Wenn wieder mal Blasen an die Oberfläche des Meeres steigen, könnten Heringe miteinander geredet haben. Die Fische unterhalten sich auf ganze besondere Art: Sie furzen, und das über mehr als drei Oktaven. weiter...
Nach monatelangem Streit haben sich Umweltminister Jürgen Trittin (Grüne) und Wirtschaftsminister Wolfgang Clement (SPD) am Mittwoch auf neue Förderregeln für die Ökostrom-Branche verständigt. Danach sollen künftig vor allem Windräder vor der Küste und großflächige Sonnenkollektoren gefördert werden. Härtere Auflagen gibt es für Windanlagen im Binnenland. weiter... mehr...
Die zehnjährige Gypsy ist gut erzogen. Wenn sie mit der Bahn reist, läuft sie nicht herum und macht keinen Lärm. Als Kind dürfte sie umsonst mitfahren - auch wenn sie noch so laut ist. Doch Gypsy ist kein Mädchen, sondern eine große Mischlingshündin. Deshalb muss ihr Frauchen Cindy Owald für sie immer den halben Preis zahlen, ohne Sitzplatzanspruch. Nur Schoßhunde, die in eine Tasche passen, dürfen als Handgepäck kostenlos mitfahren. Nicht mal aufs "Schönes-Wochenende-Ticket" (28 Euro für fünf Personen) dürfen Haustiere mitreisen. weiter...
Die Debatte, die Otto Schily mit dem Bundesgesetz beendet sehen wollte, muss in Karlsruhe erneut geführt werden. weiter...
Nach allgemeiner Empörung rasch vergessen
Erst überboten sich Bundespolitiker mit Forderungen wie "Einschläfern" oder "Zuchtverbot", dann griff die Hundehalter-Lobby an. weiter...
Der Ball ist rund, und ein Spielfeld besteht aus 5888 Rasenstücken. Als Einstimmung auf die WM 2006 in Deutschland planen Berliner Sportstudenten einen ganz besonderen Fußballplatz: Tausende Vereine sollen für das Projekt "Nationalfeld" ein Stück Heimatrasen ausbuddeln und nach Berlin schicken. weiter...
Autofahrer sollten darauf achten, wo sie ihren Wagen abstellen. Wird ein Fahrzeug von einem herunterfallendem Ast beschädigt, ist der Versicherungsschutz gefährdet. weiter...
Winde mit Geschwindigkeiten von bis zu 120 Kilometern in der Stunde haben einen der größten Eisberge der Antarktis in zwei Teile brechen lassen. weiter...
Das Atomkraftwerk Stade wird am 14.November endgültig abgeschaltet. Es ist das erste Kraftwerk, das aufgrund des Atomkonsenses zwischen der rot-grünen Bundesregierung und der Stromwirtschaft vom Netz geht. weiter... mehr...
Es geht heiß zu im Bienenstock: Bis zu 80 000 Tiere tummeln sich im Nest, sammeln Nahrung, füttern und bebrüten den Nachwuchs. Dieser nämlich braucht es mollig. Zwischen 33 und 36 Grad Celsius muss die Temperatur der Larven liegen, damit sie sich zu gesunden Bienen entwickeln. Dafür, dass diese exakte Nestwärme auch aufrecht erhalten wird, sorgen indes Heizerbienen, wie Biologen der Universität Würzburg jetzt herausfanden. weiter...
Mit heißem Wasser hat ein Wildhüter im US- Bundesstaat Montana bei eisiger Kälte drei festgefrorene Berglöwen- Babys von Eisenbahnschienen gerettet. weiter...
Die Würfelnattern in der Elbe haben die Hochwasserkatastrophe im August 2002 überlebt. In diesem Jahr konnte Sachsens einzige Wasserschlangenart 42-mal beobachtet werden. weiter...
Bis 2010, so die Forderung der Senatoren McCain und Lieberman, sollten amerikanische Betriebe ihren Ausstoß von Treibhausgasen zurückfahren - auf das Niveau des Jahres 2000. Doch selbst dieser Plan lässt sich derzeit im US-Senat nicht durchsetzen. Dabei sollte die Auto-Industrie sogar verschont bleiben. weiter...
Klonfleisch könnte in den USA bald in jedem Supermarkt liegen, wahrscheinlich auch ohne gekennzeichnet zu sein. Die FDA glaubt, es sei so gut wie «traditionelles Essen». weiter...
Die Zahl der Lemminge steigt innerhalb eines Populationszyklusses von vier Jahren regelmäßig um das Hundert- bis Tausendfache an, um dann plötzlich radikal zu schrumpfen. Die Gründe für diese Schwankungen waren bisher weitgehend unbekannt. Und eine Legende besagte, die Tiere stürzten sich wegen Nahrungsmangel nach einer Massenwanderung schließlich vom Felsen in den Tod. Aber nicht der vermeintliche Massenselbstmord, sondern Raubtiere sind Ursache der extremen Schwankungen der Lemming-Population. Das haben Biologen der Universitäten Helsinki und Freiburg nach jahrelangen Lemming-Beobachtungen herausgefunden. weiter...
Das Eis der Arktis wird immer dünner. Einer neuen Studie zufolge hat das allerdings nicht nur mit der globalen Erwärmung zu tun: Die Polarsommer werden länger, die Winter kürzer. weiter...
Die Schutzgemeinschaft Deutsches Wild hat den Siebenschläfer (Glis glis) zum Tier des Jahres 2004 gewählt. In Norddeutschland sind die Tiere teilweise vom Aussterben bedroht und werden in den Roten Listen geführt. weiter...
Mit einem Luftgewehr auf Tauben zu schießen, kann teuer zu stehen kommen: Das Amtsgericht Frankfurt verurteilte am Mittwoch einen 56 Jahre alten Arbeiter, der am Mainufer in Höchst vier Tauben erschossen hat, wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz zu einer Geldstrafe von 1200 Euro (30 Tagessätze 40 Euro). weiter...
Bislang ging man davon aus, dass der Erreger des Schweren Akuten Respiratorischen Syndroms (SARS) in der südchinesischen Provinz Guangdong von Schleichkatzen auf Menschen übertragen wurde. Doch offenbar können sich auch Haustiere mit dem Erreger infizieren und ihn verbreiten. weiter...
Im westfranzösischen Badeort Dinard hat der nationale Wetterdienst Schneealarm ausgelöst - dabei war das Wetter gar nicht so mies. Schuld war ein winzig kleiner Störenfried.
Eine Spinne hatte ihr Netz über einer Wetterstation ausgebreitet, durch den Belag von Raureif erschien das zarte Gebilde dann plötzlich wie dicker Schneebelag. Die automatisch weitergegebenen Daten der Station des bretonischen Badeorts wurden vom Zentralcomputer ausgewertet, der zog die falschen Schlüsse und löste prompt Schneealarm aus. Spiegel Online
Die Polizei Zürich warnt alle Hundebesitzer!
Geben sie auf ihre Hunde acht, es mehren sich Berichte und Klagen über Zwischenfälle die von einem plötzlichem "Hundstod" sprechen...
Aus unerklärlichen Gründen fielen bereits 7 Hunde um, und standen nicht mehr auf.
Die Polizei bittet um erhöhte Aufmerksamkeit! weiter...
Ein mehr als zwölf Kilometer langer Damm soll verhindern, dass der nördliche Teil des Aralsees in Kasachstan und Usbekistan trocken fällt. Die Baumaßnahme wird den südlichen Teil des Gewässers wahrscheinlich endgültig abschneiden und weiter austrocknen lassen. weiter...
Seegras können Seehunde zwar nicht wachsen hören, aber ihre Ohren sind zehn Mal besser als die eines Menschen, sagt die Leiterin der Seehundstation Friedrichskoog in Schleswig- Holstein, Tanja Rosenberger. Dort untersuchen Wissenschaftler das Hörvermögen der Tiere.
Sie erforschen am Seehundbecken, ob Bau und Betrieb von Windkraftanlagen auf See die guten Ohren der Meeressäuger beeinträchtigen oder schädigen. "Wir wollen mit Hörtests herausfinden, wo der so genannte Disko-Effekt bei einem Seehund einsetzt, wo er also kurzzeitig nichts hört", sagt Rosenberger. "Das ist wie nach einem Disko-Besuch - oder wie bei starkem Baulärm." weiter...
Igel gibt es seit 20 Millionen Jahren. Es sind nachtaktive Einzelgänger, die sich von Würmern, Schnecken, Asseln und Raupen ernähren. Auf ihren Streifzügen überqueren sie oft Straßen und werden totgefahren. Igel sind vom Aussterben bedroht. weiter...
Gerade mal so groß wie ein Fingernagel ist die kleinste Seepferdchenart der Welt. Lange hielten Forscher den Winzling für das Jungtier einer anderen Art. Die kanadische Meeresbiologin Sara Lourie identifizierte den 16 Millimetern kleinen Meeresbewohner nun als eigenständige Art, wie das Magazin "National Geographic Deutschland" berichtet. weiter...
Die Hochsee-Windkraft gewinnt an Fahrt. Nach dem Willen der Bundesregierung sollen bis 2025 rund 15 Prozent des Stroms aus dieser Quelle stammen. Doch bis dahin sind noch einige Weichen zu stellen. weiter...