Der Trend ist ungebrochen: Die Zahl der Tierversuche steigt an. Rund 2,2 Millionen Tiere mussten im vergangenen Jahr für die Forschung sterben. weiter...
Tiere mit einer angeborenen Angst vor dem Neuen haben nach einer neuen Erfahrung höhere Werte bei Stresshormonen und sterben deutlich früher als ihre mutigeren Verwandten. Eine Studie der University of Chicago https://www.uchicago.edu ist zu dem Ergebnis gekommen, dass lebenslange Furchtsamkeit einen deutlich feststellbaren gesundheitlichen Tribut fordert. weiter...
Die rot-rote Koalition in der Hauptstadt hält trotz wochenlanger Studentenproteste und heftiger Kritik aus der Opposition an ihren Millionen-Kürzungen für die Berliner Hochschulen fest. weiter...
Das Berliner Parlament streitet über die Hochschulpolitik des Senats weiter...
(...) Nach einer rund zweistündigen Debatte, in der die Redner immer wieder durch Zwischenrufe unterbrochen wurden, beschloss das Abgeordnetenhaus mit der Mehrheit von SPD und PDS, die Zuschüsse in der vorgesehehenen Höhe zu kürzen. weiter...
Wir müssen alle den Gürtel enger schnallen - die Botschaft kommt offenbar bei den Studenten an. Mehrheitlich befürworten sie neuerdings Studiengebühren. Aber sie stellen Bedingungen: Das Geld muss direkt den Unis zugute kommen, und bezahlt wird erst in den fetten Jahren nach dem Studium. weiter...
Rund 30 Studenten der Freien Universität (FU) haben sich gestern während des Uni-Streiks zu einem Politologie-Seminar im Gebäude des Berliner Verlags versammelt. weiter...
Die Frage, ob Discotheken-Trubel für Fische zumutbar ist, beschäftigt Göttinger Richter. Das Amt für Veterinärangelegenheiten hat mit der Begründung, laute Musik und ständige Lichteffekte seien zu viel Stress für Fische, die Haltung in der Disco verboten. weiter...
Die spanische Polizei hat rund drei Kilometer vor der Costa Brava ein Wildschwein aus dem Meer gerettet. Nach Einschätzung von Experten muss das Wildschwein mindestens zwei Tage lang geschwommen sein, um so weit zu kommen. Vermutlich sei das Tier nach heftigen Regenfällen in einen Fluss gefallen und ins Meer gespült worden. Das Wildschwein sei unterkühlt, aber nicht völlig entkräftet gewesen. An Bord griff es alsbald seine Retter an und brachte das Boot fast zum Kentern. Berliner Zeitung
Wasser ist H2O, das weiß doch jedes Kind: Ein Sauerstoffatom wird von zwei Wasserstoffatomen belagert. Doch nun müssen die Schulbücher neu geschrieben werden: Wasser hat manchmal nicht zwei, sondern nur 1,5 Wasserstoffatome. Bei Experimenten mit sehr schnellen Neutronen fanden Berliner Forscher heraus, dass sich ein Wasserstoffatom unter Beschuss teilweise unsichtbar macht. Das Proton zeigt Welleneigenschaften, wie es die Quantentheorie vorhersagt. weiter...
1600 Gäste, frierende Fans und protestierende Studenten: Im Sony-Center und im Zeughaus wurde die Europa-Premiere für den dritten Herr der Ringe-Film gefeiert Viel Gewese um die Wesen weiter...
Streiks sollen noch Wochen andauern / Bündnis gegen Sozialabbau ruft zu Demonstration auf / HU-Präsident: Keine Nachteile für die Streikenden weiter...
Auch die Kunststudenten sind im Ausstand die anderen freuts weiter...
Bericht von der Demo zum Abgeordnetenhaus. Bericht von der Vollversammlung der TU Berlin sowie Ergänzung zur Abgeordnetenhausdemo.
Die nächste Plenarsitzung im Abgeordnetenhaus ist am Donnerstag, 11.12.03, 13:00 Uhr. Per Eilentscheid soll dann über die Änderungsverträge der Hochschulverträge entschieden werden.
Die Hoffnung hat einen Namen: Aura. Das einjährige Luchsweibchen lebt in einem Naturschutzzentrum im spanischen Nationalpark Doñana. Mit einigen Artgenossen in der Katzen-WG in Andalusien hat sie einen Auftrag: für Nachwuchs sorgen. Vielleicht sind sie die letzte Rettung für eine zum Untergang verurteilte Spezies: den Iberischen Luchs, die seltenste Wildkatze der Welt. weiter...
Den Urwald im ostpolnischen Bialowieza hat die Unesco schon vor einem Vierteljahrhundert zum Weltkulturerbe erklärt. Doch der sich bis nach Weißrussland erstreckende Wald ist bedroht: Auf beiden Seiten der Grenze werden Bäume in Massen abgeholzt. weiter...
Bei einem Angriff von zwei Kampfhunden hat ein 76 Jahre alter Mann aus Globig (Kreis Wittenberg) schwere Bissverletzungen erlitten. Der Rentner war am Montagnachmittag zwischen Globig und Bösewig unterwegs, bestätigte die Polizei am Dienstag einen Bericht der «Mitteldeutschen Zeitung». Dabei kam er in die Nähe eines umzäunten Grundstückes, auf dem die beiden Staffordshire-Mischlinge frei umherliefen. Die Tiere hätten auf bisher unbekannte Weise das Areal verlassen und sich auf den Mann gestürzt. weiter...
Die Feuerwehr hat am Dienstag in der Brückenstraße in Mitte ein Pferd aus der Spree gerettet. Das Pony gehört einem Schausteller aus Kreuzberg, so die Polizei. Das Tier war offenbar aus einem Gatter in der Köpenicker Straße davon gelaufen, vermutlich beim Saufen abgeruscht und ins Wasser gefallen. Passanten hatten das Tier gegen 12.30 Uhr entdeckt und die Feuerwehr alarmiert. Das Pferd war schon mehrfach davon gelaufen. Berliner Zeitung
Unter heftigen Protesten von Tierschützern hat im US-Staat New Jersey die erste Bärenjagd seit 33 Jahren begonnen. Bis Montagabend wurden im Staatspark Wawayanda schon 61 Tiere erlegt - das größte hatte ein Gewicht von 224 Kilogramm, wie das Amt für Umweltschutz mitteilte. Ziel der Bärenjagd ist es nach den Angaben zufolge, die stark gestiegene Population der Pelztiere zu begrenzen. Tierschützer kritisierten, dass alternative Methoden wie Sterilisierungen nicht genügend ausgelotet worden seien. weiter...
Das Tor zum Tierhimmel ist gelb, blau und rot bemalt. Ein schmusendes Vogelpaar ziert die einen Quadratmeter große Klappe, darunter liegt, in groben Pinselstrichen selbst kreiert, ein gescheckter Terrier neben einer weißen Katze und freut sich offensichtlich seines Lebens. Hinter dem Himmelstor tut sich jedoch ein schwarzes Loch auf, und wenn Wolfgang Nietfeld den Ofen anschmeißt, fährt ein Fahrstuhl eineinhalb Meter herunter in eine 1000 Grad heiße Hölle. weiter...
Bei Tierversuchen für die Pharma- und Biotechnikbranche werden in einem deutschen Forschungslabor Affen unnötig gequält und misshandelt. Das belegen exklusive Aufnahmen von "Frontal 21" mit versteckter Kamera im Forschungslabor Covance Laboratories in Münster. weiter...
Große Läuse bevorzugen auch große Wirte. Biologen der University of Utah hatten unterschiedlich große verlauste Möwen und Tauben untersucht. Dabei zeigte sich, dass die Größe von Laus und Wirt jeweils aufeinander abgestimmt war, wie die Forscher nun in der Online-Ausgabe der Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS) berichten. weiter...
Demo-frei gibt es nicht. Auch nicht, wenn für mehr Bildung demonstriert wird. Aber die Polizei sah gestern davon ab, die etwa 1100 Schulschwänzer von rund 15 Oberschulen in den Unterricht zu eskortieren. Sie zogen vom Nollendorfplatz zum Ernst-Reuter-Platz zogen. Die Schüler protestierten gegen die Abschaffung der Lehrmittelfreiheit an den Schulen, aber auch gegen Studiengebühren. Weil sich die Studenten nur zögerlich in den Demo-Zug einreihten, als der an der Technischen Universität vorbeizog, stürmten die Schüler unter Rauskommen-Rufen kurzerhand die TU-Mensa. weiter...
Der Berliner Studentenstreik befindet sich im zweiten Monat, und es scheint, als verende er bald in einem Kreativ-Feuerwerk, wie sein Vorgänger. weiter...
Studentenproteste verhindern, dass weiter gekürzt wird
Aber bei den 75 Millionen Euro Sparauflage wird es bleiben, fürchtet Dieter Lenzen, Präsident der Freien Universität Berlin. weiter...
Die Mecklenburger Seenplatte bekommt Konkurrenz - zumindest will das "Lausitzer Seenland" einmal eine ähnliche und ebenso beliebte Ferienregion werden. Bis 2015 sollen neun geflutete Tagebaue zwischen dem brandenburgischen Senftenberg und dem sächsischen Hoyerswerda miteinander verbunden werden. weiter...
Der Baum brennt! Dieses Schreckensszenario nimmt zur Weihnachtszeit manch einem die Lust auf echte Kerzen. Die Kerze blendet, der scharfe Rand ihrer Flamme täuscht: Jeder, der sich schon einmal über einer Kerzenflamme die Finger verbrannt oder die Haare angesengt hat, weiß, dass die Hitze viel höher hinaufreicht. Manchmal leider auch bis zum nächsten Tannenzweig. weiter...
Die 200 Hunde, 230 Katzen und 130 Kleintiere des Tierheims Berlin bekommen morgen ihre ganz persönliche Bescherung. In der Zeit von 11 bis 16 Uhr werden sie von Tierfreunden mit Knabberstangen, Kauknochen, Würstchen, Sprotten oder Spielzeug beschenkt. Die Präsente können direkt im Tierheim gekauft und dann weitergegeben oder von zu Hause mitgebracht werden. Außerdem benötige das Tierheim am Hausvaterweg 39 Decken für Hunde, teilte der Tierschutzverein mit. Informationen sind unter Tel. 7 68 88-0 erhältlich. Berliner Zeitung
Studenten kürzten den Weihnachtsbaum
Bekennerbrief im Internet weiter... mehr...
Zurzeit müssen Politiker darauf gefasst sein, dass plötzlich eine Gruppe Studenten vor der Tür steht. Am Montagnachmittag war die Landesparteizentrale der SPD an der Müllerstraße in Wedding dran. weiter...
Stärken, Schwächen, Streichen: Das Präsidium der Freien Universität Berlin hat die Leistungen der Fächer eingeschätzt weiter...
Kanzleishops zwischen Waschmaschinen und Feinripp verboten, teilte die Rechtsanwaltskammer Berlin gestern stolz mit. Sie hatte gegen die Konkurrenz, die mit neuartigen Rechtsberatungsangeboten in Kaufhäusern von sich reden machte, beim Landgericht eine einstweilige Verfügung erwirkt. weiter... mehr...
Sonnenhut-Präparate (Echinacea) erfreuen sich besonders in der kalten Jahreszeit großer Beliebtheit, weil sie vor Schnupfen schützen oder diesen verkürzen sollen. Amerikanische Ärzte haben nun aber herausgefunden, dass Echinacea bei Kindern im Alter zwischen zwei und elf Jahren nicht besser als ein wirkstofffreies Scheinmedikament (Placebo) ist. weiter...
Der Revitalisierung von Flussauen kommt im Land Brandenburg eine besondere Bedeutung bei der Verbesserung des Landschaftswasserhaushaltes und des ökologischen Zustands der Fließgewässer zu. Für die Müggelspree wurde ein entsprechendes wasserwirtschaftlichökologisches Rahmenkonzept erarbeitet. weiter...
Die Entwicklungsplanung für Gewässer III. Ordnung ist ein wichtiger Baustein in der kommunalen Landschaftsplanung. Die Inhalte des Fachplans sollten in alle flächenverbindlichen Planungen einfließen. weiter...
Mit dem Isar-Plan verfolgen die Stadt München und das Land Bayern ehrgeizige Ziele. Die Flusslandschaft wird naturnah umgestaltet und soll die Landeshauptstadt besser vor Hochwasser schützen. Zugleich erhalten die Bewohner ein attraktives Naherholungsgebiet. weiter...
London (dpa). Schuhe aus der Haut von Stachelrochen haben in London Tierschützer auf den Plan gerufen. Designer Oliver Sweeney will 100 Paare zum Preis von jeweils umgerechnet 1000 Euro anfertigen. Die Mokassins sollen in 15 verschiedenen Farben erhältlich sein von schwarz bis neon-rosa. Tierschützer fürchten um den Bestand des Knorpelfisches. Der Stachelrochen habe nur wenig Nachwuchs. Tagesspiegel
Schwermetallverbindungen, die in die Umwelt gelangen, können schlimme Folgen haben: Die Schadstoffe werden als Staub vom Wind in bewohnte Gebiete getragen, sie können vom Regen durch den Boden ins Grundwasser geschwemmt werden. Meist stammen sie von riesigen Arealen, die früher etwa für den Bergbau, von Metallhütten oder militärisch genutzt worden sind. Eine Sanierung ist aufwändig und wegen der Kosten nur selten möglich. Vor diesem Hintergrund wirkt die Idee bestechend, Pflanzen fürs Einsammeln der Metalle einzusetzen. Auf diesem Weg haben Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Molekulare Pflanzenphysiologie in Golm bei Potsdam und am Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie in Halle wichtige Biomechanismen entdeckt. weiter...
Jemand hat die Fichte am Roten Rathaus angesägt jetzt brach die Spitze im Sturm ab. Wer war das? Die am Fuße des Baumes campierenden Studenten sagen: Wir nicht! weiter...
Senat berät erneut über SparprogrammDie anhaltenden Studentenproteste haben am Wochenende auch den Parteitag der PDS bestimmt. Am Sonntag sprachen sich die rund 130 Delegierten gegen die Einführung von Studiengebühren aus, auch das von Wissenschaftssenator Thomas Flierl (PDS) geplante Modell der Studienkonten wurde gestoppt. Studienkonten dürfen nicht ohne ausdrücklichen Beschluss eines Parteitags eingeführt werden, beschlossen die Delegierten. weiter...
Wo die Bildung baden geht: Die Studentenproteste weiten sich zu einer bundesweiten Bewegung aus weiter...
Um die 100 Niederschlags-Messstationen gibt es in Berlin. Aber das Wetter besteht ja nicht nur aus Regen. Deshalb gibt es die Klimastationen des Deutschen Wetterdienstes und das Stadtmessnetz der Meteorologen an der Freien Universität Berlin. Letztere betreiben Stationen neben ihrem Institut im früheren Wasserturm am Steglitzer Fichtenberg sowie in Dahlem (am Botanischen Garten), an der Charlottenburger Fasanenstraße, am Forstamt Tegel, am Flughafen Tempelhof, in Gatow und Marzahn. weiter...
Stanley King hatte Glück: Einen fetten Fisch hatte er da am Haken. Etwa zwei Kilogramm wog die Barbe, die in der Themse bei Windsor angebissen hatte. Dann jedoch spielte das Schicksal dem 60-Jährigen übel mit. Wie die britische Zeitung "The Sun" berichtet, riss der Fisch Kings Rute ins Wasser und ließ nicht locker. weiter...
Vom kommenden Frühjahr an wird der Traveplatz in Friedrichshain voraussichtlich für Hunde gesperrt werden. Auf einer Anwohnerversammlung in dieser Woche sprach sich jetzt die Mehrheit der Anwesenden dafür aus. weiter...
Schnapps braucht ein wenig Liebe. Das hat der schwarze Labrador seinem Herrchen gerade unmissverständlich mitgeteilt. Drei Mal dumpf bellen genügt, und Adam Belida verabreicht Schnapps seine heiß ersehnten Streicheleinheiten. weiter...
Der Nordamerikanische Nerz breitet sich inzwischen in ganz Brandenburg aus. In der DDR in Pelztierfarmen gehalten, wurden viele Tiere nach der Wende in die Freiheit entlassen mit positiven und negativen Effekten. weiter...
Ein neuer Atlas gibt Aufschluss über die Verbreitung aller Farn- und Blütenpflanzen in Nordrhein-Westfalen. Koordiniert wurde das Mammutwerk, an den Universitäten Bonn und Bochum. weiter...
Deutschlands Lkw-Fahrverbot an Sonn- und Feiertagen bleibt in der Europäischen Union unangetastet. Auf massiven Druck der Regierungen in Berlin und Paris wurde beim Verkehrsministerrat am Freitag in Brüssel ein Vorschlag der EU- Kommission blockiert, solche Fahrverbote künftig zu harmonisieren. weiter...
Das Nikolauskonzert beginnt um 10 Uhr, schräg gegenüber vom Kranzler-Eck, U-Bhf. Kurfürstendamm Weihnachtslieder, Sparchoräle, Protestlieder (unter Mitwirkung des Collegium Musicum) mit Studienplätzchen, Kitaplätzchen etc.
Der Schuss fiel am helllichten Tag um 9.30 Uhr auf einem Fußweg, der in den Wald am Hirschkamp hineinführt. Sekunden später war der kleine Yorkshire "Micky" tot. Erschossen von einem Jäger, der den Vierbeiner für einen Fuchs gehalten hatte. weiter...
In Berlin haben die Studenten bei ihren Protesten gegen Bildungs- und Sozialabbau am Freitag die Hüllen fallen lassen. Eine kleine Gruppe lief nackt über den Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche. weiter...
Karibische Eidechsen waren stets Evolutionsforschers Lieblinge: Auf Inseln isoliert, entwickeln sie sich ohne Einflüsse von außen - glaubten die Wissenschaftler. Jetzt aber stellte sich heraus, dass die Tiere auf Flößen zu fremden Gestaden schippern und sich munter vermehren. weiter...
In einem 425 Millionen Jahre alten Felsen haben Forscher das erste nachweislich männliche Fossil entdeckt. Der Fund ist eine wissenschaftliche Sensation, da sich Größe und Form der Weichteile detailliert rekonstrieren lassen darunter der älteste bislang gefundene Penis. weiter...
Der Hund spurtet über die Wiese, schlägt Haken und wälzt sich übermütig im Gras. Er ist eine Last los, muss nicht länger als dickes Fellknäuel durch die Gegend tappen. Plötzlich kann er sogar alles auf den ersten Blick erkennen - die zerzausten Büschel über den Augen, die so gestört hatten, sind verschwunden. Das Tier war bei seiner Frisöse. Im Dog Shop, wie die junge Frau ihren Laden genannt hat. weiter...
Der russische Präsident Wladimir Putin hat sich offenbar entschlossen, das Kyoto-Klimaschutzprotokoll abzulehnen. Putin habe den Entschluss in Gesprächen mit Industriellen bekräftigt, sagte sein Wirtschaftsberater Andrej Illarionow. Russland erachte das Abkommen als diskriminierend. Länder, die keine Verpflichtungen aus dem Kyoto-Protokoll übernommen haben, emittieren 70 Prozent aller Treibhausgase, während auf Russland nur sechs Prozent entfallen, sagte er. weiter...
Berliner Studenten haben am Donnerstag mit einem Protestzug durch die Innenstadt die Polizei in Atem gehalten. Die Studenten versuchten, das Hotel Maritim zu stürmen, wo Arbeitergeberverbände tagten, und drangen in das Auswärtige Amt ein. Die Polizei setzte Pfefferspray gegen sie ein. weiter... mehr... mehr...
Der Clownfisch im Südpazifik ist in Gefahr. Nach dem Start des Trickfilms "Findet Nemo" setzte ein Run auf die Fische und ihnen ähnliche Arten ein. Der Inselstaat Vanuatu schlägt Alarm. "Derzeit werden solche Mengen herausgeholt, dass wir die Öffentlichkeit informieren müssen", sagte ein Tourismussprecher dem australischen Radiosender ABC. Seit der Film in den Kinos sei, würden die Fischgründe geplündert. weiter...
Solche Fische gehören in die Hände von Profis
Große Nachfrage nach Findet Nemo Experten: mindestens 400-Liter-Aquarium notwendig weiter...
Nach dem Fund von Antibiotika-Spuren in mindestens drei niedersächsischen Legehennen-Betrieben hat die Landesregierung in Hannover angeordnet, dass mehrere Millionen Eier vernichtet werden. weiter...
Die Mutter war mit dem Jungen in einem Geschäft, doch auf einmal war der Kleine verschwunden, wie norwegische Medien berichteten. Die Suche nach dem Kind blieb wegen stürmischen Wetters, Regen und einbrechender Dunkelheit zunächst erfolglos. Der Dackel "Agathon" aber entdeckte während eines Spaziergangs den Jungen im Wasser und alarmierte seinen Besitzer mit lautem Bellen. Der 67-Jährige zog das unverletzte Kind ans Ufer und rief dann die Polizei. Spiegel Online
Roland Koch mag hinkommen wo er will, die Studenten sind schon da. Am gestrigen Nachmittag zeigten sie dem Ministerpräsidenten vor dem Polizeipräsidium (PP) die "rote Karte". Sie wollten den ungeliebten Landesvater vor der zentralen Weihnachtsfeier der hessischen Ordnungshüter abfangen. Ihm ein Transparent vor die Nase halten, das wie eine Todesanzeige aussah. "Wir nehmen Abschied von unserer gebührenfreien Bildung", stand neben dem Kreuz.
Hinter den Absperrgittern bildete sich eine Allianz, wie sie sie in Frankfurt noch nie gegeben hat. Denn am gleichen Ort trat die Gewerkschaft der Polizei (GdP) unter dem Motto "Versteh' einer die Welt - zum Feiern habt Ihr Geld" zu einer Mahnwache an. weiter...
Mit mehreren Aktionen haben Studenten der drei großen Berliner Unis gestern ihre phantasievollen Proteste gegen Kürzungen im Bildungsbereich fortgesetzt. Unter dem Motto "We kehr 4 education" fegten sie zwischen Siegessäule und Brandenburger Tor Laub in riesige Säcke, die sie später vor dem Roten Rathaus ausschütteten. Begleitet wurde der Protest von einem schrillen Trillerpfeifenkonzert. Bereits am Morgen hatten sich zwei Studentinnen von der TU abgeseilt und ein riesiges Plakat "For Sale" enthüllt. Berliner Kurier
Studenten pfeifen auf den Berliner Senat weiter...
Phantasievoller Widerstand gegen den Sparkurs des Berliner Senats weiter...
Bundesländer lehnen finanzielle Hilfen für Hochschulen in der Hauptstadt strikt ab / Studenten setzen Proteste mit Fahrraddemo fort weiter...
Frieren und Kantinen-Essen - die Studenten geben alles weiter...
Vollversammlungen von HU und TU beschließen noch eine Woche Ausstand mit weiteren ungewöhnlichen Aktionen weiter...
Rot-Rot greift Streikforderung auf bleibt aber beim Sparen hart weiter...