarmen gehalten. Einmal frei gelassen oder ausgebrochen nisteten sie sich in der Natur ein. So heißt es im Jagdbericht des Potsdamer Umweltministeriums: "Die Neozoen erweitern expansiv ihre Verbreitungsgebiete." Sie verdrängen dabei auch einheimische Konkurrenten. weiter...
Seit dem 19. Jahrhundert erklären die Mendelschen Gesetze die Vererbung. Doch der Acker-Schmalwand, einer Verwandten des Rapses, sind die ziemlich schnuppe. Für den Notfall hat das unscheinbare Pflänzchen eine genetische Sicherheitskopie zur Hand, mit der sie fehlerhafte Gensequenzen korrigiert und damit die fundamentalen Regeln der Vererbungslehre in Frage stellt. weiter...
Hunde sollen nach dem Willen von Dresdner Kommunalpolitikern allen Ernstes zum DNA-Test geschickt werden. Nach Angaben von Stadtsprecher Kai Schulz hat der Ortsbeirat Dresden-Altstadt eine solche Forderung mit großer Mehrheit beschlossen. Dadurch sollen Hunde ermittelt werden, die ihren Kot auf den Gehwegen im Stadtgebiet hinterlassen. Sollten Ordnungskräfte während ihrer Streifen Hundehaufen entdecken, könnten die gezogenen Proben später im Labor mit der DNA-Datei verglichen werden. Welt am Sonntag mehr...
Mehr als eine halbe Million Junghasen, Rehkitze und andere Tiere werden nach Angaben der Deutschen Wildtier Stiftung jedes Jahr beim Mähen von Wiesen getötet oder schwer verletzt. Auch viele im Bestand bedrohte Wiesenbrüter wie der Kiebitz enden in den Klingen der Mähwerke. weiter...