Schnelle Verbrennungen und kontrollierte Explosionen bringen unsere Autos und Raumfahrzeuge auf Touren. Machmal verwandeln sie auch den Nachthimmel in eine Bühne. Kugelbomben, Blinker- und Fallschirmbomben malen nach einem kurzen Rums Palmen, Chrysanthemen und goldenen Tränen ans Firmament. weiter...
Deutsche Atomkraftwerke sollen möglicherweise durch künstlichen Nebel vor Terrorattacken per Flugzeug geschützt werden. Das Bundesumweltministerium bestätigte erstmals, dass ein solches Schutzkonzept "ernsthaft" geprüft wird. weiter...
Prinzessin Annes Hund Dotty kann aufatmen: Er steht nicht mehr unter Mordverdacht. Nach eingehenden Ermittlungen kam heraus, dass er offenbar zu Unrecht verdächtigt wurde, einen Hund der britischen Königin Elizabeth II. totgebissen zu haben. Dafür geht es jetzt einem anderen Bullterrier an den Kragen. weiter...
Mal eben eine Rakete die Straße entlangzischen lassen oder dem Opa da drüben einen Knaller an die Mütze schmeißen: Wenn Berlin Silvester feiert, hat das stets hunderte Verletzte zur Folge. Einmal im Jahr die Sau raus lassen, Krieg spielen, jemanden angreifen, das Frustventil öffnen. Dieses Phänomen gibt es laut Polizei vor allem in sozial schwachen Gebieten wie Wedding, Neukölln oder Marzahn. Beim jüngsten Jahreswechsel gab es einen Rekord - mehr als 1 500 Brände und 564 Verletzte. weiter...
Die Wissenschaftsexperten der Koalition halten neue Spar-Vorgaben für falsch berechnet auch Universitäten widersprechen dem Finanzsenator. weiter...
Finanzsenator Thilo Sarrazin (SPD) hat mit seinem Vorschlag, die drei Universitäten in Berlin zu verschlanken, heftigen Wirbel ausgelöst. Die Opposition warf Sarrazin vor, mit seinen Äußerungen die Hochschulen noch mehr zu verunsichern. Die Jugendstadträte bezweifelten, dass es in Berlin 200 Erzieherinnen und Erzieher zu viel gibt, wie Sarrazin festgestellt hatte. weiter...
(...) Mit Zugeständnissen, die keine sind, will die rot-rote Koalition den streikenden Studenten einen ehrenvollen Rückzug ermöglichen. Psychologisch ist es sicher wichtig, dass man irgendwann auch Ergebnisse sieht, wenn man wochenlang demonstriert, sagt Flierls Sprecher Torsten Wöhlert Ergebnisse, die den Senat nichts kosten. Die Rechnung könnte aufgehen: Nichts wäre aus Sicht der Streikorganisatoren schlimmer als ein Protest, der in sich zusammenbricht. weiter...
In der rot-roten Koalition in Berlin bahnt sich eine Auseinandersetzung um die Hochschulpolitik an. Finanzsenator Thilo Sarrazin (SPD) greift massiv in die Debatte um die Zukunft der Universitäten ein, nachdem Wissenschaftssenator Thomas Flierl (PDS) den Hochschulleitungen die Umstrukturierung der drei Universitäten selbst überlassen will. weiter...
Britische Tierschützer fordern den Tod von Prinzessin Annes Bullterrier Dottie. Er soll nach Medienberichten vom Sonntag sterben, nachdem er vor Weihnachten den Lieblingscorgi von ElizabethII. zerfleischt hatte. Der augenscheinlich bösartige Hund gehöre eingeschläfert, sagte ein Sprecher der Tierschutzorganisation RSPCA. weiter...
Anlässlich des Verkaufsbeginns für Silvesterknaller am Montag hat der Bund gegen den Missbrauch der Tiere (BMT) auf Gefahren für Vierbeiner durch die Knallerei zum Jahreswechsel hingewiesen. "Schon jetzt ist absehbar, dass die nächsten Tage und die Silvesternacht für viele Tiere zur Schreckenszeit wird", hieß es in einer in München veröffentlichten Erklärung. weiter...
12.259 Tier- und Pflanzenarten ordnete die Weltnaturschutzunion IUCN in die obersten drei der neun Gefährdungsstufen auf der aktuellen Roten Liste der bedrohten Arten ein. Das sind 1.092 mehr als im Vorjahr. Die Abholzung von Wäldern, die Trockenlegung von Feuchtgebieten, die Ansiedlung von frem-den Arten, die die heimischen Tiere und Pflanzen verdrängen, sowie die anhaltende Übernutzung vieler Arten führen dazu, dass die Artenvielfalt schneller schrumpft als je zuvor. weiter...
(...) «Seitdem Hunde gechipt sind, ist die Anzahl der Fundhunde drastisch zurückgegangen.» So sind in diesem Jahr lediglich 18 herrenlose Hunde dem Ordnungsamt gemeldet worden, auf Grund der Steuermarke oder des Chips konnten 12 wieder an den Besitzer zurückgegeben werden. Vor Einführung der Hundeverordnung waren es jährlich 25 bis 30 Hunde, die jedes Jahr als herrenlos gemeldet wurden. Davon kamen dann rund 20 Hunde ins Tierheim. weiter...
Der vorweihnachtliche Appell der Tierschützer hat wenig gefruchtet: Bis zum zweiten Weihnachtstag landeten bereits wieder 20 frisch verschenkte Tiere im Tierheim Berlin. Am 24. und am 25. Dezember wurden unter anderem sieben Hunde, fünf Katzen und drei Kaninchen bei Nacht und Nebel einfach vor dem Tierheim deponiert, teilte die Organisation gestern mit. "Besonders traurig stimmt uns, dass schon am Heiligen Abend die ersten Tiere entsorgt wurden", sagt Sprecherin Claudia Pfister. Berliner Morgenpost mehr...
Wiens Hunde brauchen ab kommendem Jahr einen Chip: Sie müssen verpflichtend elektronisch gekennzeichnet werden. Mit einer Befestigung am Halsband ist es aber nicht getan, sondern der kleine elektronische Begleiter muss den Vierbeinern vom Tierarzt implantiert werden.
Durch den Chip soll das Tier jederzeit identifiziert werden können. Gleichzeitig wird eine zentrale Datenbank eingerichtet, in dem die "persönlichen Daten" des Hundes gespeichert werden.
Das Gesetz über die Chip-Pflicht wurde bereits beschlossen, in Kraft treten wird es laut derzeitigem Stand im Februar. weiter...
Das war der Härtetest. Wochenlang haben Berlins streikende Studenten bei jedem Wetter demonstriert und agitiert, sind nackt über Weihnachtsmärkte geflitzt und haben bei Minusgraden vorm Roten Rathaus campiert. Der Winter konnte ihnen nichts anhaben. Bis das Weihnachtsfest nahte. Da fiel der Protest von einem Tag zum nächsten fast vollständig in sich zusammen bis auf ein wackeres Grüppchen von Protestierern, die weder Familienpflichten noch Weihnachtsverlockungen von ihrer Mission ablenken konnten. weiter...
Rote Karte für den Weihnachtsmann: Mehr als die Hälfte der Rauschebärte antworten nicht auf E-Mail-Wunschzettel von Kindern. Wenn ein Himmelsvertreter auf eine E-Mail antwortet, bedient er sich zudem in drei Viertel der Fälle vorgefertigter Standardfloskeln. Nur wenige mehr macht sich die Mühe, Kindern persönlich zu antworten. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle E-Mail-Response-Analyse unter Weihnachtsmännern, die Mummert Consulting seit 1999 durchführt. weiter...
Der Weihnachtsmann in Himmelpfort (Oberhavel) hat in diesem Jahr eine Rekordzahl Wunschzettel und Briefe erhalten. An das größte Weihnachtspostamt in den neuen Ländern seien rund 210 000 Schreiben aus aller Welt geschickt worden, sagte Sylvia Blesing von der Deutschen Post AG am Mittwoch der dpa. Im vergangenen Jahr waren es 160 000. weiter...
Bellend flitzt Barney der roten Weihnachtskugel hinterher, bewegt sie sich nicht, stupst er sie mit seiner schwarzen Nase an bis sie plötzlich vor den Beinen von Laura Bush liegen bleibt. Die First Lady hebt die Kugel auf, hängt sie an den Weihnachtsbaum und ganz Amerika schaut zu (www.whitehouse.gov/). weiter...
Da wird der Hund in der Pfanne verrückt: Richard Weize (58), Musikforscher, Gründer und Chef der Plattenfirma Bear Family Records, hat sich wieder unaufhaltsam durch die Archive gegraben und reichlich bizarres, schräges und kurioses deutsches Liedgut rund um den Hund aus der Dunkelheit ans Licht befördert. «Auf den Hund gekommen» heißt die rassige Sammlung mit 27 exquisiten Songs von 1930 bis 1971, auf denen bis zur Tollwut gejault, gebellt und gekläfft wird. weiter...
Das Weihnachtsgeschäft mit Hundeartikeln für den gehobenen Bedarf gab heuer den Pariser Luxuskaufhäusern Anlass zum Frohlocken.
Die betuchten Hunde-Besitzer ließen sich die Weihnachtsgeschenke für ihre verwöhnten Lieblinge einiges kosten. Insgesamt sind in Frankreich acht Millionen Hunde registriert.
Renner unter den Geschenken waren silberne Fressnäpfe von Gucci, die ab 1500 Euro kosteten. weiter...
Der Tod eines ihrer vielgeliebten Zwergschäferhunde hat für Konigin Elizabeth II. das Weihnachtsfest überschattet. Wie das britische Boulevardblatt "The Sun" in seiner Mittwochausgabe berichtet, wurde Hund Pharos am Montag von dem Bullterrier von Prinzessin Anne angegriffen, während sich die Königsfamilie zu ihrem traditionellen Weihnachtsfest im ostenglischen Sandringham zu versammeln begann. weiter... mehr...
Wer sich zu Weihnachten für eine Tieradoption entschieden hat, kann sich Heiligabend, am ersten und zweiten Weihnachtsfeiertag von 9.30 bis 12 Uhr im Tierheim Berlin, Hausvaterweg 30 in Falkenberg umsehen. Interessenten sollten genügend Zeit mitbringen, denn Auswahl und Vermittlung eines Tiers dauern etwa eineinhalb Stunden. weiter...
Im Tierpark und im Zoo haben am 24. Dezember alle Kinder bis 15 Jahren in Begleitung Erwachsener freien Eintritt. Im Tierpark gibt es außerdem eine süße Überraschung. Im Zoo kann das Aquarium mit der Zoo-Eintrittskarte mit besucht werden. weiter...
Die Handwerksordnung ist nach 50 Jahren grundsätzlich reformiert worden. In vielen Berufen muss man künftig nicht mehr Meister sein, um einen Betrieb leiten zu dürfen. Statt in 94 Berufen besteht der Meisterzwang ab dem kommenden Jahr nur noch in 41. weiter...
Nach einer Krisensitzung haben die Präsidenten der Freien Universität (FU) und der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) gestern überraschend die neuen Hochschulverträge unterschrieben. Ursprünglich war die Unterzeichnung erst für Anfang 2004 vorgesehen. Aber nachdem das Kuratorium der Technischen Universität (TU) wie berichtet am vergangenen Freitag gegen die Hochschulverträge gestimmt hat, wollten die Präsidenten von FU und HU ihre in den Verträgen eingeschriebenen Sparsummen sichern. Es bestehe sonst die Gefahr, dass mit der Weigerung der TU alles wieder ins Rutschen gerät, sagte FU-Präsident Dieter Lenzen gestern dem Tagesspiegel. weiter...
Studenten wollen weiter gegen Uni-Verträge kämpfen weiter...
Zu einem vorweihnächtlichen Tiefenflug angesetzt hat ein Dackelhund auf der "Münsterplattform" in Bern.
Er hatte eine Geste seines Herrchens als Aufforderung zum Sprung über die Mauer verstanden. Der Mann erklärte nach eigenen Angaben seiner Schwiegertochter das Auffangnetz und seine Bedeutung (Verhindern von Suiziden).
An einem Kranfahrzeug wurde ein Feuerwehrmann zum Auffangnetz hinunter gelassen, wo er den erbärmlich zitternden Tiefflieger in die Arme nahm. Unversehrt und unter tosendem Beifall der vielen Schaulustigen übergab er anschliessend das Tier seinem Herrchen. news.search.ch
Am dramatischen Rückgang der Kabeljaubestände in der Nordsee seit den achtziger Jahren trägt nicht allein der Mensch die Schuld. Zwar werden die Bestände schon seit den sechziger Jahren von den Fischereiflotten verringert, die mehr Fische fangen als neue nachwachsen. Wie französische Forscher nun jedoch im Wissenschaftsjournal Nature berichten, werden die Tiere auch von anderer Seite bedroht: Sie müssen hungern, weil die Nordsee in den vergangenen Jahren wärmer geworden ist und deshalb weniger Plankton als Nahrung für die Kabeljau-Larven zur Verfügung steht. weiter...
Den Wildschweinen gefällts in Berlin. Doch bei ihren häufigen Ausflügen in die Stadt versetzen die Tiere nicht selten Menschen in Angst. Nun hat sich als erster Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf dafür entschieden, ein Betäubungsgewehr anzuschaffen. Ein Tierarzt, der mit Betäubungsmunition umgehen kann, sei auch schon gefunden, sagt der zuständige Stadtrat Bernhard Skrodzki (FDP). Die Idee dazu stammt vom Grunewalder Revierförster Elmar Kilz, der es für zu gefährlich hält, die Tiere in besiedelten Gegenden mit scharfen Waffen zu jagen. Das Betäubungsgewehr solle zuerst Menschen vor Fehlschüssen schützen. Für die Tiere gebe es keinen Vorteil, sie würden kurz nach dem Einsatz getötet es sei denn, sie haben Junge. Außerdem richtet der Bezirk bis zum Frühjahr ein Wildschwein-Telefon für Rat suchende Bürger ein. weiter...
Gärtner des bezirklichen Grünflächenamtes haben jahrelang während ihrer Arbeitszeit Gräber von ehemaligen Bezirksamtsmitarbeitern oder deren Angehörigen gepflegt - auf Staatskosten. Das bestätigte Baustadtrat Uwe Stäglin (SPD) auf Anfrage. Die Gärtner sollen die Grabpflege allerdings nicht von sich aus übernommen haben, sondern auf Geheiß von "oben": Auftraggeber soll der damalige Zehlendorfer Bürgermeister Klaus Eichstädt (CDU) gewesen sein. weiter...
Immer mehr Gehwege werden für Fußgänger im wahrsten Sinne des Wortes zum unsicheren Pflaster. Ganze Straßenabschnitte sind nicht nur für behinderte und alte Menschen zu Stolperfallen geworden. Für Reparaturen haben die Bezirke kein Geld dafür aber weisen immer häufiger rechteckige Schilder mit der schwarzen Aufschrift Gehwegschäden auf die Gefahrenstellen hin. weiter...
Gerade zur Weihnachtszeit waren sie sehr gefragt: Studenten, die sich einen roten Mantel überziehen und Geschenke verteilen. Doch ist die Bescherung vorbei, sieht es wieder schlecht aus für alle, die neben dem Studium einen Job suchen. Immerhin arbeiten zwei Drittel aller Studenten nebenher und verdienen zwischen 200 und 500 Euro nebenher, je nach Aufwand. weiter...
Wenn im Tierpark eine neue Freianlage eröffnet wird, ist das immer ein Ereignis. Die Mitglieder vom Förderverein sind dann zur Stelle, die Tierpark-Mitarbeiter, der Direktor, die Stammbesucher . 300 000 Euro hat das Gehege gekostet, das am Freitag mit Reden und Blasmusik eingeweiht wurde. Alles war perfekt geplant. Fast alles. Denn während die einen feierten, waren andere unterwegs. Elf Tierparkbewohner gingen einfach stiften. Und die Pfleger auf Affenjagd. weiter...